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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Medien | Interviews</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Stefan Glowacz &#8211; Eine Reise in Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Glowacz]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Bildband in dieser Vielfalt hat noch kein Extremkletterer vor ihm veröffentlicht. Davon ist Stefan Glowacz überzeugt. Auf 240 Seiten erzählt das Werk „Stefan Glowacz – Expeditionen“ seine Geschichte in Bildern. Es ist jener Teil seines Lebens, der ihn geprägt hat und prägen wird: das Erforschen unbekannter Gegenden und Gipfel. 180 Bilder entführen den Betrachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Baffin_island_2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Baffin Island Expedition 2008"><img class="alignleft size-medium wp-image-10212" title="Baffin Island Expedition 2008" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Baffin_island_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einen Bildband in dieser Vielfalt hat noch kein Extremkletterer vor ihm veröffentlicht. Davon ist Stefan Glowacz überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf 240 Seiten erzählt das Werk „Stefan Glowacz – Expeditionen“ seine Geschichte in Bildern. Es ist jener Teil seines Lebens, der ihn geprägt hat und prägen wird: das Erforschen unbekannter Gegenden und Gipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">180 Bilder entführen den Betrachter zu acht Orten dieser Welt, an denen Glowacz und sein Team als Pioniere Außerordentliches geleistet haben. Die Aufnahmen zeigen Emotionen und Impressionen, die auch den Profi-Kletterer ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildband, den er mit Ehefrau und Kreativdirektorin Tanja Valérien- Glowacz zusammengestellt hat, wird am 13. September erstmals veröffentlicht. Gewidmet ist er einem Freund: Kletterlegende Kurt Albert, der im Herbst 2010 tödlich verunglückte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Betrachter schlägt das Buch auf und beginnt eine Reise. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Orten, die er noch nie gesehen hat, auf Gipfel, von denen er geträumt hat, zu Emotionen, die wenige erleben werden. Und doch ist er Teil davon. 180 Bilder erzählen von acht der wichtigsten Expeditionen, zu denen Stefan Glowacz zwischen 1995 und 2011 aufgebrochen ist. „Als Einheit erzählen die Bilder eine Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso steht jedes Bild in seiner Einzigartigkeit für sich.“ Auch Glowacz&#8217; ergänzende Worte im Buch fesseln in ihrer unverblümten Ehrlichkeit. Sie führen auf die Dramatik hin, die in den Bildern ihren Ausdruck findet: „Seid guter Dinge und rechnet mit dem Schlimmsten. – Wir sind guter Dinge und rechnen mit dem Schlimmsten. Aber es kommt viel, viel schlimmer.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Sie entführen mich sofort in diese andere Welt“ </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildband „Stefan Glowacz – Expeditionen“ ist das erste gemeinsame Projekt von Glowacz und seiner Ehefrau und Kreativdirektorin Tanja Valérien-Glowacz. Sie haben darin ihre so unterschiedlichen Leidenschaften für den Berg und das Kreative verbunden. Hunderte Male hat der Profi-Kletterer die Fotografien von Klaus Fengler, Gerd Heidorn und Thomas Ulrich im Laufe der Buchgestaltung schon gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch immer begeistern sie ihn. „Sie entführen mich sofort in diese andere Welt.“ So soll es auch den Beobachtern gehen. Dabei ist der Bildband nicht nur für passionierte Bergsteiger und Kletterer gemacht, betont Glowacz im Vorwort. Er soll „die Sehnsucht aller Abenteurer, Naturliebhaber und Grenzgänger schüren, stets aufs Neue aufzubrechen – und wenn schon nicht immer in Wirklichkeit, dann hoffentlich durch die Impressionen dieses Buches im Geiste&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Glowacz_Expedition.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Baffin Island Expedition 2008"><img class="alignright size-medium wp-image-10213" title="Baffin Island Expedition 2008" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Glowacz_Expedition-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Weite suchen, das Verborgene entdecken </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reise beginnt 1995 in Kanada, im Kanu auf dem Weg zum Mount Harrison Smith. Jene Expedition, die das Leben des Kletterers prägen sollte. „Das war der Moment, nach dem ich mich immer gesehnt habe und den ich mir bis dahin nie erklären konnte: die Freiheit aufzubrechen, um das Weite zu suchen; das Verborgene hinter dem Horizont zu entdecken, um den eigenen zu erweitern; die eigene Kraft und Erfahrung für den gesamten Weg einzusetzen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Skiern durchs Inlandeis, mit Macheten durch den Dschungel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Expedition führt 1997 nach Ostgrönland, auf Ski über das Inlandeis. Der Anwesende bleibt in eisigen Temperaturen: 1999 in der Antarktis. Von dort geht es in die Hitze Kenias an den Mount Poi. Von Rückschlägen, Enttäuschungen und Frustration, von Bergsteigern am Ende ihrer Kräfte und von intensiven Momenten des Glücks und des Erfolgs handelt die Reise nach Patagonien. Zwei Mal, in den Jahren 2003 und 2004, reisten Glowacz und sein Team vergeblich an den Cerro Murralón.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst 2005 durchstiegen sie die 1000 Meter hohe Nordwand im patagonischen Inlandeis. Der Regenwald Venezuelas ist die nächste Station, mit Faltbooten und Macheten geht es an den Wandfuß des Acopan Tepui. Beim Weiterblättern verabschiedet sich der Besucher von der tropischen Hitze – und dringt wieder in Eiseskälte ein: Der noch unerforschte Norden von Baffin Island ist das Ziel und die Erstbegehung einer 700 Meter hohen Granitwand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gewidmet der Kletterlegende Kurt Albert </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Standplatz_Portrait.