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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Klettern</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Barbara Zangerl wiederholt Délicatessen (8b)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 05:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wahren Klettergenuss und die dritte Wiederholung von Délicatessen (8b) gönnte sich Barbara Zangerl Ende April auf Korsika. Nach drei Tagen Auschecken mit mehreren Unterbrechungen durch Hagel und Regen sowie pitschnassem Material wurden sie und ihr Seilpartner Emanuel Falch mit einem sonnigen Tag belohnt. Barbara nutze die super Verhältnisse und konnte sich am selben Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11522" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_1"><img class="alignleft size-medium wp-image-11524" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einen wahren Klettergenuss und die dritte Wiederholung von Délicatessen (8b) gönnte sich <a  href="http://barbara-zangerl.at/" title="Barbara Zangerl" target="_blank" class="liexternal">Barbara Zangerl</a> Ende April auf Korsika.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach drei Tagen Auschecken mit mehreren Unterbrechungen durch Hagel und Regen sowie pitschnassem Material wurden sie und ihr Seilpartner Emanuel Falch mit einem sonnigen Tag belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Barbara nutze die super Verhältnisse und konnte sich am selben Tag eine freie Begehung dieser einzigartigen Mehrseillängenroute sichern.  &#8221;Für mich war die Begehung ein absolutes Highlight! Eine der schönsten Routen &#8211; ever!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 120 Meter lange Route geht über fünf Seillängen an extrem kompaktem Granit mit einigen, schweren Plattenpassagen. „Die Felsstruktur ist einzigartig. Eine sehr kompakte Wand mit genialen orangenen Granitformationen. Mikroleisten bis zu verspielt geformten großen Henkeln, weißt diese Wand alles auf, “ schwärmte Babsi nach der Begehung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schlüsselstelle der Route befindet sich für die Österreicherin in der ersten Seillänge (8b): „Nach einer kraftigen Boulderpassage mit weiten Zügen, folgt eine echt harte Platte, wo man auch ein Quäntchen Glück braucht, damit man auf den kleinen Reibungstritten nicht abrutscht. An dieser Plattenstelle bin ich auch beim ersten Versuch am Durchstiegstag gleich mal geflogen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Seillängen (7c+, 7c, 8a, 6c) durchstieg sie jeweils im ersten Versuch. Auch wenn in der vierten Länge Délicatessen nochmal mit einer durchgehend, technischen Platte im achten französischen Grad aufwartet. „Ich hatte extrem Respekt vor der letzten Länge, vor allem weil ich wusste, dass mir die passende Lösung für die Crux noch fehlte.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_4.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11522" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_4"><img class="size-full wp-image-11527 aligncenter" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_4" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_4.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Schluss hat trotzdem einfach alles gepasst. Die Motivation für die letzte schwierige Länge und damit für den Durchstieg war riesig, es lief alles wie am Schnürchen und die Griffkombination in der Schlüsselstelle war perfekt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Délicatessen wurde 1992 von Arnaud Petit und Stéphane Husson eingerichtet. Sie zählt zu einer der schönsten Mehrseillängentouren in Europa. Nach der ersten Befreiung durch Arnaud Petit 2001, konnte Cédric Lachat und Nina Caprez diese im vergangenen Jahr wiederholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Route stand schon seit längerer Zeit auf der Wunschliste von Babs. Durch Fotos und Erzählungen von Nina wurde sie zusätzlich motiviert.</p>
<p style="text-align: justify;"><small><span style="color: #c0c0c0;">Quelle: adidas</span></small></p>
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		<title>Bouldern &#8211; Einführung ins Klettern ohne Seil</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[featured_1]]></category>
