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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Im Gespräch</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Kletterlaune.de</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterlaune.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;Im Gespräch&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen. Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben. Könnt Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="hans"><img class="alignleft size-full wp-image-8417" title="hans" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;<a  href="http://www.trekking.lu/medien-interviews/im-gesprach/" target="_self" class="liinternal">Im Gespräch</a>&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Könnt Ihr euch und </strong><strong>Kletterlaune.de</strong><strong> kurz vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>ROCK ON! Erst mal einen Dank an Dich, dass Du uns hier die Möglichkeit gibst, </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> vorzustellen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Kletterlaune.de ist ein noch junges Blog, in dem es hauptsächlich um das Thema Klettern geht. Wir machen uns ständig auf die Suche nach neuen Themen und überlegen uns, wie wir möglichst interessante Inhalte für die Klettergemeinschaft zur Verfügung stellen.</em></p>
<p><em>Das Team von </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> besteht aus zwei Personen:</em></p>
<ul>
<li><em>Flo, 30, Programmierer / Abenteuerurlauber, seit knapp zwei Jahren am Fels unterwegs und seit kurzem auch im Wohnzimmer an der eigenen Boulderwand (Bericht folgt noch bei uns im Blog).</em></li>
<li><em>Hans, 24, Maschinenbaustudent, seit ca. 4 Jahren am Klettern, am liebsten am Fels.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Neben der Arbeit / Studium trifft man uns am Fels oder bei kaltem schlechtem Wetter in der Halle. Im Frühjahr werden wir ein bis zwei Wochen zum Klettern in den Süden fahren. Neben dem Sportklettern machen dort aber auch Klettersteige und Wanderungen &#8211; Hauptsache an der frischen Luft. Letztes Jahr waren wir am Gardasee in Arco. Das Ziel für dieses Jahr ist noch nicht so klar, vielleicht Kroatien oder Südspanien.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Leidenschaft seid Ihr am Klettern. Wie kam es zu der Idee, diese &#8220;Kletterlaune&#8221; in einem Blog vorzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Nachdem wir schon immer mit Leidenschaft am Klettern waren und auch gerne neue Techniken und Knoten gelernt haben, haben wir uns gedacht, wieso sollen wir unsere Erfahrungen nicht weitergeben. So haben wir dann angefangen, uns ein komplettes </em><a  href="http://kletterlaune.de/kletterlexikon/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlexikon</em></a><em> zu erarbeiten und die ersten </em><a  href="http://kletterlaune.de/1048/kletterknoten-2" target="_blank" class="liexternal"><em>Videos zu Kletterknoten</em></a><em> zu drehen, welche auch ganz gut ankommen. Unser Ziel, alle Kletterfelsen und –hallen zu kartographieren, hat sich dann doch als zu ambitioniert herausgestellt. Dies überlassen wir doch gerne dem DAV. Wir werden uns darauf beschränken Gebiete vorzustellen, die wir selber besucht haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein kleines Schmuckstück haben wir erst vor kurzem für euch bereitgestellt &#8211; das </em><a  href="http://kletterlaune.de/shop/outlet/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de Outlet</em></a><em> . Hier stellen wir euch tagesaktuell die rabattierten Produkte von den Bergfreunden bereit. Klettern muss nicht teuer sein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="logo"><img class="alignright size-medium wp-image-8418" title="logo" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo-185x200.jpg" alt="" width="185" height="200" /></a>Das Blog ist recht gut gefüllt, viele interessante Tipps und Tricks sind hier zu finden. Das Knotenlexikon sticht besonders hervor. Wie steht Ihr zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; beim Klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sicherheit ist für uns sehr wichtig. Vor allem der Partnercheck, bevor man in die Route einsteigt. Ein neu gelernter Knoten wird besser zweimal gecheckt. Ein gesundes Sicherheitsbewusstsein wird unserer Meinung nach immer wichtiger, je mehr man sich vom reinen Sportklettern entfernt und sich in alpine Situationen begibt. Man muss sich zu 100 Prozent sicher sein, dass zum Beispiel der Standplatz richtig gebaut ist, weil einem dort keiner über die Schulter schauen kann.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese Informationen versuchen wir zu vermitteln, jedoch ist es doch viel Arbeit, alles richtig und eindeutig auf Video oder in Bildern festzuhalten. Für Tipps und Tricks von anderen Kletterern sind wir natürlich immer dankbar.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die guten Vorsätze für 2011: Was steht kletter-technisch ganz oben auf der Wunschliste?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hans (der Vorsteiger): Als erstes werde ich mir ein neues Seil gönnen. Welches es werden wird, steht noch nicht so ganz fest. Außerdem möchte ich mich sicher im 8. Schwierigkeitsgrad bewegen können, ich denke da ist noch viel zu tun. Für die Seite werden wir noch einige Techniken zum Standplatzbau und für allgemeine Situationen verfilmen, da mir auffällt, dass viele Neueinsteiger sich doch sehr unsicher sind, wenn sie zum ersten Mal an den Fels gehen und zum Beispiel nicht wissen, wie sie ein Seil durch einen Bohrhaken fädeln sollen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Flo (der Materialsportler): Ein eigenes Seil steht auch bei mir auf der Wunschliste.  Auf jeden Fall einen Satz eigene Expressen.<br />
Klettertechnisch mal die richtige Technik lernen, um den Schwierigkeitsgrad von Hans zu erreichen, irgendwann. Wäre ja schade, wenn wir in einer schöne Mehrseillängenroute hängen und ich mach schlapp.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Natürlich werden wir unseren Blog auch im Sommer nicht hängen lassen und euch mit neuen Informationen rund ums Thema Klettern versorgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nochmals vielen Dank für das Gespräch, ich wünsche den beiden alles Gute für die Zukunft. Und weiter so mit Kletterlaune.de.</p>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Die Gnomads</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung | Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte also Nils und Yvonne von gnomad.de davon überzeugen mir ein paar Fragen zu beantworten. Wie gewohnt werde ich nicht weiter auf die beiden eingehen, die stellen sich nämlich gleich selbst und ihre grosse Unternehmung vor. Also viel Spass beim Lesen&#8230;. Könntet ihr euch kurz vorstellen. Welche Idee steckt hinter der Weltreise? Wir sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich konnte also Nils und Yvonne von gnomad.de davon überzeugen mir ein paar Fragen zu beantworten. Wie gewohnt werde ich nicht weiter auf die beiden eingehen, die stellen sich nämlich gleich selbst und ihre grosse Unternehmung vor. Also viel Spass beim Lesen&#8230;.</p>
