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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Medien | Interviews</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Traumtouren erkunden und davon leben</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Durchstöbern der aktuellen Ausgabe (Sommer 2012) des 4-Seasons-Magazin las ich den Artikel &#8220;Traumberuf Pfadfinder&#8221; dann doch ganz!;) Der Pole Darek Wylezol ist professioneller Wanderer (sein offizieller Titel lautet &#8220;Produktentwickler&#8221;), er lebt vom Reisen und Touren. Seit Jahren ist er für das Reiseunternehmen &#8220;Wikinger Reisen&#8221; in (fast) allen Ländern dieser Welt unterwegs. Als Pfadfinder erkundet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/traumberuf_trekking_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11497" title="traumberuf_trekking_1"><img class="alignleft size-medium wp-image-11509" title="traumberuf_trekking_1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/traumberuf_trekking_1-266x200.jpg" alt="" width="266" height="200" /></a>Beim Durchstöbern der aktuellen Ausgabe (Sommer 2012) des <a  href="http://4-seasons.de/" title="4-Seasons-Magazin" target="_blank" class="liexternal">4-Seasons-Magazin</a> las ich den Artikel &#8220;Traumberuf Pfadfinder&#8221; dann doch ganz!;) Der Pole Darek Wylezol ist professioneller Wanderer (sein offizieller Titel lautet &#8220;Produktentwickler&#8221;), er lebt vom Reisen und Touren.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren ist er für das Reiseunternehmen &#8220;<a  href="http://www.wikinger-reisen.de/" title="Wikinger Reisen" target="_blank" class="liexternal">Wikinger Reisen</a>&#8221; in (fast) allen Ländern dieser Welt unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Pfadfinder erkundet Darek fast jede erdenkliche Tour, sei es von abgelegenen Pfaden bis hin zu grossen organisierten Expeditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ein längeres Interview nahm sich der Globetrotter gerne Zeit. Ein paar Fragen habe ich mir herausgepickt, den ganzen Artikel könnt ihr aber gerne bei <a  href="http://4-seasons.de/sites/default/files/pdf_artikel/008_021_4s_34_traeume.pdf" title="Traumberuf Pfadfinder - 4-Seasons" target="_blank" class="lipdf">4-Seasons</a> lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interview machte Ingo Wilhelm von der 4-Seasons-Redaktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das klingt ja nach dem Traumjob schlechthin …</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Aber man muss diesen Lebensstil auch mögen. Dort hinterm Sofa steht immer mein gepackter Rucksack. In der Sommersaison bin ich fast jeden Tag unterwegs, hier eine Tour erkunden, dort Reiseleiter schulen. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dann pendle ich auch noch häufig zwischen dem Wikinger-Firmensitz in Hagen und Warschau, wo meine Frau Eva am Goethe-Institut arbeitet. An ein geregeltes Familienleben ist da nicht zu denken. Zum Glück geht auch Eva gern in die Berge und hat Verständnis für meine Leidenschaft. Nur Zeit für eigene Kinder, die hatten wir bislang nicht.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wolltest du schon als Kind Berufstrekker werden?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/traumberuf_trekking_2.jpg"><br />
</a>Meine Eltern hatten mit Bergen nichts am Hut. Erst als ich 16 war, hat mich mein Onkel Zdzisiek auf seinen Hausberg in der Hohen Tatra mitgenommen, auf den Giewont. Er hatte mir zur Belohnung ein Eis versprochen. Als ich fix und fertig wieder ins Tal taumelte, wollte ich kein Eis, sondern nur noch ins Bett — und die nächsten zwei Jahre von Bergen nichts wissen. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Meine Leidenschaft fürs ­Wandern und Bergsteigen habe ich erst später entdeckt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Viele Trekker planen ihre Touren selbst und sehen die Organisation sogar als Teil des Vergnügens. Warum gehen eure Kunden lieber mit einem Reiseveranstalter?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Manche trauen sich eine Tour auf eigene Faust nicht zu, andere wollen sich eben nicht mit der Logistik auseinandersetzen. Eine geführte Tour ist auch nicht unbedingt teurer, ein Veranstalter kann oft bessere Preise aushandeln oder Kosten für Transfers und Träger auf mehrere Personen umlegen. Und nicht zu vergessen: Besonders Singles suchen gezielt das Gruppenerlebnis bei so einer Reise.</em></p>
<p><em><strong>Russland, Himalaja, Afrika … Du kennst fast jede Trekkingtour der Welt. Welche ist die Schönste?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Jetzt erwartest du wahrscheinlich etwas mordsmäßig Spektakuläres. Aber für mich rückt immer mehr das Outdoor-Erlebnis in den Vordergrund. Und das habe ich selten so schön erlebt wie beim Kreta-Trek im April 2010 mit meiner Frau. Da folgst du der Süd­­­­küs­te, bist total unabhängig. </em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11511" title="traumberuf_trekking_3" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/traumberuf_trekking_3-266x200.jpg" alt="" width="266" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wir hatten kein Zelt dabei, haben imme­r am Strand geschlafen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> Beim Ausgang der Samaria-Schlucht gibt es eine Bucht mit wilden Zeltplätzen, manchmal mit einem Bänkchen oder einer Kochstelle, am Baum hängt eine Schaukel. Wenn du in ein Dorf kommst, isst du in den Tavernen lecker und günstig. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Du siehst, es muss nicht immer Hochgebirge sein. Gerad­e Küstenwanderungen genieße ich immer mehr. </em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Als ich in Cornwall war, blühten die Klippen in Rot und Gelb. Ständig blickst du aufs Meer, übernachtest in familiären Bed &amp; Breakfasts. Ein Traum …</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auf jeden Fall habe ich den Artikel mit grossem Interesse gelesen und könnte mir vorstellen auch noch die ein oder andere etwas grössere  Tour zu planen!;)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10 Traumtouren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch nicht sicher ist, wohin es denn im nächsten Urlaub hin soll, findet sicherlich ein paar interessante Tipps.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sind also die Top-Ten-Trekkingtouren, zusammengestellt vom Profi:</p>
<ol>
<li><a  href="http://www.trekking.lu/touren/island/island-laugavegur-trail/" class="liinternal">Laugavegur, Island</a></li>
<li>Three Passes Trek, Nepal</li>
<li>Kepler-Track, Neuseeland</li>
<li>Höhenweg Nr. 9, Dolomiten, Italien</li>
<li>GR 20, Korsika, Frankreich</li>
<li>South West Coast Path, Cornwall, England</li>
<li>Lykischer Weg, Türkei</li>
<li>Torres del Paine, Patagonien, Chile</li>
<li>E4 (Küstenvariante), Kreta, Griechenland</li>