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		<description><![CDATA[Bouldern bezeichnet das Klettern ohne Seil an Felsblöcken oder künstlichen Kletterwänden, wobei der ungesicherte Sportler stets auf den Absprung aus sicherer Höhe vorbereitet sein sollte. Diese Outdoor wie Indoor praktizierte Sportart gehört zum Sportklettern und bildet dort seit den 1970er-Jahren eine eigene Disziplin. Der Ursprung des Boulderns Das Bouldern (der englische Begriff bedeutet Felsblock) entstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11147" title="Bouldern_1"><img class="size-medium wp-image-11149 alignleft" title="Bouldern_1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Bouldern bezeichnet das Klettern ohne Seil an Felsblöcken oder künstlichen Kletterwänden, wobei der ungesicherte Sportler stets auf den Absprung aus sicherer Höhe vorbereitet sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Outdoor wie Indoor praktizierte Sportart gehört zum Sportklettern und bildet dort seit den 1970er-Jahren eine eigene Disziplin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Ursprung des Boulderns</strong><br />
Das <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldern" title="Bouldern -Wikipedia" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Bouldern</a> (der englische Begriff bedeutet Felsblock) entstand um 1900 in Frankreich. Die Sandsteinfelsen im Wald von Fontainebleau dienten den Pionieren dieses Sports, den sogenannten “Bleausards“, als willkommene Möglichkeit zur Besteigung.<br />
Der Deutsche Wolfgang Fietz und insbesondere der US-Amerikaner John Gill prägten die Sportart nachhaltig. Letzterer verwarf bereits in den 50er-Jahren die aus dem Klettersport stammende “Drei-Punkt-Regel“, welche besagt, dass drei der vier Haltepunkte des Körpers ständig mit dem Fels in Kontakt sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.johngill.net/" title="John Gill" target="_blank" class="liexternal">John Gill</a> brachte zudem Elemente des Geräteturnens ins Spiel, um den Schwung aus einer Bewegung mitzunehmen und für den nächsten Zug zu nutzen, um so eine “fließende“ Bewegungsfolge (Flow) zu erreichen.<br />
Somit schuf er seinen eigenen, inzwischen gängigen Boulder-Stil zugunsten eines dynamischen Bewegungsablaufs. Ebenso führte er die Benutzung von Magnesium in den Klettersport ein, mit dessen Hilfe die Finger griffiger und der Handschweiß unterbunden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Unterschied zum Klettern</strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_2.jpg"><br />
</a>Sportklettern ist eine durch Seile und Gurte gesicherte Sportart, die sich sowohl durch die Technik (wie bereits erwähnt) als auch durch die zu erklimmenden Hindernisse vom Bouldern unterscheidet. Beim Klettern gibt es in diesem Sinne keine Höhenbeschränkung (es sei denn, der Gipfel wurde bereits erreicht).</p>
<p style="text-align: justify;">So kann man das Bouldern als &#8220;Klettern in Abspringhöhe&#8221; ganz einfach definieren. Ein wesentlicher Aspekt des Boulderns besteht darin, im Falle eines Falles abspringen zu können, um sicher zu landen. Deshalb beschränkt sich dieser Sport auf übersichtliche Felsblöcke und dergleichen, während vor allem die alpine Kletterei ganz andere Brocken zu bewältigen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Faszination des Boulderns liegt in der ungesicherten und nur durch eigene Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit erreichten Bewältigung eines Felsens. Die Griffe einer Route sind in der Regel alle gleich schwer zur bewältigen. Durch die geringe Höhe kann man hier nicht von Schlüsselpassagen sprechen, wie das beim Klettern der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko einer Verletzung wird durch sogenannte Bouldermatten (<a  href="http://www.bergfreunde.de/crashpads/" title="Crashpads - Bergfreunde.de" target="_blank" class="liexternal">Crashpads</a>) verringert.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls ein notwendiger Absprung ungünstig verlaufen sollte, steht dem Fallenden eine Person am Boden bei, die ihn “spottet“, ihm also durch Abfangen von Kopf und Körper zu einer glimpflichen Landung verhilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Boulder-Ausrüstung</strong><br />