<h3>Könntet ihr euch kurz vorstellen. Welche Idee steckt hinter der Weltreise?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir sind Nils und Yvonne und seit Januar 2009 reisen wir mit unseren Rucksäcken um die Welt. Acht Monate Hawaii, Zentral- und Südamerika sowie vier Monate Afrika liegen hinter uns. Mittlerweile sind wir also genau ein Jahr unterwegs und vor uns liegt noch ein weiteres Jahr. Der Flug nach Neuseeland ist schon gebucht und wir freuen uns bereits auf „Down under“.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn vor sechs Jahren wurde am Whitehaven Beach an der Ostküste Australiens die Idee unserer Weltreise geboren. Wir waren vom Anblick des Strandes so fasziniert, dass wir dachten: “Wie viele mehr oder weniger verborgene Paradiese gibt es auf unserer Erde? Und wir können sie noch nicht einmal erahnen! Wir wollen eine Vorstellung von den Paradiesen bekommen, sie spüren.“ Und schon war klar, was wir mit unseren Ersparnissen anstellen würden.</p>
<h3>Wie bereitet man eine solche Tour vor?</h3>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/bolivien-salzwueste.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5466" title="bolivien-salzwueste"><img class="alignleft size-medium wp-image-5474" title="bolivien-salzwueste" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/bolivien-salzwueste-267x199.jpg" alt="" width="267" height="199" /></a>Nachdem die Idee fix war, haben wir angefangen, immer wieder ein bisschen über unterschiedliche Länder zu lesen. Wir haben uns Bildbände und Reiseführer angeschaut und ein bisschen geträumt. Aber immer im Stillen, nur für uns. Nur ganz wenige Mitmenschen kannten unseren Traum. Und natürlich haben wir von nun an erst recht gespart.</p>
<p style="text-align: justify;">Stück für Stück sind unsere Vorbereitungen dann gewachsen. Nils hat z. B. zwei Jahre vorher seine Festanstellung im Onlinemarketing gekündigt und sich selbständig gemacht. Ein halbes Jahr vor Abflug ging’s dann richtig los: Kataloge von <a  href="http://www.gnomad.de/outdoor-shop/" target="_blank" class="liexternal">Outdoorshops</a> wurden gewälzt, Unterstellmöglichkeiten für unsere Möbel mussten gefunden werden. Wir haben uns über verschiedene Flugtickets, Krankenversicherungen, Reiseapotheke und Impfungen informiert. Drei Monte vorher mussten Nägel mit Köpfen gemacht werden und alles, was bisher in unseren Köpfen umherschwirrte, musste umgesetzt werden: Job gekündigt, Wohnung aufgelöst, Flug gebucht, Impfungen durchgeführt, Krankenversicherung abgeschlossen und Auto verkauft. Das war eine ziemlich stressige Zeit. Wir mussten an so viele Kleinigkeiten denken, die wir heute längst vergessen haben. Auf jeden Fall waren wir sehr froh, als wir am 13. Januar total erschöpft im Flieger saßen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Gibt es feste Routen oder sind das eher spontan getroffene Entscheidungen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Klar stand von Anfang an, dass wir je sechs Monate in Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien verbringen wollen. Jeder von uns beiden durfte quasi eine “Länderwunschliste“ abgeben und heute versuchen wir, dieser Liste gerecht zu werden. Wie wir dies umsetzen, ist egal, hoch lebe die Spontaneität! Eine feste Route haben und hatten wir also nie. Und das schöne an unserer Reise ist, dass wir dort bleiben können, wo es uns am besten gefällt.</p>
<h3>Ihr seid nun ein ganzes Jahr unterwegs. Zeit ein erstes Fazit zu ziehen!?</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit Nr. 1</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Welt ist wunderschön! Vor allem dort, wo wir Menschen das Zepter noch nicht in die Hand genommen haben und wir reine Natur erleben, bzw. sich die Menschen in die Natur integriert haben, herrscht eine ganz eigenartige und ganz besondere Atmosphäre, die wir mit Worten nicht beschreiben können. Erlebt haben wir diese z. B. im Dschungel und im Hochland Boliviens, in Patagonien, auf den Galapagos Inseln und auf Safari, wenn wir z. B. Blickkontakt mit Löwen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit Nr. 2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere persönlichen Highlights im ersten Jahr waren:</p>
<p style="text-align: justify;">In Afrika: Safari in Tansania und im Krüger Nationalpark, die <a  href="http://www.gnomad.de/weltreise/das-dach-afrikas-ein-afrikanischer-mythos/" target="_blank" class="liexternal">Kilimanjarobesteigung</a>, Chillen auf der Insel Sansibar. In Namibia beeindruckten uns die Sanddünen von Sossusvlei am meisten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Südamerika: <a  href="http://www.gnomad.de/weltreise/wandern-in-patagonien-cerro-fitz-roy-und-cerro-torre/" target="_blank" class="liexternal">Trekken in Patagonien</a>, Bolivien (auch wenn wir zwei uns da nicht ganz einig sind), Machu Picchu, die Galapagos Inseln und Tango tanzen in Buenos Aires.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit Nr. 3</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Weltreise bedeutet nicht immer ausschließlich „Ponyhof“. Eine Weltreise ist ein knallharter Job: Ständig muss organisiert und geplant werden und dies gestaltet sich weder in Südamerika noch in Afrika als einfach, denn man kann sich auf relativ wenig verlassen. Zum Beispiel kann eine Frage, gestellt an drei unterschiedliche Menschen, drei unterschiedliche Antworten bedeuten. Die Reisedurchfälle, die uns vor allem in Südamerika zu schaffen gemacht haben, zehren und kosten Kraft. Wir müssen ständig auf der Hut sein, dass nichts von unserer Ausrüstung verloren geht und wir nicht beklaut werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/mexiko-chichen-itza.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5466" title="mexiko-chichen-itza"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5480" title="mexiko-chichen-itza" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/mexiko-chichen-itza-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/rio-de-janerio.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5466" title="rio-de-janerio"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5482" title="rio-de-janerio" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/rio-de-janerio-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/namibia.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5466" title="namibia"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5481" title="namibia" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/namibia-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit Nr. 4</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man darf die Dinge niemals miteinander vergleichen. Und dies ist nach einem Jahr Weltreise die größte Herausforderung für uns persönlich und eine der wichtigsten Grundregeln überhaupt geworden. Denn sobald wir z. B. Länder, Nationalparks, Sehenswürdigkeiten, Mentalitäten,… miteinander in Beziehung setzen und Vergleiche anstellen, wird eins davon abgewertet. Und dies ist ungerecht und schade, denn schließlich hat alles und jedes seinen Reiz auf seine ganz eigene Art.