<li>Selvaggio Blu, Sardinien, Italien</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Eine Frage hätte ich dann auch noch!;) Wie habt ihr es eigentlich mit der Planung: selbst planen oder lieber planen lassen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: 4 Seasons / Bilder: <span style="color: #ffffff;">Darek Wylezol /</span> aaryatravel / Archiv</small></span></p>
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		<title>Vaude &#8211; Summit fever in Patagonia</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im November 2011 durften sechs ausgesuchte Bergsteiger ihren Traum vom Klettern in Patagonien erfüllen. Für die drei Seilschaften mit Klara &#38; Georg, Laura &#38; Thomas sowie Fritz &#38; Korbinian war dies eine echte Herausforderung &#8211; es wurde die Reise ihres Lebens. Die von Bergsportausrüster Vaude organisierte Patagonien Experience zu den weltberühmten Granitwänden rund um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im November 2011 durften sechs ausgesuchte Bergsteiger ihren Traum vom Klettern in Patagonien erfüllen. Für die drei Seilschaften mit Klara &amp; Georg, Laura &amp; Thomas sowie Fritz &amp; Korbinian war dies eine echte Herausforderung &#8211; es wurde die Reise ihres Lebens.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bLacHiZE4ig" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die von Bergsportausrüster <a  href="http://www.vaude.de" title="Vaude" target="_blank" class="liexternal">Vaude</a> organisierte Patagonien Experience zu den weltberühmten Granitwänden rund um den <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fitz_Roy" title="Fitz Roy - Wikipedia" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Fitz Roy </a>und <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cerro_Torre" title="Cerro Torre - Wikipedia" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Cerro Torre</a> wurde in Fotos und Video dokumentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist der erste Film online zu sehen und zeigt Freude und Leid am Berg, große Erwartungen, Enttäuschungen, persönliche Erfolge und einmalige Erlebnisse, die nur das Bergsteigen kennt. Großartige Berggipfel, Glücksgefühle und mitreißende Bilder über ein unvergessliches Abenteuer am Ende der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mythos Patagonien lebt!</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;"><small>Film: Johannes Mair, alpsolut.com / Fotos: Johannes Mair</small></span></p>
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		<title>Bergläufer Jonathan Wyatt &#8211; Noch lange nicht am Ziel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jonathan Wyatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liste von Jonathan Wyatts Erfolgen und Rekorden ist genauso lang, wie die Bergtrails, auf denen er läuft. Obwohl er große Anerkennung genießt und schon sehr viel erreicht hat, ist Wyatt bemerkenswert bodenständig geblieben. Der sechsmalige Berglauf-Weltmeister ist nicht nur ein absoluter Profi, sondern widmet sich auch mit Leidenschaft der Weiterentwicklung seiner Disziplin. Durch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/01/Jonathan_Wyatt.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10946" title="Jonathan_Wyatt"><img class="alignleft size-medium wp-image-10949" title="Jonathan_Wyatt" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/01/Jonathan_Wyatt-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Liste von <a  href="http://www.salomonrunning.com/ch/team/jonathan-wyatt.html" title="Jonathan Wyatt" target="_blank" class="liexternal">Jonathan Wyatts</a> Erfolgen und Rekorden ist genauso lang, wie die Bergtrails, auf denen er läuft. Obwohl er große Anerkennung genießt und schon sehr viel erreicht hat, ist Wyatt bemerkenswert bodenständig geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der sechsmalige Berglauf-Weltmeister ist nicht nur ein absoluter Profi, sondern widmet sich auch mit Leidenschaft der Weiterentwicklung seiner Disziplin. Durch seine zugängliche Art und seinen ansteckenden Enthusiasmus für den Sport enttäuscht er nie seine vielen Fans.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner langen Karriere hat es bis heute kaum Pausen gegeben – doch wie geht es jetzt weiter? Wird der 39-Jährige seine Wettkampf-Karriere beenden?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jahr 2011 &#8211; mehrere Rückschlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2011 war das härteste Jahr in Wyatts Laufbahn. Aufgrund einer Verletzung am Fuß musste der Athlet aus Neuseeland mehrere Rückschläge hinnehmen und auf viele Rennen verzichten. Trotzdem bleibt Wyatt positiv und betrachet das Gesamtbild: „Ich kenne viele Freunde und andere Läufer, die bereits früh Verletzungen erlitten haben und ihre Karriere beenden mussten. Viele dieser Sportler waren sehr talentiert. Deshalb hatte ich wohl viel Glück, dorthin zu kommen, wo ich heute bin.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wyatt hat tatsächlich elf lange und nahezu verletzungsfreie Jahre genossen. Aber ist jetzt die Zeit gekommen, die Schuhe an den Nagel zu hängen? Wyatts Antwort ist eindeutig: „Definitiv nicht. Ich denke, im Berglauf, Off-Road-Laufen und Trail-Running sind auch die Älteren absolut wettbewerbsfähig. Selbst wenn du nicht immer auf dem Podium stehst, so lange du draußen bist und Spaß hast, ist das in Ordnung.“ Der Neuseeländer hat noch viele Events, gute Läufe und wunderschöne Länder vor Augen – „ich denke nicht daran, jetzt schon irgendetwas zu beenden“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nächste Herausforderungen &#8211; Trail Runs über größere Distanz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Liste von Watts Zielen ist lang. Seine nächsten Herausforderungen werden wohl Trail Runs über eine größere Distanz. „Das werde ich wohl in Angriff nehmen. Ich bin noch nie ein Rennen gelaufen, das länger als eine Marathon-Distanz war, deswegen würde ich sehr gerne einmal ein 50- oder 80-Kilometer-Rennen probieren. Ich bin in einem internationalem Team mit der Möglichkeit, in der ganzen Welt herumzureisen und einige wirklich coole Trail Runs zu bestreiten“, sagt der erfahrene Läufer enthusiastisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Weltreisen und Wettkämpfe in ganz verschiedenen Ländern sind für Wyatt nichts Ungewöhnliches – eine entsprechend umfangreiche Trophäensammlung belegt das. Über seine persönlichen Highlights muss der Athlet nicht lange nachdenken: Das waren der 5.000-Meter-Lauf bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta, den er als 16. beendete, und der 21. Platz beim Marathon der Olympischen Spiele 2004 in Athen. „Der andere große Moment, der meine Karriere prägte, war mein allererster Berglauf-Titel 1998 in La Réunion – es war erst der zweite Berglauf meines Lebens. Rückblickend gibt es eine weitere Sache, die viel für mich bedeutet: der Weltmeistertitel 2005 in Neuseeland, in meiner Heimatstadt Wellington.