<img class="size-full wp-image-11150 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="Rock climbing on the shore" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_2.jpg" alt="" width="283" height="424" />Durch die ungesicherte Ausführung entfällt ein wesentlicher Teil des Kletter-Equipments, was sich natürlich auch bei den Anschaffungskosten bemerkbar macht, denn neben einer Bouldermatte benötigt man lediglich Kletterschuhe und Chalkbag (Gürteltasche mit Magnesium-Pulver), eine Bürste zur Griffreinigung sowie einen Fußabstreifer für saubere Schuhsohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die leichten Boulderschuhe verfügen über eine weiche und griffige Sohle und sollten möglichst eng am Fuß sitzen.<br />
Namhafte Boulder-Equipment-Hersteller sind unter anderen: Black Diamond, Charko, Edelrid, Marmot, Metolius, Ocun, Prana und Snap.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwierigkeitsgrade – Indoor und Outdoor</strong><br />
In den diversen Boulderhallen bestimmen meist die Farben der Griffe den jeweiligen Schwierigkeitsgrad, wobei die Farbabstufung von hell (leichte Route) bis dunkel (schwere Route) reicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Farbgebungen können jedoch sehr stark von Halle zu Halle variieren. So schaut man sich am besten die Routen etwas genauer an, eher man noch an den Griffen verzweifelt!;)</p>
<p style="text-align: justify;">Der ursprüngliche und besondere Boulder-Reiz liegt jedoch nicht Indoor, sondern in der Überwindung natürlicher Felsen. Es gibt verschiedene Bewertungssysteme, um diese Outdoor Hindernisse nach ihrem Schwierigkeitsgrad einzuteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">John Gill führte erstmals eine (inzwischen verworfene) Skala zur Bestimmung der sogenannten Boulderprobleme ein, doch die bekannteste Methode ist die Fontainebleau-Skala, die aufgrund der steigenden Anzahl erreichter Routen nicht fixiert ist. Diese Fb-Skala ist fast ausschliesslich in Europa verbreitet, in den USA oder in Südafrika werden andere Skalen berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Flashen bedeutet, dass man im ersten Versuch und ohne vorheriges berühren der Griffe „durchsteigt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem bereits erwähnten Wald von <a  href="http://www.klettern.de/kletterziele/frankreich/fontainebleau.375122.5.htm" title="Fontainebleau - Klettern" target="_blank" class="liexternal">Fontainebleau</a> (wo diverse Boulder-Parcours dazu einladen, nacheinander und ohne Bodenkontakt gemeistert zu werden) gibt es in Europa noch zahlreiche andere Boulder-Möglichkeiten, etwa die in Bayern liegenden Gebiete namens Kochel oder <a  href="http://www.climb.frankenjura.com/deutsch/index.php3" title="Frankenjura" target="_blank" class="liexternal">Frankenjura</a>, das Zillertal im Tirol sowie die schweizerischen Gebiete Avers (Kanton Graubünden), Chironico und Cresciano (Kanton Tessin).</p>
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		<title>Hinterfragt: A female Tale</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In knapp 10 Tagen geht die diesjährige EOFT auf Tour. Wie schon öfters angedeutet macht die Filmtour auch zum ersten Mal in Luxemburg Halt. Der Beitrag &#8220;A female Tale&#8221; ist Teil des Programms, und vereint die weltbesten weiblichen Kletterer. E.O.F.T hat sich mit Lynn Hill, Juliane Wurm und Anna Stöhr unterhalten. „Das Klettern gibt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_6566.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="DSC_6566"><img class="alignleft size-full wp-image-10307" title="DSC_6566" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_6566.jpg" alt="" width="260" height="380" /></a>In knapp 10 Tagen geht die diesjährige EOFT auf Tour. Wie schon öfters angedeutet macht die Filmtour auch zum ersten Mal in <a  href="http://www.trekking.lu/news-events/e-o-f-t-film-tour-201112/" title="EOFT in Luxemburg" target="_blank" class="liinternal">Luxemburg</a> Halt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beitrag &#8220;A female Tale&#8221; ist Teil des Programms, und vereint die weltbesten weiblichen Kletterer. E.O.F.T hat sich mit Lynn Hill, Juliane Wurm und Anna Stöhr unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Klettern gibt mir eine Art innere Balance.