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit Nr. 5</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So anstrengend mache Tage auch sind, so sehr wir uns manchmal nach Ruhe und einem vertrauten Nest sehnen, so klasse ist unsere gemeinsame Zeit draußen in der weiten Welt!! Und wenn wir uns noch mal entscheiden müssten, wir würden sofort wieder alles auflösen und unsere Rucksäcke auf’s Neue packen!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<h3>Was wünscht ihr euch für die noch verbleibende Zeit?</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">An oberster Stelle steht für uns beide die Gesundheit!</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Wunsch für das kommende Jahr ist, dass wir trotz der endlos vielen Eindrücke, die uns manchmal fast erschlagen, weiterhin Zeit finden zum Innehalten und Genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<h3>Eine abschließende Frage: Welche Rolle spielen die Gnomads während der Reise?</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Gnomads sind kleine Zwerge, die uns auf unseren Reisen seit einigen Jahren begleiten. Überall huschen sie ins Bild und<a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/macchu-picchu.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5466" title="macchu-picchu"><img class="alignright size-medium wp-image-5473" title="macchu-picchu" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/01/macchu-picchu-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>lassen sich zusammen mit den Sehenswürdigkeiten fotografieren. Das kann manchmal ganz lustig sein. Wenn wir z. B. mit vielen Menschen am Macchu Picchu sind und wir Fotos mit den Gnomads machen. Da kommt man schnell ins Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gnomads sind also unser Programm. Auf <a  href="http://www.gnomads.de/" target="_blank" class="liexternal broken_link">www.gnomads.de</a> (man achte auf das /s/ ) sind nun schon Fotos der Gnomads aus fast 20 Ländern zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und neuerdings haben wir auch Aufkleber, die wir an besonderen Orten wie Grenzstationen, Backpacker und Shops an Sehenswürdigkeiten hinterlassen. Vielleicht sieht ja mal einer deiner Leser einen unserer Aufkleber. Dann waren die Gnomads schon hier ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also mehr über unsere Reise und unser <a  href="http://www.gnomad.de/weltreise-forum/" target="_blank" class="liexternal">Weltreisewissen</a> erfahren möchte, der ist auf <a  href="http://www.gnomad.de/" target="_blank" class="liexternal">www.gnomad.de</a> herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank nochmals an die beiden Weltenbummler! Ich wünsche ihnen noch viel Spass auf ihren weiteren Reisen rund um den Globus. Spannend ist es ja allemal das Ganze im Blog zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Im Gespräch &#8211; NRWStud</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[NRWStud]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Freitag und das bedeutet, dass mir wiederum nette Gesprächspartner ein paar Fragen beantwortet haben. Dieses Mal waren die Studenten Steffi und Christian bereit sich der Herausforderung zu stellen. Die beiden sind, wie sie selbst so schön sagen, &#8220;begeisterte Outdoorer&#8221; . So kommt es, dass sie nicht nur ein Blog betreiben, sondern gleich 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://nrwstud.wordpress.com/" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-3891" title="nrwstud_outdoorblog" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/nrwstud_outdoorblog.jpg" alt="nrwstud_outdoorblog" width="200" height="160" /></a>Heute ist Freitag und das bedeutet, dass mir wiederum nette Gesprächspartner ein paar Fragen beantwortet haben. Dieses Mal waren die Studenten Steffi und Christian bereit sich der Herausforderung zu stellen. Die beiden sind, wie sie selbst so schön sagen, &#8220;begeisterte Outdoorer&#8221; .</p>
<p style="text-align: justify;">So kommt es, dass sie nicht nur ein Blog betreiben, sondern gleich 3. Welche das sind und welche Ideen sie dabei verfolgen, erklären die beiden am besten selbst. So bleib mir nur, euch viel Spass beim Lesen zu wünschen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Könntet Ihr Euch kurz vorstellen und uns erläutern wie Ihr zum Bloggen gekommen seid?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir, das sind Steffi und Christian aus dem beschaulichen Randgebiet von Dortmund, beides noch Studenten auf der Zielgeraden und nebenbei seit Jahren begeisterte Outdoorer.<br />
Seit 2007 besteht der Nick NRWStud schon bei Outdoorseiten, der einfach nur meine damalige Verbundenheit zu NRW und mein Studentendasein ausdrücken sollte. Hätte ich damals aber schon gewusst, dass ich Monate später Steffi kennenlernen würde, wäre der Nick und auch sicherlich der Blog anders genannt worden. Bei einer der vielen „Wellen“ der Blogeröffnungen durch ODS User konnte ich meine Neugierde auf Blogs nicht mehr besänftigen und habe mich mal an die neue Materie herangetraut und auch Wochen später Steffi als Autorin dafür gewinnen können.<br />
Ein paar Monate später haben wir nicht nur NRWStud, sondern auch noch 2 weitere WordPressBlogs eröffnet und fühlen uns als Blogger sichtlich wohl dabei.</p>
<h3>Neben &#8220;Nrwstud&#8217;s Outdoorblog&#8221; habt Ihr nun noch weitere Projekte, wie z.B. &#8220;Trekking-Gear &amp; More&#8221; gestartet. Welche Idee steckt dahinter?</h3>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://gearandmore.wordpress.com/" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-3894" title="gearandmore_outdoorblog" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/gearandmore_Outdoorblog.jpg" alt="gearandmore_outdoorblog" width="200" height="160" /></a>Wir beide sind eigentlich mit dem Verlauf von <a  href="http://nrwstud.wordpress.com/" target="_blank" class="liexternal">NRWStud`s Outdoorblog</a> sehr zufrieden gewesen, nur wollten wir bei den bisherigen Themengebieten wie Trekking, Klettern, Radfahren usw. eine klare Trennung haben. Die Brüche zwischen den Artikeln zu Trekkingprodukten und dann wieder ein Bericht zu Fahrradkleidung etc. gefielen uns nicht mehr so gut. Der inhaltliche Fluss ist immer unterbrochen worden und somit fingen wir nun an mit <a  href="http://gearandmore.wordpress.com/" target="_blank" class="liexternal">Tekking-Gear &amp; More</a> einen Blog zu eröffnen, wo nur Artikel zum Thema (Ultralight-)Trekking veröffentlicht werden.<br />
Das More bezieht sich hierbei nicht auf ein Rückfall in alte Zeiten, sondern nur, dass man neben Ausrüstungsartikel auch noch später andere Artikel zum Thema Trekking finden kann.<br />
Ebenso gibt es nun mit „<a  href="http://outofthedoor.wordpress.com/" target="_blank" class="liexternal">OutOfTheDoor – Wir sind dann mal weg</a>“ zukünftig einen reinen Reise- &amp; Tourberichtblog. In dem gibt es dann die Berichte zu Städtetripps, Tagesausflügen, Urlaube usw. die bislang auch immer auf NRWStud gelandet sind.<br />