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10209" title="Expedition zum Cerro Murallon"><img class="alignright size-medium wp-image-10214" title="Expedition zum Cerro Murallon" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/Standplatz_Portrait-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Scheitern – auch das gehört zu Glowacz&#8217; Geschichte. Mit einer Niederlage, in der der Berg Sieger bleibt, endet die Reise zu den weißen Flecken auf den Landkarten: Doch das erfolglose Unterfangen am Gauri Shankar in Nepal lässt den mitreisenden Betrachter nicht mutlos zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr markiert es einen neuen Aufbruch. Denn das Buch endet mit einem Kapitel, das nicht das letzte in seiner Geschichte ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So schreibt auch Glowacz: „Ohne die aus einem Traum geborene Zielsetzung einer Expedition würden wir niemals neue und schwierigere Wände entdecken und durchsteigen können.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ganz besonderer Freund und Kletterer wird „in meinem Herzen auf allen Expeditionen dabei sein“: Kurt Albert. Ihm ist das Buch gewidmet. Im Herbst 2010 war Albert an einem Klettersteig abgestürzt und im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner Verletzungen gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: PR Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Stefan Glowacz auf Sinnsuche</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Glowacz]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Glowacz brach in den Himalaya auf, weil er etwas suchte: etwas ganz Neues, eine noch nie gemachte Erfahrung. Die hat er zwar gefunden. Vor allem aber fand er: Fragen. Seine eigentliche Suche beginnt erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus Nepal. Die Frage nach dem Sinn Als „Sinnsuche“ bezeichnet Glowacz die mentale Reise, auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignleft size-full wp-image-9256" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a>Stefan Glowacz brach in den <a  href="http://www.trekking.lu/klettern-bergsteigen/stefan-glowacz-im-himalaya/" class="liinternal">Himalaya</a> auf, weil er etwas suchte: etwas ganz Neues, eine noch nie gemachte Erfahrung. Die hat er zwar gefunden. Vor allem aber fand er: Fragen. Seine eigentliche Suche beginnt erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus Nepal.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Frage nach dem Sinn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als „Sinnsuche“ bezeichnet Glowacz die mentale Reise, auf die er sich begibt. Nicht, weil er das Ziel, die 1.800 Meter hohe Südwand am Gauri Shankar zu besteigen, nicht erreicht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr beschäftigt ihn die Frage, ob es vielleicht bei dem einen Versuch bleiben wird. Denn auch wenn ihm die Wand keine Ruhe lässt: Es zieht ihn im Moment nicht dorthin zurück. Das ist ungewöhnlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl er oft hart dafür kämpfen muss: Stefan Glowacz ist es gewohnt, seine Ziele zu erreichen. Eine solche Form des Scheiterns, wie er sie in Nepal erlebt hat, kennt er nicht. Gerade einmal 50 Meter sind er und seine Begleiter David Göttler und Klaus Fengler in der extrem steilen Südwand vorangekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">1.800 Meter sollten es eigentlich werden. Dann, so war das Ziel, sollten sie auf dem Westgipfel des Gauri Shanka stehen, auf 7.030 Meter Höhe. Doch all das ist in weite Ferne gerückt. Die Expedition ist gescheitert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Problemloser Anmarsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt kein schönes Wort dafür&#8221;, gesteht sich Glowacz ein. Problemloser Anmarsch zum Basislager Der Anmarsch klappte problemlos. Am 18. April landeten die drei Bergspezialisten in Kathmandu (Nepal). Von dort war es nur ein Tag Busfahrt und weitere vier Tage Fußmarsch bis zum Basislager auf 3.500 Meter Höhe. Während der Akklimatisierungsphase begaben sich Glowacz, Göttler und Fengler immer wieder zum Einstieg auf etwa 5.000 Meter, brachten Kletterausrüstung sowie ein kleines Zelt nach oben. Recht viel weiter sollten sie nicht kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Mittag gab es Schnee und Wind Die größten Probleme machten den Kletterern aber nicht die Höhenanpassung, sondern das Wetter. Es war jeden Tag gleich: Sonne und blauer Himmel am Vormittag, Schnee und Wind ab Mittag. „Wir konnten die Uhr danach stellen“, erzählt Glowacz. Dann ab Mittag lagen die drei im Biwak in der Nähe des Einstiegs, ein Zweimannzelt für drei Personen. „Es war richtig eng. Wenn sich einer umdrehen wollte, mussten das die anderen auch tun.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Wetter spielt nicht mit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignright size-medium wp-image-9258" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Trotz des vielen untätigen Herumsitzens – es wurde viel Wasser abgekocht, Tee getrunken und entspannt – sei die Stimmung im Team immer gut gewesen. Besonders David Göttler war für Glowacz eine wichtige Stütze. Der 32-Jährige hat bereits einige Achttausender bestiegen, unter anderem mit der österreichischen Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner.</p>
<p style="text-align: justify;">„Göttler hat während der Akklimatisierung immer wieder zu Geduld gemahnt.“ Er selbst, gesteht Glowacz, sei eher ungeduldig und spontan. „Ich wollte schnell in die Wand.“ Diese aber war nicht kletterbar. „Keine Chance“, sagt Glowacz. Große Teile der kompakten Felsmauer lagen unter einer Schneeschicht, der Rest war mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Eisklettern war keine Option, Felsklettern erst recht nicht. „Nichts hat gehalten.“ Zudem gestaltete sich die Absicherung als schwierig. Eigentlich hätten die Kletterer schon in der ersten Seillänge Bohrhaken anbringen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aber das ist ja Wahnsinn bei 1.800 Meter Wand.“ Nach zwei Wochen des Wartens und keine Wetterbesserung in Sicht, beschlossen die drei abzubrechen. „Es wäre absolut unrealistisch gewesen, zu glauben, dass wir diese Wand noch durchsteigen können.“ Zwar hätten sie sich über technische Hilfsmittel noch ein wenig weiter nach oben arbeiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reine Zeitverschwendung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_5.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9253" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m"><img class="alignleft size-full wp-image-9257" title="Expedition Gauri Shankar 7135 m" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/Glowacz-Gauri-Shankar-Nachbericht_5.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a>Das aber widerspricht Glowacz&#8217; Philosophie vom Klettern by fair means. Das Ziel sind die Felswände, nicht die hohen Berge. Seit 15. Mai ist Glowacz wieder zurück in Deutschland. Er hat viel gelernt. Zum Beispiel, dass sie das Basislager höher aufbauen. Dass sie sich besser an einem Nachbarberg akklimatisieren. Dabei nützen ihm diese Erkenntnisse vielleicht gar nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn Glowacz weiß nicht, ob er an den Gauri Shankar zurückgehen wird. Genau genommen weiß er nicht, ob er überhaupt wieder Höhenbergsteigen will. „Ich frage mich, ob das meins’ ist. Mich interessieren steile, hohe Wände, nicht per se hohe Berge.“</p>