“ (Lynn Hill) Nach Abschluss der Dreharbeiten lassen Lynn Hill und Juliane Wurm die Erlebnisse am Castelton Tower noch einmal Revue passieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E.O.F.T.: Wie war es für dich, mit Lynn zu klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Es war toll. Was mir so gefallen hat ist, dass sie es überhaupt nicht raushängen lässt, was sie für diesen Sport getan hat, all diese Pionierarbeit. Aber wie sie geklettert ist, das war schon sehr beeindruckend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Lynn</em></strong>: Ihr beide habt eine sehr dynamische Technik. Es ist interessant, was für einen Einfluss die Kraft und die Herangehensweise an das Bouldern darauf haben können, wie man klettert – zumindest was bestimmte Züge angeht. Das ist einer der Unterschiede zwischen den verschiedenen Kletterstilen, der mir aufgefallen ist. Und dass ihr euch ohne jede Angst aus der Wand fallen lasst, auch von weit oben. Das mit den Crashpads ist allerdings nicht nur eine gute Sache. Als ich angefangen habe zu klettern, hatten wir keine Pads unter uns, nur Spotter, obwohl der Boden manchmal voller Wurzeln und Steine war. Wenn man gefallen wäre, hätte man sich leicht einen Knöchel verstauchen können. Deshalb haben wir immer dafür gesorgt, dass die Route, die wir angehen wollten, auch zu schaffen ist, selbst wenn sie auf uns beängstigend wirkte. Heute ist das Motto eher: „Einfach mal drauf los!“</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Und wir haben auf jeden Fall auch etwas von Lynn gelernt. Wie man da seine Hände in die Risse klemmt und die Füße reinstöpselt. Ich glaube ich wusste nicht, wie verzweifelt ich in Kletterrouten sein kann. Und was ich dann aber auch aus mir rausholen kann. Die erste Seillänge gestern beim Tower &#8211; da war ich so verzweifelt. Ich dachte, da komme ich nie hoch. Ich habe mein Knie irgendwo reingeklemmt und meine Hand irgendwo verklemmt, das war die pure Verzweiflung. Aber es war cool, hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was haltet ihr vom Trad Climbing? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Ich fand es sehr anregend und interessant, dir beim Klettern zuzuschauen. Ich dachte mir nur: Wow! Ich weiß, dass es eine ganz andere Art zu klettern ist als das, was ich jeden Tag in der Halle mache. Irgendwie eine ganz andere Sportart!</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Wir haben ja einst auch lange gebraucht, um uns den traditionellen Kletterstil anzueignen. Aber das ist schon so lange her, dass ich gar nicht mehr genau weiß, wie ich das Klemmen gelernt habe. Woran ich mich noch erinnern kann, ist, wie ich gelernt habe, Sicherungen zu setzen. Es gab die Klemmgeräte, die wir inzwischen verwenden, noch gar nicht, nur Klemmkeile und Hexentrics und die Risse selbst – das machte die Sache noch anstrengender. Ich glaube schon, dass du eine ganz gute Vorstellung davon hast, wie sich der traditionelle Stil entwickelt hat und was dahintersteht, welchen Mut er erfordert und so weiter. Die Tour am Castleton Tower endete im Grunde wie viele Touren im klassischen Stil: mit ein „Epic“, bei dem sich ganz plötzlich, innerhalb von vielleicht zehn Minuten, alles ändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7938.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="A Female Tale:  Lynn Hill on top of Castleton Tower"><img class="alignright size-medium wp-image-10308" title="A Female Tale:  Lynn Hill on top of Castleton Tower" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7938-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Jule, wie wichtig ist für dich als junge Boulderin das klassische Felsklettern? Du trainierst ja vor allem in der Halle. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Jule</em></strong>: Das Klettern im Freien hat für mich eher einen Spaßfaktor, da geht es nicht ums Adrenalin. Deshalb wachse ich auch eher in der Halle über mich hinaus. Aber wenn ich im Urlaub bin, klettere ich schon auch mal im Fels &#8211; das macht dann einfach nur Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klettern ist fast schon Breitensport. Bringt das eher Vor- oder Nachteile mit sich? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lynn</strong>: Wenn immer mehr Menschen mit dem Klettern anfangen, wird es durchaus Probleme geben, was den Zugang zum Fels und den Zustand der Wege angeht. Es hat also sicher auch Nachteile, denn das war eigentlich genau das, was ich am Klettern immer so geschätzt habe: die Freiheiten und das Fehlen jeglicher Vorschriften. Aber inzwischen sind es einfach zu viele Leute, da muss es natürlich Vorschriften geben und man muss sich überlegen, wie man die Ressourcen schützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jule</strong>: Für das Hallenklettern ist es eine positive Entwicklung, weil das Ganze damit wirtschaftlich rentabler wird. Aber wenn dadurch beim Outdoor- Klettern die Natur zerstört würde, wäre das schlimm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wurden Kletterinnen wahrgenommen, als du mit dem Klettern begonnen hast? Ist das heutzutage anders? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich angefangen habe, war der Frauenanteil meines Wissens nicht hoch, ich galt als Exotin. Inzwischen gibt es aber eine ganze Menge Frauen, die richtig gut klettern. Das stößt auch bei anderen Frauen auf Begeisterung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie steht ihr zum Thema Risiko? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Risiko kannte ich so bisher noch nicht – bis gestern (lacht). Ich klettere ja sonst immer in der Halle. Manchmal fahre ich auch nach Fontainebleau, aber da ist das Bouldern ja nicht gefährlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich mit dem Klettern begann, war die Gefahr allgegenwärtig: Die Ausrüstung war noch nicht so gut wie heute, außerdem hatten wir ein anderes Verständnis vom Klettern: Man suchte ja eigentlich das Abenteuer und war bereit, auch mal ein Risiko einzugehen. Wenn man nicht alle Variablen kennt, bringt das automatisch ein gewisses Risiko mit sich. Ich habe so gelernt, meine Gefühle zu kontrollieren. Als es gestern brenzlig wurde und wir dort oben die statische Aufladung spüren konnten, sagte ich mir deshalb auch nur: „Okay, bleib jetzt ruhig. Du kannst im Augenblick nichts an deiner Situation ändern. Es wird schon nichts passieren. Sieh einfach zu, dass du so schnell wie möglich wieder nach unten kommst.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Jule</em></strong>: Das hat mich auch beeindruckt. Irgendwie habe ich Panik bekommen und mich plötzlich so hilflos gefühlt. Und du bist einfach total ruhig geblieben, das hat mir Mut gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Das freut mich. Ich glaube, als Lisa uns erzählt hat, dass dort schon zwei andere Kletterer umgekommen sind&#8230;na ja. Mir war durchaus klar, dass es nicht ungefährlich ist. Vor der Tour habe ich dir doch erzählt, dass ich in Kirgisistan war. Dort haben wir auch die Spannung in der Luft gespürt, ich hatte das Gefühl, dass sie mir über den Rücken kriecht. Wir mussten uns richtig an den Hang ducken. Keine Ahnung, wie nah die Spannung war oder die Blitze. Aber das ist es ja auch, was es zu einem Abenteuer macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_8226.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="A Female Tale:  Das Gewitter zieht auf.  Storm is coming."><img class="alignleft size-medium wp-image-10310" title="A Female Tale:  Das Gewitter zieht auf.  Storm is coming." src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_8226-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Warum klettert ihr? Welche Gefühle beim Klettern sind für euch entscheidend, was reizt euch daran? Und könntet ihr euch vorstellen, irgendwann einmal nicht mehr zu klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Ich glaube, ich klettere einfach nur, weil es mir so viel Spaß macht. Und nein, ein Leben ohne Klettern könnte ich mir nicht vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Lynn</em>: Ich fühle mich einfach gut, wenn ich klettere. Ich liebe es, wie sich mein Körper dabei bewegt, und ich liebe es, die Anstrengung zu spüren, mich völlig ins Klettern hinein zu versenken. Ich genieße die Schönheit der Natur und das Gefühl der Gemeinschaft. Das alles ist zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden, zu meiner Lebenseinstellung. Wenn ich auf das Klettern verzichten müsste, dann würde ich versuchen, irgendetwas zu finden, bei dem ich mich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: &#8230;ähnlich fühle&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: &#8230; ähnlich gefordert fühle, das genauso vielseitig ist wie das Klettern. Wenn ich nicht klettere, fühle ich mich irgendwie, nun ja, nicht niedergeschlagen, aber nicht ganz glücklich. Das Klettern gibt mir eine Art innerer Balance.