Von den 2 neuen Blogs versprachen wir uns wiederum mehr Übersicht und einen höheren inhaltlichen Wert bei NRWStud`s Outdoorblog.<br />
Wie man sieht, uns hat die Leidenschaft fürs Bloggen stark erwischt und so weit darf man schon verraten, wir schrauben im Hintergrund bereits schon an zukünftige Projekte, die dann eines Tages in die Fußstapfen von NRWStud &amp; Trekking-Gear And More treten werden</p>
<h3>Inwiefern trifft das Motto &#8220;Draussen zu Hause&#8221; auf Euch zu? Und wie vermittelt Ihr diese Idee in Euren Blogs?</h3>
<p style="text-align: justify;">Draussen zu Hause trifft bei uns sehr gut zu. Sofern keine Praktika oder Prüfungen anstehen versuchen wir so viel Zeit wie möglich in der Natur zu verbringen. Wenn die Zeit es zulässt sind wir jedes Wochenende Wandern oder Radeln im Umland.<br />
Wahrscheinlich ist man auch irgendwie schon ein kleiner Ausrüstungsfreak, wenn man sich wie ich liebend gern mit  Zelte, Rucksäcken &amp; Co beschäftigt und sich auch gern mal extra draußen in den Regen oder Schnee legt, nur um z.B. den Biwaksack auf Herz und Nieren zu testen. Steffis Leidenschaft ist da noch nicht so ausgeprägt ;-) Sicherlich auch durch die vielen Produkttests/-vorstellungen, durch Tourenberichte &amp; durch die damit verbundenen Fotos,  versuchen wir unsere Hingabe zum Thema Outdoor den Lesern zu vermitteln. Es werden sich bestimmt nicht alle direkt „Draussen zu Hause“ fühlen, aber wenn bei nur jedem 5. der Gedanke geweckt wird, nun auch zu Wandern, zu Zelten oder einfach nur Camping zu machen, dann haben wir schon unser Ziel erreicht .</p>
<h3>3 Blogs habt Ihr am Laufen: Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft?</h3>
<p style="text-align: justify;">Hm, was kann man sich für die Zukunft wünschen? In erster Linie hoffen wir auf mehr Zeit im Jahre 2010 für gemeinsame Touren. Sowohl Schweden &amp; Norwegen, als auch Schottland und die Alpen stehen bei uns hoch im Kurs. Mit den Touren wäre auch viel „Futter“ für die Blogs verbunden, wo wir beim nächsten Wunsch wären: Immer viele und vor allem interessante Themen zu bloggen. Bislang hat uns stets der Ehrgeiz gepackt pro Tag mindestens ein Artikel pro Blog zu schreiben. Dieser Schnitt soll auch noch viele Monate am Stück weitergeben ;-) Der letzte Wunsch wäre dann noch, dass Ihr uns auch noch weiterhin so zahlreich auf den Blogseiten besucht und beim Lesen genauso viel Spaß dabei habt, wie wir beim Schreiben. Das gleiche wünschen wir natürlich auch Ander &amp; Trekking | Blog.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit möchte ich mich nochmals bei den beiden für das nette Gespräch bedanken. Auf, dass noch viele interessante Beiträge und Berichte erscheinen werden.</p>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Cathohi.de</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag möchte ich heute ein noch recht junges Blog vorstellen, und zwar handelt es sich hier um Cathohi.de. Thomas, einer der beiden Autoren, war so nett und hat folgende Fragen bereitwillig beantwortet. Auf jeden Fall möchte ich bei Thomas nochmals recht herzlich für das Interview bedanken und wünsche euch viel Spass beim Lesen. Könntet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/cathohi_bild.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-3711" title="cathohi_bild"><img class="alignleft size-full wp-image-3716" title="cathohi_bild" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/cathohi_bild.jpg" alt="cathohi_bild" width="200" height="120" /></a>In diesem Beitrag möchte ich heute ein noch recht junges Blog vorstellen, und zwar handelt es sich hier um <a  href="http://www.cathohi.de/home/" target="_blank" class="liexternal">Cathohi.de</a>. Thomas, einer der beiden Autoren, war so nett und hat folgende Fragen bereitwillig beantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf jeden Fall möchte ich bei Thomas nochmals recht herzlich für das Interview bedanken und wünsche euch viel Spass beim Lesen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Könntet ihr euch kurz vorstellen und uns verraten was sich hinter &#8220;CATHOHI&#8221; verbirgt</h3>
<p style="text-align: justify;">Cathohi war mal alles andere als ein Outdoorblog. Die Domain war das Geschenk eines Freundes zu unserer Hochzeit. Sie sollte dazu dienen die Hochzeitsfotos an Verwandte und Bekannte zu verteilen. Später entwickelte sich dann die Idee des heutigen Blogs. Da wir die gleichen Hobbys verfolgen; eine ideale Plattform. Die Domain verbindet uns also auch hier :)</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eines der Hauptthemen im Blog sind die Touren. Einige habt ihr bereits unternommen, andere stehen noch an. Was reizt euch besonders daran draussen unterwegs zu sein?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir kommen vom Dorf und leben jetzt in einer Stadt. Verbringen jeden Urlaubstag mit Reisen. Die Welt sehen solange wir noch &#8220;jung&#8221; sind, ist die Devise. Trekkingreisen oder Bergtouren sind der ideale Ausgleich zum stressigen Stadtleben. Im Prinzip ist es der gleiche Gedanke wie sicherlich bei jedem. Abenteuer! Etwas unternehmen was nicht jeder macht. Scherzhaft ausgedrückt. Mit eigener Muskelkraft weg vom Hotelpool.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auch das Gipfelbuch interessiert. Sind die Gipfel eher zufällig gewählt, oder ist eine solche Tour lange vorher geplant? (z.B. Kebnekaise) Wie bereitet ihr euch auf solche Bergtouren vor?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie man dem Gipfelbuch entnehmen kann steht da noch nicht sehr viel drin. Das soll sich aber in den nächsten Jahren ändern. Es dient in erster Linie zur eigenen Erinnerung. Eine schöne Aufstellung der erreichten Gipfel. Unser letzter Gipfeleintrag (Westliche Karwendelspitze) war eher ein spontaner Ausflug. Innerhalb einer Woche im Outdoorforum geplant und ausgeführt. Es sollte unsere erste Tour auf einem Klettersteig werden. Nach der Tour stand fest. Die Berge werden uns nicht mehr los.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitung auf eine solche Tour wird so gründlich wie möglich gemacht. Ich gehöre hier eher zu den &#8220;Sicherheit geht vor&#8221; Typen. Manchmal sogar etwas übereifrig. Man macht sich halt so seine Gedanken. Schließlich will man ja auch wieder heil ins Tal kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kebnekaise soll unser Ziel markieren am Ende unserer Kungsledentour. Die Anreise ist weit also wollen wir natürlich die Chance nutzen den höchsten Berg Schwedens zu besteigen. Hoffentlich ist schönes Wetter um das ein oder andere Foto zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Cathohi.de ist noch relativ jung, was stellt ihr euch für die Zukunft des Blogs vor?</h3>