<p style="text-align: justify;">Einen 8.000er über den Normalweg zu besteigen, sei „sicher herausfordernd&#8221;. Für ihn aber ist es nicht das große Ziel. Er will an die unbestiegenen Felswände dieser Welt. Hirngespinste wären Zeitverschwendung Schon öfter hat eine Besteigung erst beim zweiten Mal geklappt. Zum Beispiel am Roraima Tepuis in Venezuela. Oder bei Erstbegehungen in Patagonien.</p>
<p style="text-align: justify;">In beiden Fällen aber stand für Glowacz fest: Die Projekte wird er vollenden. 3/4 „Dieses Gefühl habe ich jetzt nicht. Warum, weiß ich nicht.“ Glowacz vermutet, dass es an der Unsicherheit liegt, ob eine Chance besteht, die Südwand zu besteigen. „Oder ist das Utopie?“ Und mit Hirngespinsten will sich der 46-Jährige nicht aufhalten. Die wären „reine Zeitverschwendung“.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Trail Running &#8211; Julia Böttger</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Sportlerin Julia Böttger ist Trail Running eine Lebenseinstellung, ein Lebensgefühl. Seit 2006 ist ihr kein Berg zu steil, keine Strecke zu weit und keine Nacht zu lang, um ihrer Leidenschaft für lange Distanzen nachzugehen. Als Mitglied des Salomon Trail Running Teams feierte sie bereits zahlreiche Erfolge. Und auch für das Jahr 2011 hat sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9039" title="salomon_julia_boettger"><img class="alignleft size-medium wp-image-9040" title="salomon_julia_boettger" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Für Sportlerin Julia Böttger ist Trail Running eine Lebenseinstellung, ein Lebensgefühl. Seit 2006 ist ihr kein Berg zu steil, keine Strecke zu weit und keine Nacht zu lang, um ihrer Leidenschaft für lange Distanzen nachzugehen. Als Mitglied des Salomon Trail Running Teams feierte sie bereits zahlreiche Erfolge. Und auch für das Jahr 2011 hat sie sich viel vorgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich gehörte auch zu den Menschen, die Laufen langweilig fanden. Bis ich meine Leidenschaft für die Berge mit meinem Bewegungsdrang verbunden und angefangen habe, Berge hoch- und runterzulaufen“, sagt Julia Böttger über ihr Hobby. Erst mit Anfang 30 fing die studierte Sportwissenschaftlerin an, Trail Running als perfekte Verbindung aus wunderschönen Naturerlebnissen und „laufenden“ Herausforderungen für sich zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Training</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit zwei Jahren startet Böttger für das Team Salomon. Seitdem hat sie bereits zahlreiche gute Platzierungen bei Events auf der ganzen Welt erzielt. Einer ihrer größten Erfolge war der Sieg für das Salomon-Team beim Ultratrail Serra de Tramuntana 2010. Ebenfalls im vergangenen Jahr belegte sie den zweiten Platz beim Tor des Géants in Italien. So hat sie sich einen Namen in der Laufszene erarbeitet. Dafür trainiert die 34jährige jede Woche an fünf bis sechs Tagen jeweils zwei bis sechs Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für sie ist dieses enorme Pensum aber keine Last: „Ich genieße es einfach zu laufen – easy“, sagt sie. „Je schmaler, technischer und steiler die Trails sind, desto mehr Spaß macht es. Da vergesse ich jegliche Zeit und Anstrengung.“ Mit dieser Einstellung hat sie bereits ein weiteres Abenteuer gemeistert: die Alpenüberquerung – 180 Kilometer, von Lenggries in Deutschland nach Chamonix in Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Equipment</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9039" title="salomon_julia_boettger2"><img class="alignright size-medium wp-image-9041" title="salomon_julia_boettger2" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/salomon_julia_boettger2-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Bei solchen Herausforderungen muss auch das Equipment stimmen. „Die Ausrüstung hat beim Trail Running und Berglauf eine noch größere Bedeutung als beim normalen Laufen, da sie stärker strapaziert wird. Denn die Wetterverhältnisse sind in den Bergen sehr wechselhaft. „Da ist Widerstandsfähigkeit gefragt. Auch das Gewicht spielt eine große Rolle.“</p>
<p style="text-align: justify;">Böttgers Favoriten sind Bekleidungsstücke von Salomon. Beim Schuh greift sie auf den XT Wings 2 zurück. „Ich bin hoch zufrieden mit diesem Schuh. Er hat mich bisher bei allen Ultraläufen hervorragend unterstützt. Keine Blasen, keine Beschwerden und immer den nötigen Grip.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laufkalender 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für 2011 hat sich die Sportlerin wieder viel vorgenommen. Es stehen neue Herausforderungen auf dem Plan. Inspiriert vom &#8220;Tor des Géants&#8221; im vergangenen Jahr möchte Böttger diesen Sommer ihre eigene Rundtour starten. Ohne Support und in Eigenregie. Beim „Projekt 360° Osttirol“ liegen 360 Kilometer und 25.000 Höhenmeter vor ihr. 14 Tage braucht ein ambitionierter Wanderer.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für mich sollte die Tour doch in vier bis fünf Tagen zu schaffen sein.“ Weitere wichtige Termine, bei denen Böttger 2011 für das Salomon Trail Running Team starten wird, sind der Zugspitz Ultratrail am 26. Juni, Kilian’s Klassik in Frankreich am 03. Juli und der Alpinathlon in der Schweiz am 23. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist nur ein Auszug der Läufe, bei denen das „Trailschnittchen“, wie sie in der Szene genannt wird, ihre Erfolgsserie fortsetzen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Salomon</small></span></p>
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		<title>Stefan Glowacz im Himalaya</title>