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und bedauert Wyatt, irgendein Event ausgelassen zu haben? „Vielleicht das 100-Meter-Gold bei den Olympischen Spielen”, scherzt Wyatt. „Nein, ich habe nichts zu bereuen. Ich freue mich über die Möglichkeiten, die sich mir ergeben haben, und natürlich auf die nächsten Herausforderungen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/01/Wyatt_Jonathan.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10946" title="Wyatt_Jonathan"><img class="alignright size-medium wp-image-10950" title="Wyatt_Jonathan" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/01/Wyatt_Jonathan-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Spaß als Ergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es scheint, dass Wyatt keinen Druck mehr verspürt. „Ich tendiere heute dazu, meinen Fokus noch mehr auf den Spaß als auf die Ergebnisse zu legen. Natürlich möchte ich immer noch wissen, wie gut ich bin und ob ich mich verbessern kann. Ich habe mein eigenes Trainingstagebuch auf Movescount.com, und ich mag es, jedes Detail meiner Läufe zu analysieren. Ich vergleiche auch gerne mein Training mit dem anderer Movescount-Mitglieder. Es ist großartig, zu sehen, was andere Menschen zu leisten im Stande sind. Auch dort empfinde ich so etwas wie ein Wettkampfgefühl.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu seinen Anfängen vor 22 Jahren, hat sich Wyatts Training stark verändert. „Ich denke, die größte Weiterentwicklung gab es bei meiner Einstellung. Ich habe so viel Zeit mit Rennen, Training und Planung verbracht. Heute empfinde ich es als sehr wohltuend, mich einfach an der puren Freiheit des Laufens in großartigen Landschaften zu erfreuen. Als ich für die Bahn und Cross-Country-Rennen trainiert habe, hatte ich einen Coach. Heute kann ich einfach entspannen und auf meine langjährige Erfahrung und meinen Körper vertrauen – und auf die Informationen, die ich von meinem <a  href="http://www.suunto.com/de" target="_blank" class="liexternal">SUUNTO</a> Herzfrequenzmessgerät bekomme.“</p>
<p style="text-align: justify;">Während seiner Vorbereitung auf die <a  href="http://www.wmra.ch/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=740&#038;Itemid=2" title="World Mountain Running Trophy" target="_blank" class="liexternal">World Mountain Running Trophy</a> war für Wyatt der EPOC-Wert besonders wichtig und der Beziehung zwischen Höhe und seiner Herzfrequenz. „Wenn ich heute nur zur Freude laufen gehe, bin ich viel mehr darauf bedacht, auf Geschwindigkeit und Herzfrequenz zu achten. Es ist für mich wichtiger geworden, nicht überzutrainieren. Also möchte ich auch die Erholungszeit für mein Training kennen – die Uhr sagt mir, wann es wieder mit Vollgas auf den nächsten Trail gehen kann.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Wyatt interessiert sich mehr für das Tempo. Denn er will sicherstellen, dass seine intensiven Einheiten genügen, um in puncto Geschwindigkeit den richtigen Trainingseffekt zu erzielen. „Wenn man älter wird, wird es schwieriger, die Schnelligkeit zu halten. Suunto stellt sicher, dass ich eine angemessene Geschwindigkeit laufe. Ich habe das Cross-Country-Training meinen Bergläufen angepasst. Um ehrlich zu sein, gibt es wahrscheinlich kaum jemanden, der sich mit diesem Sport so gut auskennt wie ich.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berglauf &#8211; Legende</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist leicht zu verstehen, warum Wyatt als Held gilt. Tatsächlich nutzen viele regelmäßig den Begriff „Berglauf-Legende“, um Wyatt zu beschreiben. Wie fühlt er sich bei dieser Bezeichnung? „Es deutet wohl in gewisser Weise an, dass man in die Jahre kommt – und das ist wahrscheinlich richtig“, scherzt Wyatt. „Es gab viele gute Läufer in den vergangenen Jahren. Und auch ich hatte wohl einen guten Lauf über die letzten Jahre. Es ist eine große Ehre, dass die Menschen respektieren, was ich getan habe.“ Die Beschreibung „Berglauf-Legende“ empfindet er als „überwältigend“.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerne erinnert sich Wyatt auch an ein Erlebnis in der Schweiz. Er traf Teilnehmer des Transalpine-Runs, der an acht Lauftagen durch vier europäische Länder führt. „Die Leute waren wirklich gespannt, mich zu treffen. Wir konnten uns unterhalten und über Trainingstipps diskutieren. Es ist schön, dass ich das, was ich in der Vergangenheit getan habe, den Läufern der Zukunft mitgeben kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Wyatts italienische Ehefrau, Antonella Confortola, hat sportlichen Erfolg. Ihre Fähigkeiten als Skilangläuferin haben ihr vier Olympiateilnahmen eingebracht und eine Bronzemedaille im Wettkampf von Turin 2006. Etwas zurückgeben: Das ist dem Paar außerordentlich wichtig. „Oft schenken wir unsere Trophäen an den lokalen Skiclub in unserer Stadt. Dieser gibt sie dann oft an die Kinder weiter. Das ist das beste Recycling.“</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Matthew Rycroft</small></span></p>
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		<title>Stefan Glowacz &#8211; Eine Reise in Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Glowacz]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Bildband in dieser Vielfalt hat noch kein Extremkletterer vor ihm veröffentlicht. Davon ist Stefan Glowacz überzeugt. Auf 240 Seiten erzählt das Werk „Stefan Glowacz – Expeditionen“ seine Geschichte in Bildern. Es ist jener Teil seines Lebens, der ihn geprägt hat und prägen wird: das Erforschen unbekannter Gegenden und Gipfel. 180 Bilder entführen den Betrachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Baffin_island_2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Baffin Island Expedition 2008"><img class="alignleft size-medium wp-image-10212" title="Baffin Island Expedition 2008" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Baffin_island_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einen Bildband in dieser Vielfalt hat noch kein Extremkletterer vor ihm veröffentlicht. Davon ist Stefan Glowacz überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf 240 Seiten erzählt das Werk „Stefan Glowacz – Expeditionen“ seine Geschichte in Bildern. Es ist jener Teil seines Lebens, der ihn geprägt hat und prägen wird: das Erforschen unbekannter Gegenden und Gipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">180 Bilder entführen den Betrachter zu acht Orten dieser Welt, an denen Glowacz und sein Team als Pioniere Außerordentliches geleistet haben. Die Aufnahmen zeigen Emotionen und Impressionen, die auch den Profi-Kletterer ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildband, den er mit Ehefrau und Kreativdirektorin Tanja Valérien- Glowacz zusammengestellt hat, wird am 13. September erstmals veröffentlicht. Gewidmet ist er einem Freund: Kletterlegende Kurt Albert, der im Herbst 2010 tödlich verunglückte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Betrachter schlägt das Buch auf und beginnt eine Reise. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Orten, die er noch nie gesehen hat, auf Gipfel, von denen er geträumt hat, zu Emotionen, die wenige erleben werden. Und doch ist er Teil davon. 