<p style="text-align: justify;">Mal schauen was die Zukunft bringt. Wir werden weiterhin fleissig Ausrüstungstest schreiben. Vielleicht helfen diese Erfahrungen dem ein oder anderen bei der Entscheidungsfindung weiter. Weiterhin werden sich auch in Zukunft hoffentlich viele Reiseberichte einfinden. Das Thema <a  href="http://www.cathohi.de/home/wpg2" target="_blank" class="liexternal">Fotografie</a> ist bis jetzt noch zu kurz gekommen. Wird aber auf alle Fälle noch weiter ausgebaut. Die ein oder andere Anleitung wie auch beim Thema Geocaching (papierloses Geocaching) wird folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema Geocaching gibt es auch viel zu erzählen. Es gibt hier herausragende Leistungen beim legen mancher Caches. Die ein oder anderen Geocacher bzw. Caches werden wir sicherlich auf unserer Seite vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Beiden bleibt nun noch alles gute für die Zukunft zu wünschen, auf dass die kommende Tour in Schweden ein tolles Abenteuer wird. Wir freuen uns jetzt schon auf die vielen Berichte und Fotos.</p>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Freagle.org</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[freagle.org]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe &#8220;Im Gespräch&#8221; geht es heute um ein junges und interessantes Projekt. Mein Interviewpartner Gerrit wird nun etwas genauer erklären um welche Idee es bei Freagle.org hier handelt. Das Projekt &#8220;Freagle.org&#8221; besteht erst seit kurzem. Was kann man sich unter dem Namen vorstellen? Freagle steht für &#8220;free Eagle&#8221; und das trifft auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: justify;">In der Reihe &#8220;Im Gespräch&#8221; geht es heute um ein junges und interessantes Projekt. Mein Interviewpartner Gerrit wird nun etwas genauer erklären um welche Idee es bei <a  href="http://www.freagle.org" target="_blank" class="liexternal">Freagle.org</a> hier handelt.<img class="size-full wp-image-3485 aligncenter" title="logo" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/07/logo.jpg" alt="logo" width="381" height="69" /></p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Projekt &#8220;Freagle.org&#8221; besteht erst seit kurzem. Was kann man sich unter dem Namen vorstellen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Freagle steht für &#8220;free Eagle&#8221; und das trifft auch den Kern der Sache. Wir wollen eine neue Möglichkeit schaffen die Länder dieser Erde zu bereisen: frei wie ein Adler und vor allem sehr kostengünstig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Welche Idee steckt hinter dem Projekt? Was bedeutet &#8220;Outdoor 2.0&#8243;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Freagle ist eine Art Couchsurfing für Wanderer, Naturliebhaber und Outdoorfreunde. Die Mitglieder helfen sich gegenseitig und geben sich einen Platz zum Zelten und frisches Wasser. Überall auf der Welt und natürlich kostenlos! Der Unterschied zu anderen Netzwerken dieser Art ist, dass jeder in der Regel jeden aufnimmt. Es ist weder eine akribische Routenplanung notwendig, noch muss man alle paar Tage ein Internetcafé aufsuchen. Man druckt sich einfach eine Karte von seinem Wandergebiet aus und los geht&#8217;s.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Outdoor 2.0&#8243; ist eine Anspielung an den Begrifff Web 2.0. Benutzer schaffen die Webinhalte selber und vernetzen sich. Web 2.0 hat das Internet revolutioniert und wir möchten das Wandern revolutionieren und wieder für breite Teile der Bevölkerung attraktiver machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ich habe mich registriert. Wie kann ich mich nun aktiv an diesem Projekt beteiligen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Freagle lebt hauptsächlich von Gastfreundschaft und Eigeninitiative. Wer die Zeltplätze anderer Mitglieder kostenlos nutzen möchte, muss zunächst selber ein Camp hinzufügen. Für Leute, die keinen Garten haben, gibt es auch andere Möglichkeiten sich einzubringen und an den Vorzügen der Gemeinschaft teil zu haben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Welche Ziele verfolgt &#8220;Freagle&#8221; für die Zukunft?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir möchten ein möglichst dichtes weltweites Netz an Freagle Camps erschaffen. Das ganze fängt natürlich zunächst hier in<a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/07/perfect_campsite.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-3482" title="perfect_campsite"><img class="alignright size-full wp-image-3488" title="perfect_campsite" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/07/perfect_campsite.jpg" alt="perfect_campsite" width="200" height="128" /></a> Deutschland an. Deutschland ist wunderschön. Immer mehr Deutsche machen in heimischen Gefilden Urlaub.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber in Deutschland wandern gehen oder gar eine Trekking Tour? Das scheint unmöglich, wenn man von einigen wenigen Hüttentouren absieht. Wenn man nicht wildcampen oder jeden Abend an Bauernhöfen klingeln will, steht man vor großen Unsicherheiten und Problemen. Es gibt einfach keine Infrastruktur mehr für Wanderer oder Fahrradreisende.<br />
Ich möchte aber auch durch z.B. Südamerika wandern können. Einfach meinen Rucksack und ein Zelt dabei und ich brauch mir keine Sorgen machen, denn ich ich weiss hier und hier wohnt ein Mitglied von Freagle. Er ist auf Wanderer eingestellt oder freut sich um so mehr über die ersten Besucher. Bei ihm kann ich kostenlos zelten und vielleicht ein paar Vorräte erwerben. Er gibt mir wertvolle Tipps für die Umgebung und hat ein Telefon für Notrufe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon erwähnt ist es ein sehr interessantes Projekt, welches sicher viele Mitglieder anziehen wird. Auf jeden Fall möchte ich Gerrit danken, dass er sich die Zeit genommen und sein Projekt kurz vorgestellt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diesem Wege möchte ich ihm und der ganzen <a  href="http://www.freagle.org" target="_blank" class="liexternal">Community </a>alles Gute für die Zukunft wünschen. Auf, dass sich viele hilfsbereite Menschen in der ganzen Welt finden werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Im Gespräch &#8211; Rucksacktiere.de</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksacktiere]]></category>

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		<description><![CDATA[So, es ist wieder an der  Zeit&#8230; für ein Gespräch. Heute zu Gast sind die beiden Autoren von dem neuen Trekking-Podcast &#8220;Rucksacktiere&#8220;. Vor einiger Zeit hatte ich schon über dieses Projekt berichtet, jetzt können sich Hannes &#38; Timo selbst zu Wort melden.  Was sie genau auf meine Fragen geantwortet haben, das seht ihr gleich. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So, es ist wieder an der  Zeit&#8230; für ein Gespräch. Heute zu Gast sind die beiden Autoren von dem neuen Trekking-Podcast &#8220;<a  href="http://www.rucksacktiere.de" target="_blank" class="liexternal">Rucksacktiere</a>&#8220;. Vor einiger Zeit hatte ich schon über dieses <a  href="http://www.trekking.lu/2009/06/03/trekking-podcast-rucksacktierede/" target="_self" class="liinternal">Projekt</a> berichtet, jetzt können sich Hannes &amp; Timo selbst zu Wort melden.  