		<link>http://www.trekking.lu/klettern-bergsteigen/stefan-glowacz-im-himalaya/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Südwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstbegehung der Südwand am Gauri Shanka Spricht Stefan Glowacz von seinem Leben, benutzt er gerne den Ausdruck „Spielformen des Kletterns“. Fast alle hat er professionell ausgeübt und geprägt: das Sportklettern bei internationalen Wettkämpfen ebenso wie das alpine Freiklettern in den entlegensten Regionen dieser Welt. Eine Spielform aber fehlt ihm: das Klettern in großer Höhe. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erstbegehung der Südwand am Gauri Shanka</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8988" title="Expedition zum Cerro Murallon" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Standplatz_Portrait-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Spricht Stefan Glowacz von seinem Leben, benutzt er gerne den Ausdruck „Spielformen des Kletterns“. Fast alle hat er professionell ausgeübt und geprägt: das Sportklettern bei internationalen Wettkämpfen ebenso wie das alpine Freiklettern in den entlegensten Regionen dieser Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Spielform aber fehlt ihm: das Klettern in großer Höhe. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wird sich nun ändern, denn am 18. April bricht Glowacz gemeinsam mit dem Topalpinisten David Göttler und dem Spezialisten in der Natur- und Kletterfotografie, Klaus Fengler, nach Nepal auf. Dort wollen sie den 7.030 Meter hohen Südgipfel des Gauri Shanka besteigen – natürlich nicht über den Normalweg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Traum, der über Jahre gewachsen ist </strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ich weiß es nicht“, beantwortet Stefan Glowacz kurz und knapp die Fragen, was ihn in Nepal erwartet und wie er mit der Höhe zurechtkommen wird. Der Profi-Kletterer kann es nicht beurteilen, weil er es nie erlebt hat. Er meisterte bereits schwierigste alpine Kletterrouten fernab der Zivilisation. Nie aber ist er in großer Höhe geklettert. Der Wunsch, das zu erfahren, ist über die Jahre hinweg in ihm gewachsen. „Nepal und das Himalaya-Gebirge haben mich in letzter Zeit mehr und mehr fasziniert“, sagt der 46-Jährige. Mit dieser Expedition erfüllt er sich einen Traum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.800 Meter hohe Südwand: Unbezwungen und hochalpin </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel von Stefan Glowacz, David Göttler und Klaus Fengler ist der Gauri Shanka, konkret dessen unbezwungene Südwand. Die rund 1.800 Meter hohe Felsmauer führt auf den Südgipfel des Gauri Shanka (7.030 Meter). Die Informationen über das Gebiet sind spärlich. „Sie reichen nicht, um einen richtigen Schlachtplan zu entwickeln“, sagt der Profi-Kletterer. Nur wenige gute Fotos existieren von dieser Wand. Erkannt hat er beim Hineinzoomen nur, dass die Granitwand „extrem steil“ ist. Glowacz erwartet hochalpines Gelände – Schwierigkeitsgrad unbekannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Außergewöhnliches Team für außergewöhnliche Expedition </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Expeditionen wie dieser ist das Team entscheidend. Ohne seine hervorragenden Seilpartner „wären die vielen Erstbegehungen nicht möglich gewesen“, sagt der Profibergsteiger. Nach Nepal werden ihn Klaus Fengler und David Göttler begleiten. Fengler ist bereits seit sieben Jahren mit Glowacz unterwegs. Der Fotograf und erfahrene Bergsteiger war in Patagonien, auf Baffin Island und in Venezuela dabei. Seine Natur- und Kletteraufnahmen erscheinen in internationalen Magazinen. Auch die zwei Monate in Nepal wird der 47-Jährige in fesselnden Bildern festhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Rolle wird David Göttler spielen. Denn der 32-jährige Trainingspartner von Glowacz bringt ein hohes Maß an Erfahrung im Höhenbergsteigen mit. Als Kameramann war er mit Profi-Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner auf Expeditionen unterwegs; die beiden standen zusammen auf dem Broad Peak (8.047 Meter), Dhaulagiri (8.167 Meter) und Lohtse (8.516 Meter). Zudem begleitete er die 40-Jährige bei zwei K2-Begehungsversuchen, bei denen sie auf über 8.000 Metern umdrehen mussten. Am Gauri Shanka war er ebenfalls schon, wenn auch auf einer anderen Route: 2008 musste David Göttler auf 6.400 Metern vor dem Südgrat wegen zu gefährlicher Bedingungen aufgeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem richtigen Team kommt es auf weitere Faktoren an: „Ich muss mich nicht nur auf die Seilpartner verlassen können, sondern auch auf meine Ausrüstung“, sagt Stefan Glowacz. „Sichere Kleidung ist zwingend erforderlich auf einer Expedition, die von Unsicherheiten geprägt ist. Hier vertraue ich auf meine langjährigen Ausrüstungspartner GORE-TEX® und Marmot.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mönch gibt Erlaubnis </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Gauri_Shanka_3.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8984" title="Gauri_Shanka_3"><img class="alignright size-full wp-image-8987" title="Gauri_Shanka_3" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/04/Gauri_Shanka_3.jpg" alt="" width="345" height="600" /></a>Über den Zustieg zum Gauri Shanka ist wenig bekannt. Die drei Bergsteiger verlassen auf ihrem Weg zum Einstieg bald die bekannte Trekking-Route und gehen in ein unerkundetes Seitental. Sie rechnen dort mit steilen Felsvorsprüngen und Wiesengelände. Auf ihrem Marsch werden sie von Trägern begleitet. Denn Glowacz will sich nach eigener Aussage „an die Gepflogenheiten des Landes halten“. Und diese sehen vor, Träger zu beschäftigen. Zu den Landessitten gehört darüber hinaus, den Lama im Kloster um Erlaubnis zu bitten, den für die hinduistische und buddhistische Bevölkerung heiligen Berg besteigen zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine völlig neue Erfahrung </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reise startet am 18. April in Kathmandu. Nach zwei Tagen werden Glowacz, Fengler und Göttler mit dem Bus nach Singate gebracht, wo der Fußmarsch beginnt. Nach einer Woche wollen die Kletterer an dem Platz auf knapp 5.000 Meter Höhe ankommen, wo sie ihr Basislager aufschlagen. Es folgt eine intensive, zwei- bis dreiwöchige Akklimatisationsphase, bevor der Erstbegehungsversuch gestartet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team rechnet mit vier bis sieben Tagen, um die Südwand des 7.030 Meter hohen Gauri Shanka im Alpinstil zu bezwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Tage sind für den Abstieg geplant. Am 05. Juni kehren die drei Bergsteiger nach Hause zurück – Glowacz wird dann um eine völlig neue Erfahrung reicher sein. „Wenn diese positiv ist, wird das wohl nicht meine letzte Expedition auf einen hohen Berg gewesen sein“, kündigt er an.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Stefan Glowacz</small></span></p>