180 Bilder erzählen von acht der wichtigsten Expeditionen, zu denen Stefan Glowacz zwischen 1995 und 2011 aufgebrochen ist. „Als Einheit erzählen die Bilder eine Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso steht jedes Bild in seiner Einzigartigkeit für sich.“ Auch Glowacz&#8217; ergänzende Worte im Buch fesseln in ihrer unverblümten Ehrlichkeit. Sie führen auf die Dramatik hin, die in den Bildern ihren Ausdruck findet: „Seid guter Dinge und rechnet mit dem Schlimmsten. – Wir sind guter Dinge und rechnen mit dem Schlimmsten. Aber es kommt viel, viel schlimmer.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie entführen mich sofort in diese andere Welt“ </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildband „Stefan Glowacz – Expeditionen“ ist das erste gemeinsame Projekt von Glowacz und seiner Ehefrau und Kreativdirektorin Tanja Valérien-Glowacz. Sie haben darin ihre so unterschiedlichen Leidenschaften für den Berg und das Kreative verbunden. Hunderte Male hat der Profi-Kletterer die Fotografien von Klaus Fengler, Gerd Heidorn und Thomas Ulrich im Laufe der Buchgestaltung schon gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch immer begeistern sie ihn. „Sie entführen mich sofort in diese andere Welt.“ So soll es auch den Beobachtern gehen. Dabei ist der Bildband nicht nur für passionierte Bergsteiger und Kletterer gemacht, betont Glowacz im Vorwort. Er soll „die Sehnsucht aller Abenteurer, Naturliebhaber und Grenzgänger schüren, stets aufs Neue aufzubrechen – und wenn schon nicht immer in Wirklichkeit, dann hoffentlich durch die Impressionen dieses Buches im Geiste&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Glowacz_Expedition.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Baffin Island Expedition 2008"><img class="alignright size-medium wp-image-10213" title="Baffin Island Expedition 2008" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Glowacz_Expedition-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Weite suchen, das Verborgene entdecken </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reise beginnt 1995 in Kanada, im Kanu auf dem Weg zum Mount Harrison Smith. Jene Expedition, die das Leben des Kletterers prägen sollte. „Das war der Moment, nach dem ich mich immer gesehnt habe und den ich mir bis dahin nie erklären konnte: die Freiheit aufzubrechen, um das Weite zu suchen; das Verborgene hinter dem Horizont zu entdecken, um den eigenen zu erweitern; die eigene Kraft und Erfahrung für den gesamten Weg einzusetzen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Skiern durchs Inlandeis, mit Macheten durch den Dschungel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Expedition führt 1997 nach Ostgrönland, auf Ski über das Inlandeis. Der Anwesende bleibt in eisigen Temperaturen: 1999 in der Antarktis. Von dort geht es in die Hitze Kenias an den Mount Poi. Von Rückschlägen, Enttäuschungen und Frustration, von Bergsteigern am Ende ihrer Kräfte und von intensiven Momenten des Glücks und des Erfolgs handelt die Reise nach Patagonien. Zwei Mal, in den Jahren 2003 und 2004, reisten Glowacz und sein Team vergeblich an den Cerro Murralón.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst 2005 durchstiegen sie die 1000 Meter hohe Nordwand im patagonischen Inlandeis. Der Regenwald Venezuelas ist die nächste Station, mit Faltbooten und Macheten geht es an den Wandfuß des Acopan Tepui. Beim Weiterblättern verabschiedet sich der Besucher von der tropischen Hitze – und dringt wieder in Eiseskälte ein: Der noch unerforschte Norden von Baffin Island ist das Ziel und die Erstbegehung einer 700 Meter hohen Granitwand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewidmet der Kletterlegende Kurt Albert </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Standplatz_Portrait.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Expedition zum Cerro Murallon"><img class="alignright size-medium wp-image-10214" title="Expedition zum Cerro Murallon" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Standplatz_Portrait-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Scheitern – auch das gehört zu Glowacz&#8217; Geschichte. Mit einer Niederlage, in der der Berg Sieger bleibt, endet die Reise zu den weißen Flecken auf den Landkarten: Doch das erfolglose Unterfangen am Gauri Shankar in Nepal lässt den mitreisenden Betrachter nicht mutlos zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr markiert es einen neuen Aufbruch. Denn das Buch endet mit einem Kapitel, das nicht das letzte in seiner Geschichte ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So schreibt auch Glowacz: „Ohne die aus einem Traum geborene Zielsetzung einer Expedition würden wir niemals neue und schwierigere Wände entdecken und durchsteigen können.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz besonderer Freund und Kletterer wird „in meinem Herzen auf allen Expeditionen dabei sein“: Kurt Albert. Ihm ist das Buch gewidmet. Im Herbst 2010 war Albert an einem Klettersteig abgestürzt und im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner Verletzungen gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: PR Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Stefan Glowacz auf Sinnsuche</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefan Glowacz brach in den Himalaya auf, weil er etwas suchte: etwas ganz Neues, eine noch nie gemachte Erfahrung. Die hat er zwar gefunden. Vor allem aber fand er: Fragen. Seine eigentliche Suche beginnt erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus Nepal. Die Frage nach dem Sinn Als „Sinnsuche“ bezeichnet Glowacz die mentale Reise, auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignleft size-full wp-image-9256" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a>Stefan Glowacz brach in den <a  href="http://www.trekking.lu/klettern-bergsteigen/stefan-glowacz-im-himalaya/" class="liinternal">Himalaya</a> auf, weil er etwas suchte: etwas ganz Neues, eine noch nie gemachte Erfahrung. Die hat er zwar gefunden. Vor allem aber fand er: Fragen. Seine eigentliche Suche beginnt erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus Nepal.