1000 Unfälle pro Tag sind zu viel

| News | Events | 02/01/2009 | 0 Kommentare

Unter diesem Motto “1000 Unfälle pro Tag sind zu viel” wurde schon anfangs 2008 für mehr Sicherheit auf den Skipisten geworben. Diese Kampagne, welche in der Schweiz von der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) und ihren Partnern gestartet wurde, soll den Bergsportbegeisterten dazu bringen zumindest mit Helm und Respekt zu fahren.

In den vergangenen Tagen wurden immer wieder von zum Teil schweren Unfällen berichtet, manche Sportler trugen keinen Helm.

Hier sind nun 3 Empfehlungen, welche Unfälle nicht verhindern können, jedoch das Risiko von Verletzungen mindern:

  • Besorge Dir einen Helm (Bezeichnung EN 1077)
  • Trage Handschuhe mit speziellem Handgelenkschutz
  • Lasse Deine Skibindungen jährlich durch ein Sportgeschäft einstellen und kontrollieren

Weitere Infos zu diesem wichtigen Thema sind auf www.schuetzdich.ch zu finden.

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Ein paar Worte zum Autor ()

Seit Jahren interessiert sich Aender für die Neuheiten in den Bereichen Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern. Besonders die Innovationen in Sachen technisches Equipment und Funktionalität wissen zu begeistern.

Kommentare (0)

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  1. Maacher says:

    Letztes Jahr hat mich ein Skifahrer von hinten “umgemäht”. Ich bin seit Jahrzehnten auf Pisten unterwegs und es war mein erster Unfall überhaupt: Leider hatte ich gerade da wo er herkam (von hinten)keine Augen, obwohl ich mich immer sehr umschaue, denn als Snowboarder wird man oft falsch eingeschätzt (andere Schwünge, usw.). Er kam seitlich rückwärts von der Buckelpiste auf die normale quergefahren … unmöglich, da was zu sehen … er gab auch direkt zu, daß er die alleinige Schuld trägt, soweit kein Problem.

    Ich hatte wie immer meinen Helm auf, er dummerweise nicht, obwohl er offensichtlich deutlich schneller und wilder fuhr: Nachdem ich nach mehreren Überschlägen wieder “bei mir” war bin ich aufgestanden und weitergefahren. Erst mal runter zu ihm, das war ein ganzes Stück weit … Er durfte erst mal seine blutende Kopfwunde und seine wohl angebrochene Nase pflegen. Gottseidank ging auch bei ihm alles verhältnismäßig glimpflich ab (keine Folgeschäden) soweit ich es mitbekommen habe.

    Somit kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Auch wenn man glaubt selber immer absolut sicher zu fahren: Verlasst Euch nicht auf andere und tragt Schutzkleidung. Beim Snowboardfahren würde ich zusätzlich noch Protektoren insbes. für den Rücken empfehlen …

    PS: Das soll nicht gegen Skifahrer gehen, ich fahre selber auch Ski, und es gibt sicher auch mehr als genug Snowboarder, die mal nicht aufpassen …

  2. Ander says:

    Naja, das ist ja nicht so schön! Und hoffentlich passiert das Dir nicht nochmal! Aber wie Du sagst, gut dass es glimpflich ausging!
    Obwohl ich “nur” rodele, kann an manchen Stelle auf den Pisten ebenfalls einen Helm von Nutzen sein. Ein Freund flog kopfüber in den Schnee, nicht viel und er hätte auf dem Dach einer Sporthalle gelegen! Nicht auszudenken… Er trug einen Helm, trotzdem…

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