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		<title>Im Gespräch &#8211; Kletterlaune.de</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterlaune.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;Im Gespräch&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen. Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben. Könnt Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="hans"><img class="alignleft size-full wp-image-8417" title="hans" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/hans.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Heute gibt es endlich mal wieder einen Artikel in der Kategorie &#8220;<a  href="http://www.trekking.lu/medien-interviews/im-gesprach/" target="_self" class="liinternal">Im Gespräch</a>&#8220;. Das letzte &#8220;Interview&#8221; ist schon etwas länger her, desto grösser ist meine Freude euch heute das Kletterlaune-Blog vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Dank zuerst einmal an das Team (also Flo und Hans) von Kletterlaune.de, die sich ohne zu Zögern den Fragen gestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Könnt Ihr euch und </strong><strong>Kletterlaune.de</strong><strong> kurz vorstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>ROCK ON! Erst mal einen Dank an Dich, dass Du uns hier die Möglichkeit gibst, </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> vorzustellen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Kletterlaune.de ist ein noch junges Blog, in dem es hauptsächlich um das Thema Klettern geht. Wir machen uns ständig auf die Suche nach neuen Themen und überlegen uns, wie wir möglichst interessante Inhalte für die Klettergemeinschaft zur Verfügung stellen.</em></p>
<p><em>Das Team von </em><a  href="http://kletterlaune.de" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de</em></a><em> besteht aus zwei Personen:</em></p>
<ul>
<li><em>Flo, 30, Programmierer / Abenteuerurlauber, seit knapp zwei Jahren am Fels unterwegs und seit kurzem auch im Wohnzimmer an der eigenen Boulderwand (Bericht folgt noch bei uns im Blog).</em></li>
<li><em>Hans, 24, Maschinenbaustudent, seit ca. 4 Jahren am Klettern, am liebsten am Fels.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Neben der Arbeit / Studium trifft man uns am Fels oder bei kaltem schlechtem Wetter in der Halle. Im Frühjahr werden wir ein bis zwei Wochen zum Klettern in den Süden fahren. Neben dem Sportklettern machen dort aber auch Klettersteige und Wanderungen &#8211; Hauptsache an der frischen Luft. Letztes Jahr waren wir am Gardasee in Arco. Das Ziel für dieses Jahr ist noch nicht so klar, vielleicht Kroatien oder Südspanien.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Leidenschaft seid Ihr am Klettern. Wie kam es zu der Idee, diese &#8220;Kletterlaune&#8221; in einem Blog vorzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Nachdem wir schon immer mit Leidenschaft am Klettern waren und auch gerne neue Techniken und Knoten gelernt haben, haben wir uns gedacht, wieso sollen wir unsere Erfahrungen nicht weitergeben. So haben wir dann angefangen, uns ein komplettes </em><a  href="http://kletterlaune.de/kletterlexikon/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlexikon</em></a><em> zu erarbeiten und die ersten </em><a  href="http://kletterlaune.de/1048/kletterknoten-2" target="_blank" class="liexternal"><em>Videos zu Kletterknoten</em></a><em> zu drehen, welche auch ganz gut ankommen. Unser Ziel, alle Kletterfelsen und –hallen zu kartographieren, hat sich dann doch als zu ambitioniert herausgestellt. Dies überlassen wir doch gerne dem DAV. Wir werden uns darauf beschränken Gebiete vorzustellen, die wir selber besucht haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ein kleines Schmuckstück haben wir erst vor kurzem für euch bereitgestellt &#8211; das </em><a  href="http://kletterlaune.de/shop/outlet/" target="_blank" class="liexternal"><em>Kletterlaune.de Outlet</em></a><em> . Hier stellen wir euch tagesaktuell die rabattierten Produkte von den Bergfreunden bereit. Klettern muss nicht teuer sein.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8414" title="logo"><img class="alignright size-medium wp-image-8418" title="logo" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/01/logo-185x200.jpg" alt="" width="185" height="200" /></a>Das Blog ist recht gut gefüllt, viele interessante Tipps und Tricks sind hier zu finden. Das Knotenlexikon sticht besonders hervor. Wie steht Ihr zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; beim Klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sicherheit ist für uns sehr wichtig. Vor allem der Partnercheck, bevor man in die Route einsteigt. Ein neu gelernter Knoten wird besser zweimal gecheckt. Ein gesundes Sicherheitsbewusstsein wird unserer Meinung nach immer wichtiger, je mehr man sich vom reinen Sportklettern entfernt und sich in alpine Situationen begibt. Man muss sich zu 100 Prozent sicher sein, dass zum Beispiel der Standplatz richtig gebaut ist, weil einem dort keiner über die Schulter schauen kann.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese Informationen versuchen wir zu vermitteln, jedoch ist es doch viel Arbeit, alles richtig und eindeutig auf Video oder in Bildern festzuhalten. Für Tipps und Tricks von anderen Kletterern sind wir natürlich immer dankbar.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die guten Vorsätze für 2011: Was steht kletter-technisch ganz oben auf der Wunschliste?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Hans (der Vorsteiger): Als erstes werde ich mir ein neues Seil gönnen. Welches es werden wird, steht noch nicht so ganz fest. Außerdem möchte ich mich sicher im 8. Schwierigkeitsgrad bewegen können, ich denke da ist noch viel zu tun. Für die Seite werden wir noch einige Techniken zum Standplatzbau und für allgemeine Situationen verfilmen, da mir auffällt, dass viele Neueinsteiger sich doch sehr unsicher sind, wenn sie zum ersten Mal an den Fels gehen und zum Beispiel nicht wissen, wie sie ein Seil durch einen Bohrhaken fädeln sollen.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Flo (der Materialsportler): Ein eigenes Seil steht auch bei mir auf der Wunschliste.  Auf jeden Fall einen Satz eigene Expressen.<br />