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Frage nach dem Sinn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als „Sinnsuche“ bezeichnet Glowacz die mentale Reise, auf die er sich begibt. Nicht, weil er das Ziel, die 1.800 Meter hohe Südwand am Gauri Shankar zu besteigen, nicht erreicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr beschäftigt ihn die Frage, ob es vielleicht bei dem einen Versuch bleiben wird. Denn auch wenn ihm die Wand keine Ruhe lässt: Es zieht ihn im Moment nicht dorthin zurück. Das ist ungewöhnlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl er oft hart dafür kämpfen muss: Stefan Glowacz ist es gewohnt, seine Ziele zu erreichen. Eine solche Form des Scheiterns, wie er sie in Nepal erlebt hat, kennt er nicht. Gerade einmal 50 Meter sind er und seine Begleiter David Göttler und Klaus Fengler in der extrem steilen Südwand vorangekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">1.800 Meter sollten es eigentlich werden. Dann, so war das Ziel, sollten sie auf dem Westgipfel des Gauri Shanka stehen, auf 7.030 Meter Höhe. Doch all das ist in weite Ferne gerückt. Die Expedition ist gescheitert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Problemloser Anmarsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt kein schönes Wort dafür&#8221;, gesteht sich Glowacz ein. Problemloser Anmarsch zum Basislager Der Anmarsch klappte problemlos. Am 18. April landeten die drei Bergspezialisten in Kathmandu (Nepal). Von dort war es nur ein Tag Busfahrt und weitere vier Tage Fußmarsch bis zum Basislager auf 3.500 Meter Höhe. Während der Akklimatisierungsphase begaben sich Glowacz, Göttler und Fengler immer wieder zum Einstieg auf etwa 5.000 Meter, brachten Kletterausrüstung sowie ein kleines Zelt nach oben. Recht viel weiter sollten sie nicht kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Mittag gab es Schnee und Wind Die größten Probleme machten den Kletterern aber nicht die Höhenanpassung, sondern das Wetter. Es war jeden Tag gleich: Sonne und blauer Himmel am Vormittag, Schnee und Wind ab Mittag. „Wir konnten die Uhr danach stellen“, erzählt Glowacz. Dann ab Mittag lagen die drei im Biwak in der Nähe des Einstiegs, ein Zweimannzelt für drei Personen. „Es war richtig eng. Wenn sich einer umdrehen wollte, mussten das die anderen auch tun.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Wetter spielt nicht mit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignright size-medium wp-image-9258" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Trotz des vielen untätigen Herumsitzens – es wurde viel Wasser abgekocht, Tee getrunken und entspannt – sei die Stimmung im Team immer gut gewesen. Besonders David Göttler war für Glowacz eine wichtige Stütze. Der 32-Jährige hat bereits einige Achttausender bestiegen, unter anderem mit der österreichischen Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner.</p>
<p style="text-align: justify;">„Göttler hat während der Akklimatisierung immer wieder zu Geduld gemahnt.“ Er selbst, gesteht Glowacz, sei eher ungeduldig und spontan. „Ich wollte schnell in die Wand.“ Diese aber war nicht kletterbar. „Keine Chance“, sagt Glowacz. Große Teile der kompakten Felsmauer lagen unter einer Schneeschicht, der Rest war mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Eisklettern war keine Option, Felsklettern erst recht nicht. „Nichts hat gehalten.“ Zudem gestaltete sich die Absicherung als schwierig. Eigentlich hätten die Kletterer schon in der ersten Seillänge Bohrhaken anbringen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aber das ist ja Wahnsinn bei 1.800 Meter Wand.“ Nach zwei Wochen des Wartens und keine Wetterbesserung in Sicht, beschlossen die drei abzubrechen. „Es wäre absolut unrealistisch gewesen, zu glauben, dass wir diese Wand noch durchsteigen können.“ Zwar hätten sie sich über technische Hilfsmittel noch ein wenig weiter nach oben arbeiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reine Zeitverschwendung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_5.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignleft size-full wp-image-9257" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_5.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a>Das aber widerspricht Glowacz&#8217; Philosophie vom Klettern by fair means. Das Ziel sind die Felswände, nicht die hohen Berge. Seit 15. Mai ist Glowacz wieder zurück in Deutschland. Er hat viel gelernt. Zum Beispiel, dass sie das Basislager höher aufbauen. Dass sie sich besser an einem Nachbarberg akklimatisieren. Dabei nützen ihm diese Erkenntnisse vielleicht gar nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn Glowacz weiß nicht, ob er an den Gauri Shankar zurückgehen wird. Genau genommen weiß er nicht, ob er überhaupt wieder Höhenbergsteigen will. „Ich frage mich, ob das meins’ ist. Mich interessieren steile, hohe Wände, nicht per se hohe Berge.“</p>
<p style="text-align: justify;">Einen 8.000er über den Normalweg zu besteigen, sei „sicher herausfordernd&#8221;. Für ihn aber ist es nicht das große Ziel. Er will an die unbestiegenen Felswände dieser Welt. Hirngespinste wären Zeitverschwendung Schon öfter hat eine Besteigung erst beim zweiten Mal geklappt. Zum Beispiel am Roraima Tepuis in Venezuela. Oder bei Erstbegehungen in Patagonien.</p>
<p style="text-align: justify;">In beiden Fällen aber stand für Glowacz fest: Die Projekte wird er vollenden. 3/4 „Dieses Gefühl habe ich jetzt nicht. Warum, weiß ich nicht.“ Glowacz vermutet, dass es an der Unsicherheit liegt, ob eine Chance besteht, die Südwand zu besteigen. „Oder ist das Utopie?“ Und mit Hirngespinsten will sich der 46-Jährige nicht aufhalten. Die wären „reine Zeitverschwendung“.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Trail Running &#8211; Julia Böttger</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Sportlerin Julia Böttger ist Trail Running eine Lebenseinstellung, ein Lebensgefühl. Seit 2006 ist ihr kein Berg zu steil, keine Strecke zu weit und keine Nacht zu lang, um ihrer Leidenschaft für lange Distanzen nachzugehen. Als Mitglied des Salomon Trail Running Teams feierte sie bereits zahlreiche Erfolge. Und auch für das Jahr 2011 hat sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9039" title="salomon_julia_boettger"><img class="alignleft size-medium wp-image-9040" title="salomon_julia_boettger" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Für Sportlerin Julia Böttger ist Trail Running eine Lebenseinstellung, ein Lebensgefühl. Seit 2006 ist ihr kein Berg zu steil, keine Strecke zu weit und keine Nacht zu lang, um ihrer Leidenschaft für lange Distanzen nachzugehen. Als Mitglied des Salomon Trail Running Teams feierte sie bereits zahlreiche Erfolge. Und auch für das Jahr 2011 hat sie sich viel vorgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich gehörte auch zu den Menschen, die Laufen langweilig fanden. Bis ich meine Leidenschaft für die Berge mit meinem Bewegungsdrang verbunden und angefangen habe, Berge hoch- und runterzulaufen“, sagt Julia Böttger über ihr Hobby. Erst mit Anfang 30 fing die studierte Sportwissenschaftlerin an, Trail Running als perfekte Verbindung aus wunderschönen Naturerlebnissen und „laufenden“ Herausforderungen für sich zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Training</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit zwei Jahren startet Böttger für das Team Salomon. Seitdem hat sie bereits zahlreiche gute Platzierungen bei Events auf der ganzen Welt erzielt. Einer ihrer größten Erfolge war der Sieg für das Salomon-Team beim Ultratrail Serra de Tramuntana 2010. Ebenfalls im vergangenen Jahr belegte sie den zweiten Platz beim Tor des Géants in Italien. So hat sie sich einen Namen in der Laufszene erarbeitet. Dafür trainiert die 34jährige jede Woche an fünf bis sechs Tagen jeweils zwei bis sechs Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für sie ist dieses enorme Pensum aber keine Last: „Ich genieße es einfach zu laufen – easy“, sagt sie. „Je schmaler, technischer und steiler die Trails sind, desto mehr Spaß macht es. Da vergesse ich jegliche Zeit und Anstrengung.