Was sie genau auf meine Fragen geantwortet haben, das seht ihr gleich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/rucksacktiere.jpg" style="text-decoration: none;" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-3229" title="Rucksacktiere - Podcast"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2846" title="Rucksacktiere - Podcast" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/rucksacktiere-400x52.jpg" alt="Rucksacktiere - Podcast" width="400" height="52" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Könntet ihr euch kurz vorstellen und uns den Namen „Rucksacktiere“ etwas genauer erklären!</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannes &amp; Timo</strong>: Wir sind Hannes (23, Azubi Ergotherapeut) und Timo (24, Informatikstudent). Der Begriff &#8220;Rucksacktier&#8221; ist entstanden, als wir einen Namen für unsere Webseite gesucht haben. Der Name ist eine Anspielung auf unsere großen Rucksäcke, &#8220;mit denen man aussieht wie ein Rucksacktier&#8221; so meinte Hannes es zumindest beiläufig. Wir fanden den Namen sehr lustig und einprägsam und haben uns so dieses Kunstwort auf die Fahnen geschrieben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie kam es zu der Idee einen Podcast zum Thema „Outdoor und Trekking“ zu machen? Gibt es irgendwelche Vorbilder?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannes</strong>: Ich war einfach der Meinung, dass es sinnvoll ist, anderen Leuten von den eigenen Erfahrungen mit Ausrüstungen und Touren zu berichten. Informationsaustausch halte ich gerade im Bereich Outdoor für sehr wichtig, da hier wirklich entscheidend ist, wie sich die Ausrüstung in der Praxis bezahlt macht und nicht, wie schön sie in der Werbung des Herstellers beworben wird. Vorbilder gab es von meiner Seite eigentlich keine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Timo</strong>: Podcasts begleiten mich schon einige Jahre. Da ich oft zu Fuß, oder mit der Bahn unterwegs bin, höre ich eigentlich immer Musik oder eben Podcasts. Nachdem der Glücksritter- und der Trekking-Podcast eingestellt wurden, habe ich eine Weile nach einem deutschen Outdoor-Podcast gesucht, leider vergeblich. Um diese Lücke zu schließen, haben wir dann eben selbst einen Podcast auf die Beine gestellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie kann man sich die Produktion einer solchen Episode vorstellen? Wie entsteht die Idee für ein bestimmtes Thema?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannes</strong>: Das ist alles andere als einfach. Um einen professionellen Podcast zu erstellen, benötigt man ein angemessenes &#8211; leider auch sehr teures &#8211; Equipment. Danach macht man sich auf die Suche nach einem musikalischen Thema mit Wiedererkennungswert. Für das eigentliche Thema wird dann ein Skript ausgearbeitet, welches gut und gerne 5 DIN A4 Seiten umfassen kann und von den unterschiedlichsten Leuten gelesen und korrigiert wird. 15 Minuten vor der eigentlichen Aufnahme wird dann alles nochmal in einem Brainstorming zusammengefasst und für die Sendung vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Timo</strong>: Richtig, bei einem professionellen Podcast läuft das so. Bei Hannes und mir läuft das ganze noch relativ chaotisch ab. Die Absprache erfolgt fast ausschließlich telefonisch. Themen &#8220;ergeben&#8221; sich mehr oder weniger. In groben Stichpunkten wird dann notiert, was man eigentlich sagen möchte. Wenn alles unter Dach und Fach ist, treffen Hannes und ich uns zur eigentlichen Aufnahme. Diese wird dann mit einer Audiosoftware nachbearbeitet, was bei unserer derzeiten Ausrüstung umbedingt notwendig ist. Einige &#8220;ähms und ähhs&#8221; werden rausgeschnitten, sowie die gröbsten Versprecher. Danach geht das Ganze auch schon in&#8217;s Netz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Austausch mit den Zuhörern wird bewusst gefördert. Könnt ihr auf jedes Feedback eingehen und die Zuhörerwünsche erfüllen?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Timo</strong>: Angesichts der derzeitigen Hörerzahlen und Emails die eingehen ist das kein Problem, ja. Es wird sich zeigen, wie sich das in Zukunft entwickelt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was stellt ihr euch für die Zukunft von „Rucksacktiere“ vor?</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hannes</strong>: Ideen haben wir sehr viele, die Frage ist, ob wir die Zeit haben sie alle zu verwirklichen. Geplant ist auf jeden Fall, dass unser Podcast regelmäßig erscheint &#8211; und das immer zu zweit. Sendungen mit nur einer Person (wie die letzte) wollen wir in Zukunft vermeiden.<br />
Außerdem planen wir für unseren Podcast das ein oder andere &#8220;Highlight&#8221;. Was dort genau zu erwarten ist, wollen wir hier aber noch nicht verraten! ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den Beiden bedanken, dass sie sich die Zeit genommen und die paar Fragen beantwortet haben. Alles Gute für die Zukunft!</p>
<p style="text-align: justify;">Hier findet ihr die Links zu den zwei ersten Episoden:</p>
<ul>
<li><a  href="http://www.rucksacktiere.de/" target="_blank" class="liexternal">Episode 1 &#8211; Einführung</a></li>
<li><a  href="http://www.rucksacktiere.de" target="_blank" class="liexternal">Episode 2 &#8211; Rucksäcke</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Gespräch &#8211; 5892meter.de</title>
		<link>http://www.trekking.lu/medien-interviews/im-gesprach/im-gesprach-5892m-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Kilimanjaro]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhaben]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute geht es wieder in der Kategorie &#8220;Im Gespräch&#8221; weiter. Mein heutiger Gast ist Simon Habeck von 5892meter.de. Die Frage, was sich denn nun hinter der Bezeichnung oder Domain &#8220;5892meter&#8221; verbirgt, ist sicherlich berechtigt? Die Antwort ist relativ einfach: der höchste Berg Afrikas, nämlich der Kilimanjaro, ist genau 5892 m hoch. Ich denke, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So, heute geht es wieder in der Kategorie &#8220;Im Gespräch&#8221; weiter. Mein heutiger Gast ist Simon Habeck von <a  href="http://www.5892meter.de/" target="_blank" class="liexternal">5892meter.de</a>. Die Frage, was sich denn nun hinter der Bezeichnung oder Domain &#8220;5892meter&#8221; verbirgt, ist sicherlich berechtigt? Die Antwort ist relativ einfach: der höchste Berg Afrikas, nämlich der Kilimanjaro, ist genau 5892 m hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass ich somit das Nötigste zum Blog verraten habe, den Rest wird euch Simon selbst erzählen.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/5893m_Logo.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-3201" title="5893m_Logo"><img class="aligncenter size-full wp-image-3209" title="5893m_Logo" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/5893m_Logo.jpg" alt="5893m_Logo" width="508" height="103" /></a></p>
<h3><strong>Könntest du dich und dein Blog kurz vorstellen!</strong></h3>
<p>Die Artikel meines Blogs drehen sich um meine beiden großen Ziele in diesem Jahr: die Besteigung des Kilimanjaro im Juli und die Teilnahme am Köln-Marathon drei Monate später.</p>