Klettertechnisch mal die richtige Technik lernen, um den Schwierigkeitsgrad von Hans zu erreichen, irgendwann. Wäre ja schade, wenn wir in einer schöne Mehrseillängenroute hängen und ich mach schlapp.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Natürlich werden wir unseren Blog auch im Sommer nicht hängen lassen und euch mit neuen Informationen rund ums Thema Klettern versorgen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nochmals vielen Dank für das Gespräch, ich wünsche den beiden alles Gute für die Zukunft. Und weiter so mit Kletterlaune.de.</p>
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		<title>Gewinner &#8211; Buch &#8220;Den Himmel berühren&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
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		<category><![CDATA[Cecilie Skog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis zur letzten Stunde (fast bis zur letzten Sekunde) des vergangenen Jahres war die Teilnahme an der Buchverlosung möglich. Einige haben mitgemacht und denen möchte ich erstmal danken. Der Gewinner wurde durch die kleine App (randorm.org) ermittelt. Und nun zum Gewinner. Trommelwirbel&#8230; und das Buch geht an: doub Der Gewinner (doub) soll sich bitte bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis zur letzten Stunde (fast bis zur letzten Sekunde) des vergangenen Jahres war die Teilnahme an der <a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-den-himmel-beruhren/" target="_self" class="liinternal">Buchverlosung</a> möglich. Einige haben mitgemacht und denen möchte ich erstmal danken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinner wurde durch die kleine App (randorm.org) ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-8347" title="Den Himmel berühren"><img class="aligncenter size-full wp-image-8102" title="Den Himmel berühren" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" alt="" width="282" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Und nun zum Gewinner. Trommelwirbel&#8230; und das Buch geht an: <strong>doub</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinner (doub) soll sich bitte bei mir melden, zwecks Adresse und Versand. An dieser Stelle möchte ich auch nochmals <a  href="http://www.bergans.de" target="_blank" class="liexternal">Bergans</a> danken, die das Buch zur Verfügung gestellt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cecilie Skog &#8211; Den Himmel berühren</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher | Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilie Skog]]></category>
		<category><![CDATA[Den Himmel berühren]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich bereits über die sympathische Norwegerin berichtet. Auf der diesjährigen Outdoor hatte ich die Gelegenheit Cecilie zu treffen. Die junge norwegische Abenteurerin Cecilie Skog, die mit imponierender Energie als erste Frau beide Pole und die sieben höchsten Gipfel der Welt bezwang, berichtet ebenso spannend wie sympathisch von ihren Expeditionen zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-den-himmel-beruhren/attachment/su-skog-den-himmel-bera%c2%bchren/" rel="attachment wp-att-8102" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-8102" title="Den Himmel berühren" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/cecilie_skog.jpg" alt="" width="282" height="480" /></a>Vor einiger Zeit hatte ich bereits über die sympathische <a  href="http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-berufung-abenteuerin/" target="_self" class="liinternal">Norwegerin</a> berichtet. Auf der diesjährigen Outdoor hatte ich die Gelegenheit Cecilie zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die junge norwegische Abenteurerin Cecilie Skog, die mit imponierender Energie als erste Frau beide Pole und die sieben höchsten Gipfel der Welt bezwang, berichtet ebenso spannend wie sympathisch von ihren Expeditionen zu den extremsten Orten der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>»Ich liebe Luft und Schnee in allen Farben, Zelte und den weiten Himmel.« </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit ihrer Kindheit fühlt Cecilie Skog sich im Freien am wohlsten. Im Winter schuftete die Krankenschwester in der Klinik, sommers als Bergführerin. All ihre freie Zeit verbrachte das zähe kleine Energiebündel im Gebirge.</p>
<p style="text-align: justify;">Während andere Abenteurer sich mit Astronautennahrung und Sponsoren geldern versorgen, lebte Cecilie Skog von Tüten suppen und trockenen Nudeln und träumte davon, immer noch höher zu klettern. Sie schaffte es bis auf den Gipfel des Everest, zum Süd- und, als erste Frau überhaupt, zum Nordpol.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Autobiografie er zählt sie, wie sie sich mit Hartnäckigkeit ihren Lebenstraum er füllte. Und wie sie in dem Bergsteiger Rolf Bae ihren Seelenverwandten und die große Liebe fand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Person Cecilie Skog</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Cecilie Skog, 1974 in Alesund, Norwegen, geboren, ist Krankenschwester und eine der bekanntesten Alpinistinnen. Ihr Mann, der norwegische Bergsteiger Rolf Bae, verunglückte 2008 am K2 tödlich. »Den Himmel berühren« ist Cecilie Skogs erstes Buch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlosung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Unterstützung von <a  href="http://www.bergans.de/" target="_blank" class="liexternal">Bergans</a> (Vielen Dank an dieser Stelle) wird ein Exemplar vom vorgestellten Buch unter den Bloglesern verlost. Teilnahmebedingung: einen Kommentar hinterlassen. Der Zufall entscheidet über den glücklichen Gewinner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktion läuft noch bis zum <strong>31. Dezember 2010 23:59 Uhr</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Piper Verlag / Amazon</small></span></p>
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		</item>
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		<title>Film &#8211; interessante Beiträge</title>
		<link>http://www.trekking.lu/medien-interviews/film-bucher-und-mehr/film-interessante-beitrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Freiluft Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Patagonia]]></category>