“ Mit dieser Einstellung hat sie bereits ein weiteres Abenteuer gemeistert: die Alpenüberquerung – 180 Kilometer, von Lenggries in Deutschland nach Chamonix in Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Equipment</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9039" title="salomon_julia_boettger2"><img class="alignright size-medium wp-image-9041" title="salomon_julia_boettger2" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger2-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Bei solchen Herausforderungen muss auch das Equipment stimmen. „Die Ausrüstung hat beim Trail Running und Berglauf eine noch größere Bedeutung als beim normalen Laufen, da sie stärker strapaziert wird. Denn die Wetterverhältnisse sind in den Bergen sehr wechselhaft. „Da ist Widerstandsfähigkeit gefragt. Auch das Gewicht spielt eine große Rolle.“</p>
<p style="text-align: justify;">Böttgers Favoriten sind Bekleidungsstücke von Salomon. Beim Schuh greift sie auf den XT Wings 2 zurück. „Ich bin hoch zufrieden mit diesem Schuh. Er hat mich bisher bei allen Ultraläufen hervorragend unterstützt. Keine Blasen, keine Beschwerden und immer den nötigen Grip.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laufkalender 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für 2011 hat sich die Sportlerin wieder viel vorgenommen. Es stehen neue Herausforderungen auf dem Plan. Inspiriert vom &#8220;Tor des Géants&#8221; im vergangenen Jahr möchte Böttger diesen Sommer ihre eigene Rundtour starten. Ohne Support und in Eigenregie. Beim „Projekt 360° Osttirol“ liegen 360 Kilometer und 25.000 Höhenmeter vor ihr. 14 Tage braucht ein ambitionierter Wanderer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für mich sollte die Tour doch in vier bis fünf Tagen zu schaffen sein.“ Weitere wichtige Termine, bei denen Böttger 2011 für das Salomon Trail Running Team starten wird, sind der Zugspitz Ultratrail am 26. Juni, Kilian’s Klassik in Frankreich am 03. Juli und der Alpinathlon in der Schweiz am 23. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist nur ein Auszug der Läufe, bei denen das „Trailschnittchen“, wie sie in der Szene genannt wird, ihre Erfolgsserie fortsetzen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Salomon</small></span></p>
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		<title>Stefan Glowacz im Himalaya</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstbegehung der Südwand am Gauri Shanka Spricht Stefan Glowacz von seinem Leben, benutzt er gerne den Ausdruck „Spielformen des Kletterns“. Fast alle hat er professionell ausgeübt und geprägt: das Sportklettern bei internationalen Wettkämpfen ebenso wie das alpine Freiklettern in den entlegensten Regionen dieser Welt. Eine Spielform aber fehlt ihm: das Klettern in großer Höhe. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erstbegehung der Südwand am Gauri Shanka</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8988" title="Expedition zum Cerro Murallon" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Standplatz_Portrait-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Spricht Stefan Glowacz von seinem Leben, benutzt er gerne den Ausdruck „Spielformen des Kletterns“. Fast alle hat er professionell ausgeübt und geprägt: das Sportklettern bei internationalen Wettkämpfen ebenso wie das alpine Freiklettern in den entlegensten Regionen dieser Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Spielform aber fehlt ihm: das Klettern in großer Höhe. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wird sich nun ändern, denn am 18. April bricht Glowacz gemeinsam mit dem Topalpinisten David Göttler und dem Spezialisten in der Natur- und Kletterfotografie, Klaus Fengler, nach Nepal auf. Dort wollen sie den 7.030 Meter hohen Südgipfel des Gauri Shanka besteigen – natürlich nicht über den Normalweg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Traum, der über Jahre gewachsen ist </strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich weiß es nicht“, beantwortet Stefan Glowacz kurz und knapp die Fragen, was ihn in Nepal erwartet und wie er mit der Höhe zurechtkommen wird. Der Profi-Kletterer kann es nicht beurteilen, weil er es nie erlebt hat. Er meisterte bereits schwierigste alpine Kletterrouten fernab der Zivilisation. Nie aber ist er in großer Höhe geklettert. Der Wunsch, das zu erfahren, ist über die Jahre hinweg in ihm gewachsen. „Nepal und das Himalaya-Gebirge haben mich in letzter Zeit mehr und mehr fasziniert“, sagt der 46-Jährige. Mit dieser Expedition erfüllt er sich einen Traum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.800 Meter hohe Südwand: Unbezwungen und hochalpin </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel von Stefan Glowacz, David Göttler und Klaus Fengler ist der Gauri Shanka, konkret dessen unbezwungene Südwand. Die rund 1.800 Meter hohe Felsmauer führt auf den Südgipfel des Gauri Shanka (7.030 Meter). Die Informationen über das Gebiet sind spärlich. „Sie reichen nicht, um einen richtigen Schlachtplan zu entwickeln“, sagt der Profi-Kletterer. Nur wenige gute Fotos existieren von dieser Wand. Erkannt hat er beim Hineinzoomen nur, dass die Granitwand „extrem steil“ ist. Glowacz erwartet hochalpines Gelände – Schwierigkeitsgrad unbekannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Außergewöhnliches Team für außergewöhnliche Expedition </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Expeditionen wie dieser ist das Team entscheidend. Ohne seine hervorragenden Seilpartner „wären die vielen Erstbegehungen nicht möglich gewesen“, sagt der Profibergsteiger. Nach Nepal werden ihn Klaus Fengler und David Göttler begleiten. Fengler ist bereits seit sieben Jahren mit Glowacz unterwegs. Der Fotograf und erfahrene Bergsteiger war in Patagonien, auf Baffin Island und in Venezuela dabei. Seine Natur- und Kletteraufnahmen erscheinen in internationalen Magazinen. Auch die zwei Monate in Nepal wird der 47-Jährige in fesselnden Bildern festhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Rolle wird David Göttler spielen. Denn der 32-jährige Trainingspartner von Glowacz bringt ein hohes Maß an Erfahrung im Höhenbergsteigen mit. Als Kameramann war er mit Profi-Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner auf Expeditionen unterwegs; die beiden standen zusammen auf dem Broad Peak (8.047 Meter), Dhaulagiri (8.167 Meter) und Lohtse (8.516 Meter). Zudem begleitete er die 40-Jährige bei zwei K2-Begehungsversuchen, bei denen sie auf über 8.000 Metern umdrehen mussten. Am Gauri Shanka war er ebenfalls schon, wenn auch auf einer anderen Route: 2008 musste David Göttler auf 6.400 Metern vor dem Südgrat wegen zu gefährlicher Bedingungen aufgeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem richtigen Team kommt es auf weitere Faktoren an: „Ich muss mich nicht nur auf die Seilpartner verlassen können, sondern auch auf meine Ausrüstung“, sagt Stefan Glowacz. „Sichere Kleidung ist zwingend erforderlich auf einer Expedition, die von Unsicherheiten geprägt ist. Hier vertraue ich auf meine langjährigen Ausrüstungspartner GORE-TEX® und Marmot.