<p style="text-align: justify;">Darin berichte ich über mein eintöniges Ausdauertraining im Stadtwald und dafür umso spannendere Wandertouren rund um Köln, von ausgedehnten Einkaufstouren durch Outdoor-Läden und allem, was den angehenden Kilimanjaro-Bezwinger interessieren könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Afrikatour baue ich das Blog allerdings zu einer &#8220;normalen&#8221; Internetseite um, quasi als Infoseite für alle die den Kibo besteigen möchten.</p>
<h3><strong>Wie kommt es, dass du gerade den höchsten Berg Afrikas besteigen möchtest?<br />
</strong></h3>
<p>Ganz ehrlich? Dafür gibt es keinen besonderen Grund. Die Idee entstand vor vielen Jahren aus einer Laune heraus, allerdings hatte ich bis heute nie Zeit (und Lust), diesen Traum zu verwirklichen. Ohne alpine Erfahrung (und DAS als Beinahe-Schweizer) bin ich ein absoluter Anfänger was das Bergsteigen betrifft und der höchste Berg Afrikas ist eben ein relativ einfach zu begehender Berg, ohne technische Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem darf man natürlich die Gefahren, die ein so hoher Berg birgt nicht unterschätzen, denn die Höhenkrankheit kann jeden noch so gut trainierten Wanderer erwischen. Dann bleibt nur noch der schnelle Abstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besteigung des knapp 6000 Meter hohen Kilimanjaro stellt für mich eine persönliche Herausforderung dar. Hat das Ausdauertraining der letzten Monate etwas gebracht? Schaffe ich es, mich immer wieder selbst anzutreiben und weiter zu gehen? Habe ich mich für die richtigen Ausrüstung entschieden? Momentan gehen mir viele Fragen durch den Kopf, die sich aber erst in einem Monat beantworten lassen. Wir werden sehen.</p>
<h3><strong>Ich habe im Blog gelesen, dass es eventuell 2 Mitwanderer gibt. Wie habt ihr euch gefunden? Konntet ihr zusammen trainieren?</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Meine beiden Mitstreiter habe ich über das deutsche Mount Kilimanjaro-Forum gefunden. Ich wollte die Tour, auch aus finanziellen Gründen, nicht alleine machen und habe mich dort nach Leuten umgesehen, die zur selben Zeit auf der gleichen Route den Kilimanjaro bezwingen wollten. Nach vielen E-Mails und einigen Telefonaten haben wir uns schließlich auf einen Termin geeinigt, die Flüge gebucht und mit den Vorbereitungen begonnen.<br />
In der Zwischenzeit haben wir uns über unser eigenes Forum auf meiner Seite ausgetauscht und darin über den Sinn und Unsinn von langen Wollunterhosen diskutiert, die Bezahlung der Träger festgelegt und die geeignete Trinkwasserdesinfizierung erörtert.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat unsere kleine Dreier-Gruppe ganz den modernen Zeiten entsprechend im Internet zusammengefunden. Da wir aber z.T. aus völlig unterschiedlichen Gegenden kommen, gab es keine Gelegenheit zu einem Treffen geschweige denn einem gemeinsamen Training. Ein echtes Blind-Date also, bei dem wir uns das erste Mal am Frankfurter Flughafen sehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist dabei übrigens, dass sich jeder von uns etwas anders vorbereitete, z.T. mit Höhentraining in der Höhenkammer oder aber auch durch einen mehrtägigen Ausflug auf die Zugspitze.</p>
<h3><strong>Noch knapp 3 Wochen und du sitzt im Flieger. Wie sind die Vorbereitungen bis jetzt verlaufen? Gab es irgendwo Schwierigkeiten?</strong></h3>
<p>Ich muss gestehen, dass ich mein Lauftraining zwischendurch immer wieder vernachlässigte, aber im Moment fühle ich mich sehr fit und mein erfolgreicher Halbmarathon vor zwei Monaten gab mir weiteren Auftrieb. Als Ausgleich zum oft sehr langweiligen Laufen gehe ich noch ins Fitness-Studio und versuche dort, ein paar Muskeln aufzubauen.<br />
Im letzten Jahr durfte ich wegen einer hartnäckigen Achillessehnen-Entzündung eine lange Trainingspause einlegen und im März legte mich eine der Impfungen ziemlich flach. Was Infektionskrankheiten angeht, bin ich lieber auf der etwas sicheren Seite und ich habe mich relativ vielen Impfungen unterzogen, da blieb die ein oder andere Nebenwirkung nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wurde auch meine Ausrüstung während Wanderungen durchs Siebengebirge und die Eifel ausgiebig getestet und die neuen Wanderstiefel sind inzwischen gut eingelaufen. Mal sehen, wieviele Blasenpflaster ich benötige :-)<br />
Das allermeiste meiner Ausrüstung wie z.B. Tagesrucksack und Winterjacke musste neu angeschafft werden, der finanzielle Aufwand einer solchen Tour ist also auch nicht unerheblich.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3><strong>Und zum Schluss: was wird wohl das Erste sein, das du tun wirst, wenn du wieder abgestiegen bist?</strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong> Nach einem Anruf bei meiner Freundin zu Hause? Da stelle ich mir ein Fußbad auf der Veranda unseres Hotels in Moshi vor, während ich mit einem kühlen Bier der Marke &#8220;Kili&#8221; den kurzen Sonnenuntergang in Tansania genieße.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kühles Bier beim Sonnenuntergang in Tansania&#8230; das könnte ich mir auch vorstellen. Auf jeden Fall möchte ich Simon danken, der bereitwillig meine Fragen beantwortet hat. Sollte sich ein potenzieller Sponsor unter den Lesern befinden, so kann ich die <a  href="http://www.5892meter.de/?page_id=1077" target="_blank" class="liexternal">Seite</a> empfehlen. Bis auf das Gipfelfoto mit Logo sind noch einige Teile zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein sehr interessantes Projekt, wie ich finde, und vor allem auch den Mut zu haben sich auf 2 Abenteuer gleichzeitig einzulassen. Zum einen meine ich den Kilimanjaro selbst, zum anderen denke ich an die beiden Mitwanderer.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschliessend wünsche ich den Drei gutes Gelingen!</p>
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		<title>Im Gespräch – ausgeruestet.com</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung | Bekleidung]]></category>
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		<category><![CDATA[MYOG]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet eine neue Serie im Trekking &#124; Blog. In unregelmässigen Abständen werde ich ein paar Interviews präsentieren. Die Gesprächspartner, mit ihren interessanten Blogs, Vorhaben und Geschichten, teilen das gemeinsame Thema Outdoor, Ausrüstung und Trekking. Den Anfang von dieser Reihe macht Marcel von ausgeruestet.com, vorstellen werde ich ihn und sein Blog jetzt nicht. Das könnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute startet eine neue Serie im Trekking | Blog. In unregelmässigen Abständen werde ich ein paar Interviews präsentieren. Die Gesprächspartner, mit ihren interessanten Blogs, Vorhaben und Geschichten, teilen das gemeinsame Thema Outdoor, Ausrüstung und Trekking.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/ausgeruestet_com.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-2963" title="ausgeruestet_com"><img class="size-medium wp-image-2964 aligncenter" title="ausgeruestet_com" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/ausgeruestet_com-400x68.jpg" alt="ausgeruestet_com" width="400" height="68" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang von dieser Reihe macht Marcel von <a  href="http://ausgeruestet.com" target="_blank" class="liexternal">ausgeruestet.com</a>, vorstellen werde ich ihn und sein Blog jetzt nicht. Das könnt ihr in den folgenden Zeilen selbst lesen. Auf jeden Fall wünsche euch viel Spass.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Stell Dich und Dein Blog bitte kurz vor!</h3>