		<category><![CDATA[Teamtrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich ein paar sehenswerte Filme/Videos, welche ich in der letzten Zeit sehen konnte, möchte ich euch heute vorstellen. Mammut &#8211; Teamtrip 2010 im Peal District Im Mittelpunkt des Teamtrips 2010 stehen die Routen und Boulder des nordenglischen Peak District in der Nähe von Sheffield. Der Ort wurde vor einigen Jahren durch die Menstrip-Komödie „The full Monty“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gleich ein paar sehenswerte Filme/Videos, welche ich in der letzten Zeit sehen konnte, möchte ich euch heute vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Mammut &#8211; Teamtrip 2010 im Peal District</h3>
</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="590" height="356" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XPY5hFtUW1o?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="356" src="http://www.youtube.com/v/XPY5hFtUW1o?fs=1&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt des Teamtrips 2010 stehen die Routen und Boulder des nordenglischen Peak District in der Nähe von Sheffield. Der Ort wurde vor einigen Jahren durch die Menstrip-Komödie „The full Monty“ bekannt. Die Hosen wird das hochkarätige Pro Team, bestehend aus Anna Stöhr, Alex Johnson, David Lama, Céderic Lachat, Magnus Midtbö und Jakob Schubert, zwar voraussichtlich anbehalten, trotzdem ist jede Menge „Hot Stuff“ garantiert. Auf Kletterer hat Sheffield nämlich schon lange eine magische Wirkung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ort gilt als die Kletterhauptstadt der Insel und dies nicht ohne Grund. Die Felsen auf dem Hochplateau des Peak District bieten unzählige Klettermöglichkeiten. Die Routen sind meist kurz, aber oft anspruchsvoll und gefährlich. Abgesichert wird lediglich mit Friends und Keilen oder gleich nur mit der Bouldermatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Haken sind im Gritstone tabu!</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Hike 2 ride</h3>
</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/17525121?portrait=0" width="590" height="332" frameborder="0"></iframe>
<p><a  href="http://vimeo.com/17525121" target="_blank" class="liexternal">HIKE2Ride &#8211; der Film/deutsch</a> from <a  href="http://vimeo.com/user1061768" target="_blank" class="liexternal">FREILUFTDOKU</a> on <a  href="http://vimeo.com" target="_blank" class="liexternal">Vimeo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">“Freeriding by fair means”:<br />
3 österreichische Freeridepros entdecken den fairen Weg auf den Berg und damit eine neu Leidenschaft ihren Traum zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Was macht ein Profifreerider, der schon auf der ganzen Welt seinen Traum hat leben können? Er kommt nach Hause und entdeckt dort eine neue Qualität seines Sportes.<br />
Mitch Tölderer, Stefan Häusl und Björn Heregger entschließen sich, nach ihrer internationalen Wettkampfsaison, zu einem Abenteuer der “fairen” Art. Zu Fuss in den Tiroler Bergen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam suchen und finden, 3 der besten österreichischen Freerider, Herausforderungen, Überraschungen, Einblicke und Nachhaltigkeit vor der eigenen Haustüre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Patagonia Expedition Race</h3>
</p>
<p><object width="590" height="356"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tB398dzDcD0?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tB398dzDcD0?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="590" height="356"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Event &#8220;Patagonia Expedition Race findet Februar 2011 statt, genauer gesagt fällt der Startschuss am 08. Februar. Davor gibt es dennoch einige wichtige Briefings an denen der Teilnehmer schon dabei sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man unschwer auf den Bildern erkennen, verlangt dieses Rennen so einiges an Kondition. Erste Voraussetzung um dabei sein zu dürfen, ist demnach die persönliche Fitness. Dann erst ist viel Können in folgenden Disziplinen gefordert: </p>
<ul>
<li>Navigation</li>
<li>Trekking</li>
<li>Klettern</li>
<li>Kayak (auf See)</li>
<li>Mountain bike</li>
<li>Strategie (es handelt sich um ein Rennen, d.h. Entscheidungen treffen)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Für die (<del datetime="2010-12-23T09:25:29+00:00">ganzen Strapazen</del>) Expedition zahlt man dann auch noch Geld, knapp 1000 EUR sind für ein Team fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos gibt es auf <a  href="http://www.patagonianexpeditionrace.com/index.php" target="_blank" class="liexternal">http://www.patagonianexpeditionrace.com/</a>. (Gefunden via <a  href="http://www.outdoorseite.de" target="_blank" class="liexternal">Outdoorseite.de</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quellen: Mammut / Freiluftdoku</small></span></p>
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		</item>
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		<title>Cecilie Skog &#8211; Beruf(ung) Abenteuerin</title>
		<link>http://www.trekking.lu/featured/cecilie-skog-berufung-abenteuerin/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[„Unterwegs zu sein ist einfach mein Leben“ Cecilie Skogs Verdienste als Kletterin und Polfahrerin suchen ihresgleichen. Und sie tut es einfach nur aus Liebe zur Natur. Sie findet Ruhe auf dem Weg über den „Tanzboden des Teufels” – durch Packeis und Fahrrinnen zum Nordpol. Als Bergführerin in den Sunnmørsalpene, Gletscherführerin auf dem Briksdalen und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/10/Cecilie_Skog.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7535" title="Cecilie_Skog"><img class="alignleft size-medium wp-image-7539" title="Cecilie_Skog" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/10/Cecilie_Skog-266x200.jpg" alt="" width="266" height="200" /></a>„Unterwegs zu sein ist einfach mein Leben“ <a  href="http://www.cecilieskog.com/" target="_blank" class="liexternal">Cecilie Skogs</a> Verdienste als Kletterin und Polfahrerin suchen ihresgleichen. Und sie tut es einfach nur aus Liebe zur Natur. Sie findet Ruhe auf dem Weg über den „Tanzboden des Teufels” – durch Packeis und Fahrrinnen zum Nordpol.