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mönch gibt Erlaubnis </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Gauri_Shanka_3.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8984" title="Gauri_Shanka_3"><img class="alignright size-full wp-image-8987" title="Gauri_Shanka_3" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Gauri_Shanka_3.jpg" alt="" width="345" height="600" /></a>Über den Zustieg zum Gauri Shanka ist wenig bekannt. Die drei Bergsteiger verlassen auf ihrem Weg zum Einstieg bald die bekannte Trekking-Route und gehen in ein unerkundetes Seitental. Sie rechnen dort mit steilen Felsvorsprüngen und Wiesengelände. Auf ihrem Marsch werden sie von Trägern begleitet. Denn Glowacz will sich nach eigener Aussage „an die Gepflogenheiten des Landes halten“. Und diese sehen vor, Träger zu beschäftigen. Zu den Landessitten gehört darüber hinaus, den Lama im Kloster um Erlaubnis zu bitten, den für die hinduistische und buddhistische Bevölkerung heiligen Berg besteigen zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine völlig neue Erfahrung </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reise startet am 18. April in Kathmandu. Nach zwei Tagen werden Glowacz, Fengler und Göttler mit dem Bus nach Singate gebracht, wo der Fußmarsch beginnt. Nach einer Woche wollen die Kletterer an dem Platz auf knapp 5.000 Meter Höhe ankommen, wo sie ihr Basislager aufschlagen. Es folgt eine intensive, zwei- bis dreiwöchige Akklimatisationsphase, bevor der Erstbegehungsversuch gestartet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team rechnet mit vier bis sieben Tagen, um die Südwand des 7.030 Meter hohen Gauri Shanka im Alpinstil zu bezwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Tage sind für den Abstieg geplant. Am 05. Juni kehren die drei Bergsteiger nach Hause zurück – Glowacz wird dann um eine völlig neue Erfahrung reicher sein. „Wenn diese positiv ist, wird das wohl nicht meine letzte Expedition auf einen hohen Berg gewesen sein“, kündigt er an.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Kletterlaune.de</title>
		<link>http://www.trekking.lu/medien-interviews/im-gesprach/im-gesprach-kletterlaune-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;Im Gespräch&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen. Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben. Könnt Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="hans"><img class="alignleft size-full wp-image-8417" title="hans" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;<a  href="http://www.trekking.lu/medien-interviews/im-gesprach/" target="_self" class="liinternal">Im Gespräch</a>&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Könnt Ihr euch und </strong><strong>Kletterlaune.de</strong><strong> kurz vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>ROCK ON! Erst mal einen Dank an Dich, dass Du uns hier die Möglichkeit gibst, </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> vorzustellen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Kletterlaune.de ist ein noch junges Blog, in dem es hauptsächlich um das Thema Klettern geht. Wir machen uns ständig auf die Suche nach neuen Themen und überlegen uns, wie wir möglichst interessante Inhalte für die Klettergemeinschaft zur Verfügung stellen.</em></p>
<p><em>Das Team von </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> besteht aus zwei Personen:</em></p>
<ul>
<li><em>Flo, 30, Programmierer / Abenteuerurlauber, seit knapp zwei Jahren am Fels unterwegs und seit kurzem auch im Wohnzimmer an der eigenen Boulderwand (Bericht folgt noch bei uns im Blog).</em></li>
<li><em>Hans, 24, Maschinenbaustudent, seit ca. 4 Jahren am Klettern, am liebsten am Fels.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Neben der Arbeit / Studium trifft man uns am Fels oder bei kaltem schlechtem Wetter in der Halle. Im Frühjahr werden wir ein bis zwei Wochen zum Klettern in den Süden fahren. Neben dem Sportklettern machen dort aber auch Klettersteige und Wanderungen &#8211; Hauptsache an der frischen Luft. Letztes Jahr waren wir am Gardasee in Arco. Das Ziel für dieses Jahr ist noch nicht so klar, vielleicht Kroatien oder Südspanien.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Leidenschaft seid Ihr am Klettern. Wie kam es zu der Idee, diese &#8220;Kletterlaune&#8221; in einem Blog vorzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Nachdem wir schon immer mit Leidenschaft am Klettern waren und auch gerne neue Techniken und Knoten gelernt haben, haben wir uns gedacht, wieso sollen wir unsere Erfahrungen nicht weitergeben. So haben wir dann angefangen, uns ein komplettes </em><a  href="http://kletterlaune.de/kletterlexikon/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlexikon</em></a><em> zu erarbeiten und die ersten </em><a  href="http://kletterlaune.de/1048/kletterknoten-2" target="_blank" class="liexternal"><em>Videos zu Kletterknoten</em></a><em> zu drehen, welche auch ganz gut ankommen. Unser Ziel, alle Kletterfelsen und –hallen zu kartographieren, hat sich dann doch als zu ambitioniert herausgestellt. Dies überlassen wir doch gerne dem DAV. Wir werden uns darauf beschränken Gebiete vorzustellen, die wir selber besucht haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein kleines Schmuckstück haben wir erst vor kurzem für euch bereitgestellt &#8211; das </em><a  href="http://kletterlaune.de/shop/outlet/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de Outlet</em></a><em> . Hier stellen wir euch tagesaktuell die rabattierten Produkte von den Bergfreunden bereit. Klettern muss nicht teuer sein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="logo"><img class="alignright size-medium wp-image-8418" title="logo" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo-185x200.jpg" alt="" width="185" height="200" /></a>Das Blog ist recht gut gefüllt, viele interessante Tipps und Tricks sind hier zu finden. Das Knotenlexikon sticht besonders hervor. Wie steht Ihr zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; beim Klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sicherheit ist für uns sehr wichtig. Vor allem der Partnercheck, bevor man in die Route einsteigt. Ein neu gelernter Knoten wird besser zweimal gecheckt. Ein gesundes Sicherheitsbewusstsein wird unserer Meinung nach immer wichtiger, je mehr man sich vom reinen Sportklettern entfernt und sich in alpine Situationen begibt. Man muss sich zu 100 Prozent sicher sein, dass zum Beispiel der Standplatz richtig gebaut ist, weil einem dort keiner über die Schulter schauen kann.