<p style="text-align: justify;">ausgeruestet.com bezeichne ich als einen „Blog für Ausrüstungsliebhaber“ – denn genau so einer bin ich auch selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Thematisch lag der Schwerpunkt bisher bei Outdoorausrüstung – vorzugsweise leichte – aber auch Geocaching und <a  href="http://en.wikipedia.org/wiki/Every_day_carry" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">EDC</a> (EveryDayCarry) Ausrüstung sind Dinge die mich interessieren und über die ich bestimmt noch eine wenig schreiben werde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Lieblingsausrüstungsgegenstand ist übrigens das Schweizer Messer, ohne gehe ich wirklich ganz selten aus dem Haus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie wurdest Du auf MYOG aufmerksam und was fasziniert Dich daran?</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf den Begriff bin ich natürlich erst durch das Internet aufmerksam geworden, vorher war das für mich einfach „Rumbasteln“ oder allenfalls kannte ich „MacGyverismus“.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Webseiten wie Instructables oder den zahlreichen Anleitungen in diversen Foren war MYOG dann irgendwann richtig etabliert und ich war begeistert aus welch einfachen Mitteln die erstaunlichsten Dinge hergestellt wurden.<br />
Es fasziniert schon, wenn z.B. jemand mit einer alten aufgeschnitten Coladose moderne Hightech-Kocher geradezu in den Schatten stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Tüfteln, ausprobieren und erfinden macht vielen Menschen &#8211; auch mir &#8211; einfach Spaß. Irgendwann ist der Ehrgeiz geweckt und man freut sich am Ende etwas Brauchbares geschaffen zu haben. Wenn man dann eventuell auch noch ein paar Euro gespart hat, umso besser.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bedingungsanleitungen von verschiedenen Brennern und sonstigen Kleinteilen stehen Deinen Bloglesern zur Verfügung. Wie kommt eine solche MYOG-Idee zustande? Gibt es da Vorbilder (z.B. in Communities, Foren)? Oder gilt es einfach das Gewicht eines &#8220;Originals&#8221; auf das Minimum zu reduzieren?</h3>
<p style="text-align: justify;">Foren und Blogs sind auf jeden Fall eine sehr gute Quelle für neue Ideen. Dort stößt man auf andere Projekte, interessante Ansätze oder ungelöste Probleme. Dann heißt es sich hinsetzen und ausprobieren, modifizieren, erweitern, verbessern, anpassen, entwickeln…<br />
Bei mir im Blog findet ihr eine umfangreiche Linksammlung mit interessanten Blogs, Websites und Foren die ich lese und empfehlen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim <a  href="http://www.ausgeruestet.com/2009/03/1g-tealight-stove.html" target="_blank" class="liexternal">Teelicht Kocher</a> Projekt hatte ich einfach Spaß das (schon) übliche Dosenkocherbasteln größen- und gewichtsmäßig auf die Spitze zu treiben – 1 Gramm ist da ein ganz gutes Ergebnis. :-)<br />
Natürlich ist mir klar, dass man damit keine ganze Familie bekochen kann, dafür gibt es andere MYOG Lösungen, wie man sie z.B. in großer Anzahl auf zenstoves.com finden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a  href="http://www.ausgeruestet.com/2009/05/packlisten-verwaltung-excel-vorlagen.html" target="_blank" class="liexternal">Excel Vorlage zum Rucksackplaner</a> dagegen entstand weil ich woanders einfach nichts richtig passendes finden konnte, da musste ich zwangsläufig selbst aktiv werden. ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Gewicht minimieren ist meiner Meinung nach nur ein Teilziel bei MYOG, neben dem oben angedeuteten Erfinderehrgeiz und dem Spaß an der Sache möchte man außerdem meist noch die Ausrüstung an individuelle Anforderungen anpassen und das kann sich je nach persönlichen Bedürfnissen in der Gewichtsbilanz positiv wie negativ auswirken.<br />
MYOG ist ja schließlich nicht nur in der „ultraleicht-Szene“ verbreitet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Idee ist da, einen Plan zum Aufbau hast Du auch schon. Wo erhälst Du die benötigten Teile? Sind das Haushaltsgegenstände oder geht es auch mal in den speziellen Shop?</h3>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/2009-06-bastel-ausruestung.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-2963" title="Bastelausruestung - (c) ausgeruestet.com"><img class="alignleft size-medium wp-image-3077" title="Bastelausruestung - (c) ausgeruestet.com" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/06/2009-06-bastel-ausruestung-400x300.jpg" alt="Bastelausruestung - (c) ausgeruestet.com" width="200" height="150" /></a>Das kommt drauf an…erstmal bin ich immer geneigt Teile aus dem Haushalt zu missbrauchen, da wird eine Kartoffelsalat Packung zum Faltlöffel, eine Deokappe zum Taschenlampen Diffusor oder ein Dosenboden zum Topfdeckel.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei anspruchsvolleren Projekten wird dann auch mal ein spezieller (online) Shop aufgesucht. Beispielhaft seien hier <a  href="http://www.trekking.lu/2009/06/11/myog-gewebe-und-textilien/" target="_self" class="liinternal">extremtextil</a>, shelby (Stoffe, Schnallen…), modulor (Bastelbedarf) und dick (Werkzeuge) genannt.<br />
Erster Anlaufpunkt ist aber meist immer noch der örtliche Baumarkt und Bastelladen, da kann man sich zwischen den Regalreihen richtig inspirieren lassen.<br />
Weitere gute Orte zur Materialbeschaffung sind außerdem 1€-Kramläden, Trödelmarkt, Drogerien, eBucht und insbesondere für Leichtwanderer auch der Drachen- und Modellbauladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Zeit fängt man auch an verschiedene Dinge zu sammeln; eventuell könnte man ja etwas davon für ein späteres MYOG Projekt brauchen. ;-)</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eine abschliessende Frage hätte ich noch: Was ist Dein nächstes Projekt?</h3>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich würde ich auch gerne mal ein umfangreiches Projekt an der Nähmaschine starten oder vielleicht sogar mal ein eigenes Messer bauen. Aber meine Fähigkeiten und Möglichkeiten sind da bisher ziemlich begrenzt; bin doch eher bescheidener Bastler…<br />
Vorerst werde ich in dieser Hinsicht nur bewundernd auf die tollen Projekte anderer schauen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnächst werde ich mich im Blog ein wenig dem Knoten und Knüpfen widmen und vielleicht auch damit die ein oder andere Anregung zum selber Basteln und Ausprobieren geben können. Außerdem habe ich gerade noch ein &#8220;quick-and-dirty&#8221; Flaschenstativ gebastelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss möchte mich nochmals bei Marcel für das nette Gespräch bedanken. Und ich hoffe, dass es ihm und somit euch auch gefallen und Spass gemacht hat.</p>
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