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Bergführerin in den Sunnmørsalpene, Gletscherführerin auf dem Briksdalen und für den Norwegischen Wanderverein DNT ist Cecilie seit langem tätig. Die ausgebildete Krankenschwester hat sowohl die „Drei Pole” – Nordpol, Südpol und Mt. Everest – als auch die „Seven Summits”, also den jeweils höchsten Berg der sieben Kontinente erreicht. Keine andere Frau kann dasselbe von sich behaupten.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 durchquerte sie gemeinsam mit Ryan Waters die Antarktis. Ohne Versorgungsstation unterwegs, ohne Hunde und Skisegel. Das hatte noch niemand gewagt. Cecilie ist immer unterwegs.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn sie einmal gerade nicht eine Expedition absolviert, die sie als „Erste“ oder „Einzige“ auszeichnet. Dann läuft sie über das grönländische Inlandeis, fährt im Wikingerboot zu den Shetland‐Inseln oder ist einfach nur im Wald hinter der Stadt zu finden.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">”Meine Touren müssen nicht immer lang und anstrengend sein. Es geht einfach nur darum, die Gedanken zu sammeln und Ruhe zu finden. Wenn ich im Kajak oder Kanu paddle, einen Gipfel der Sunnmørsalpane besteige, in Jæren den Strand entlang spaziere oder gemeinsam mit Freunden zum Klettern oder Bouldern gehe, bin ich in meinem Element. Unterwegs zu sein ist einfach mein Leben. Die schönste Beschäftigung, die ich kenne!“</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Bergans</small></span></p>
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		<title>E.O.F.T &#8211; Filmtour 2010/11</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 10 Jahren hat also alles begonnen&#8230; Seit 10 Jahren kann man nun schon jährlich die besten Europäischen Outdoorfilme sehen und bestaunen. Leider bin ich erst letztes Jahr zum ersten Mal bei einer Vorstellung dabei gewesen. Grosses Kino war es allerdings nicht, denn in einer muffigen Aula sitzen, macht ansonsten keinen Spass. Doch an dem Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/09/Alex-Honnold-Head-Shot.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7372" title="Alex Honnold"><img class="alignleft size-medium wp-image-7376" title="Alex Honnold" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/09/Alex-Honnold-Head-Shot-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vor 10 Jahren hat also alles begonnen&#8230; Seit 10 Jahren kann man nun schon jährlich die besten Europäischen Outdoorfilme sehen und bestaunen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider bin ich erst letztes Jahr zum ersten Mal bei einer Vorstellung dabei gewesen. Grosses Kino war es allerdings nicht, denn in einer muffigen Aula sitzen, macht ansonsten keinen Spass. Doch an dem Abend war alles anders, ich genoss einfach die Atmosphäre. Jung und alt, liessen sich gleichermassen von den Filmen faszinieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoffen wir, dass sich dies im Jubiläumsjahr wiederholt oder noch besser wird!?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm klingt auf jeden Fall wieder einmal vielversprechend und die Tickets sind auch schon (fast) reserviert. Ich habe da mal ein paar Titel ausgesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze Programm, sowie die Liste der verschiedenen Orte und Städte, wo die European Outdoor Film Tour (EOFT) Halt macht gibt es auf: <a  href="http://www.eoft.eu" target="_blank" class="liexternal">www.eoft.eu</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eternal Flame (Alpindoku)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Freiklettern im Karakorum. Auf den Spuren ihrer großen Vorbilder Wolfgang Güllich und Kurt Albert nehmen Thomas und Alexander Huber die erste Rotpunktbegehung der Route „Eternal Flame“ am Nameless Tower (6.215m) in Angriff.</p>
<p><strong>300 Days (Abenteuerdoku)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/09/300-Days-8.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7372" title="300 Days 8"><img class="alignright size-medium wp-image-7379" title="300 Days 8" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/09/300-Days-8-150x200.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Härtetest im Südpazifik. Xavier Rosset richtet sich für 300 Tage auf einer einsamen Insel ein. Der moderne Robinson lernt die Schattenseiten des Insellebens kennen und wird in seiner Vorahnung bestätigt, dass man selbst am Ende der Welt nie so allein ist, wie man es eigentlich vermutet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Free Fall (Tauchen)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Atemberaubend. Freediver Guillaume Néry erkundet Dean’s Blue Hole in nur einem Atemzug und entdeckt dabei, dass Freediving und B.A.S.E.-Jumping seelenverwandte Sportarten sind. Faszinierende Aufnahmen aus der tiefsten Unterwasserhöhle der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>A bit of a rough (Klettern)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im diesem Jahr versucht sich das internationale Kletterteam an den legendären Gritstone-Routen im nordenglischen Peak District. Und die Locals, allen voran Kletterlegende Jonny Dawes, zeigen sich schwer beeindruckt von den Klet- terkünsten der Mammut-Stars.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alone on the Wall (Klettern/Free Solo)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alex Honnold bezwingt die Route „Regular Northwest Face“ am Half Dome in der Königsdisziplin des Kletterns: Free Solo (ohne Seil). Auf die Frage, ob er denn keine Angst habe, antwortet der Kletter-Star seelenruhig: „Nicht wirklich.“ Dafür schnellt beim Zuschauer der Puls umso mehr in die Höhe!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Friends of E.O.F.T. (Porträt/Rückblick)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was machen eigentlich&#8230; Skyrunner Christian Stangl, die Speedbergsteiger Beni Böhm &amp; Basti Haag, Abenteurer Jon Muir oder Kletter-Star David Lama? Rechtzeitig zum zehnjährigen Tourjubiläum gibt es ein Wiedersehen mit alten E.O.F.T.-Bekannten und Antworten auf jede Menge offene Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Abschluss gibt es noch den offiziellen Trailer zum diesjährigen Event.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="351" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o2NE5f3CZ3o?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="351" src="http://www.youtube.com/v/o2NE5f3CZ3o?fs=1&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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