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese Informationen versuchen wir zu vermitteln, jedoch ist es doch viel Arbeit, alles richtig und eindeutig auf Video oder in Bildern festzuhalten. Für Tipps und Tricks von anderen Kletterern sind wir natürlich immer dankbar.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die guten Vorsätze für 2011: Was steht kletter-technisch ganz oben auf der Wunschliste?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hans (der Vorsteiger): Als erstes werde ich mir ein neues Seil gönnen. Welches es werden wird, steht noch nicht so ganz fest. Außerdem möchte ich mich sicher im 8. Schwierigkeitsgrad bewegen können, ich denke da ist noch viel zu tun. Für die Seite werden wir noch einige Techniken zum Standplatzbau und für allgemeine Situationen verfilmen, da mir auffällt, dass viele Neueinsteiger sich doch sehr unsicher sind, wenn sie zum ersten Mal an den Fels gehen und zum Beispiel nicht wissen, wie sie ein Seil durch einen Bohrhaken fädeln sollen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Flo (der Materialsportler): Ein eigenes Seil steht auch bei mir auf der Wunschliste.  Auf jeden Fall einen Satz eigene Expressen.<br />
Klettertechnisch mal die richtige Technik lernen, um den Schwierigkeitsgrad von Hans zu erreichen, irgendwann. Wäre ja schade, wenn wir in einer schöne Mehrseillängenroute hängen und ich mach schlapp.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Natürlich werden wir unseren Blog auch im Sommer nicht hängen lassen und euch mit neuen Informationen rund ums Thema Klettern versorgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nochmals vielen Dank für das Gespräch, ich wünsche den beiden alles Gute für die Zukunft. Und weiter so mit Kletterlaune.de.</p>
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		<title>Gewinner &#8211; Buch &#8220;Den Himmel berühren&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Buck]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilie Skog]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis zur letzten Stunde (fast bis zur letzten Sekunde) des vergangenen Jahres war die Teilnahme an der Buchverlosung möglich. Einige haben mitgemacht und denen möchte ich erstmal danken. Der Gewinner wurde durch die kleine App (randorm.org) ermittelt. Und nun zum Gewinner. Trommelwirbel&#8230; und das Buch geht an: doub Der Gewinner (doub) soll sich bitte bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis zur letzten Stunde (fast bis zur letzten Sekunde) des vergangenen Jahres war die Teilnahme an der <a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-den-himmel-beruhren/" target="_self" class="liinternal">Buchverlosung</a> möglich. Einige haben mitgemacht und denen möchte ich erstmal danken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinner wurde durch die kleine App (randorm.org) ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8347" title="Den Himmel berühren"><img class="aligncenter size-full wp-image-8102" title="Den Himmel berühren" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" alt="" width="282" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und nun zum Gewinner. Trommelwirbel&#8230; und das Buch geht an: <strong>doub</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinner (doub) soll sich bitte bei mir melden, zwecks Adresse und Versand. An dieser Stelle möchte ich auch nochmals <a  href="http://www.bergans.de" target="_blank" class="liexternal">Bergans</a> danken, die das Buch zur Verfügung gestellt haben.</p>
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		<title>Cecilie Skog &#8211; Den Himmel berühren</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilie Skog]]></category>
		<category><![CDATA[Den Himmel berühren]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich bereits über die sympathische Norwegerin berichtet. Auf der diesjährigen Outdoor hatte ich die Gelegenheit Cecilie zu treffen. Die junge norwegische Abenteurerin Cecilie Skog, die mit imponierender Energie als erste Frau beide Pole und die sieben höchsten Gipfel der Welt bezwang, berichtet ebenso spannend wie sympathisch von ihren Expeditionen zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-den-himmel-beruhren/attachment/su-skog-den-himmel-bera%c2%bchren/" rel="attachment wp-att-8102" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-8102" title="Den Himmel berühren" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" alt="" width="282" height="480" /></a>Vor einiger Zeit hatte ich bereits über die sympathische <a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-berufung-abenteuerin/" target="_self" class="liinternal">Norwegerin</a> berichtet. Auf der diesjährigen Outdoor hatte ich die Gelegenheit Cecilie zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die junge norwegische Abenteurerin Cecilie Skog, die mit imponierender Energie als erste Frau beide Pole und die sieben höchsten Gipfel der Welt bezwang, berichtet ebenso spannend wie sympathisch von ihren Expeditionen zu den extremsten Orten der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>»Ich liebe Luft und Schnee in allen Farben, Zelte und den weiten Himmel.« </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Kindheit fühlt Cecilie Skog sich im Freien am wohlsten. Im Winter schuftete die Krankenschwester in der Klinik, sommers als Bergführerin. All ihre freie Zeit verbrachte das zähe kleine Energiebündel im Gebirge.</p>
<p style="text-align: justify;">Während andere Abenteurer sich mit Astronautennahrung und Sponsoren geldern versorgen, lebte Cecilie Skog von Tüten suppen und trockenen Nudeln und träumte davon, immer noch höher zu klettern. Sie schaffte es bis auf den Gipfel des Everest, zum Süd- und, als erste Frau überhaupt, zum Nordpol.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Autobiografie er zählt sie, wie sie sich mit Hartnäckigkeit ihren Lebenstraum er füllte. Und wie sie in dem Bergsteiger Rolf Bae ihren Seelenverwandten und die große Liebe fand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person Cecilie Skog</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Cecilie Skog, 1974 in Alesund, Norwegen, geboren, ist Krankenschwester und eine der bekanntesten Alpinistinnen. Ihr Mann, der norwegische Bergsteiger Rolf Bae, verunglückte 2008 am K2 tödlich. »Den Himmel berühren« ist Cecilie Skogs erstes Buch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlosung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Unterstützung von <a  href="http://www.bergans.de/" target="_blank" class="liexternal">Bergans</a> (Vielen Dank an dieser Stelle) wird ein Exemplar vom vorgestellten Buch unter den Bloglesern verlost. Teilnahmebedingung: einen Kommentar hinterlassen. Der Zufall entscheidet über den glücklichen Gewinner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktion läuft noch bis zum <strong>31. Dezember 2010 23:59 Uhr</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Piper Verlag / Amazon</small></span></p>
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