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lynn, nachdem du damals die legendäre „Nose“ im Yosemite National Park durchstiegen hattest, dauerte es zehn Jahre, bis ein Mann diese Route im gleichen Kletterstil meisterte. Was muss man als Kletterin mitbringen, um eine Route wie diese zu schaffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich sie mir damals vornahm, war einfach noch kein Mann auf die Idee gekommen, dass man ihn bezwingen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Prinzipiell glaube ich, dass es für Frauen fast unmöglich ist, so schwierige Routen zu klettern wie Männer. Von der Technik her gesehen würde das schon funktionieren, aber was halt immer noch entscheidend ist, sind körperliche Faktoren. Es ist nun mal klar, dass Männer mehr Muskeln aufbauen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Testosteron – das ist der große Vorteil, den Männer haben. Deshalb nehmen viele ja auch Testosteron zur Leistungssteigerung – das macht enorm viel aus. Außerdem sind Männer größer und können daher weiter greifen. Eine Frau könnte also nur dann besser sein als ein Mann, wenn das Klettern dem weiblichen Wesen und Körper besser entsprechen würde. Außerdem fehlt es den meisten Frauen an Mut, sich so große, schwierige Ziele zu setzen. Bei längeren Routen gibt es dagegen mehr Variablen, die entscheidend sind, und deshalb hat man da als Frau bessere Chancen. Der El Capitan ist zum Beispiel für jeden Kletterer eine Herausforderung, egal wie groß er ist, und ganz gleich ob Mann oder Frau.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Bild/Text EOFT</small></span></p>
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		<title>Kletterhallen in Luxemburg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Wetterbedingungen entsprechend wird im Herbst das Klettern am Fels nach Innen verlegt. Vereinzelt traut sich der ein oder andere Mutige nochmals bei letzten Sonnenstrahlen in die Wand. Jedoch, denke ich, machte sich niemand in den letzten Tagen oder Wochen mit Seil gepackt auf Tour. Es sei denn, es geht in den Süden&#8230; Die Nachfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/featured/kletterhallen-in-luxemburg/attachment/klettern_indoor/" rel="attachment wp-att-8137" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-8137" title="Klettern_indoor" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/12/Klettern_indoor-253x200.jpg" alt="" width="253" height="200" /></a>Den Wetterbedingungen entsprechend wird im Herbst das Klettern am Fels nach Innen verlegt. Vereinzelt traut sich der ein oder andere Mutige nochmals bei letzten Sonnenstrahlen in die Wand. Jedoch, denke ich, machte sich niemand in den letzten Tagen oder Wochen mit Seil gepackt auf Tour. Es sei denn, es geht in den Süden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage nach Kletterhallen nimmt dementspechend zu. Gübte Kletterer wissen zumeist in welcher Halle sie sich am wohlsten fühlen, andere wiederum kennen die einzelnen Hallen nicht oder nicht alle.</p>
<p style="text-align: justify;">So, versuche ich hier eine kleine Liste von Kletterhallen in Luxemburg aufzustellen. Auf der Internetseite der <a  href="http://www.flera.lu/web/index.php?option=com_frontpage&#038;Itemid=1" target="_blank" class="liexternal">F.L.E.R.A</a>, frei übersetzt ist es der Luxemburgische Verband für Alpin- und Sportklettern, findet man schon einige Informationen zu den einzelnen affilierten <a  href="http://www.flera.lu/web/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=13&#038;Itemid=28" target="_blank" class="liexternal">Clubs</a>, sowie deren Kletterhallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kletterhallen </strong>(Name des Vereins)</p>
<ul>
<li><a  href="http://homepages.internet.lu/escalzette/" target="_blank" class="liexternal">EscAlzette Steinsel (EAS)</a></li>
<li><a  href="http://www.iip.lu/gal/escalade.html" target="_blank" class="liexternal">Groupe Alpin Luxembourgeois (GAL)</a></li>
<li><a  href="http://www.kse.lu/" target="_blank" class="liexternal">Klammspann Ettelbreck (KSE) </a></li>
<li><a  href="http://kkh.gms.lu/" target="_blank" class="liexternal">Kloterklub Hesper (KKH) </a></li>
<li>Kloterklub Niederanven (KKN) <small>(≠online)</small></li>
<li>Nordwand Leltz (NWL) <small>(≠online)</small></li>
<li>Vertical Sports Luxembourg <small>(≠online)</small></li>
<li><a  href="http://klammen.lu" target="_blank" class="liexternal">Boulder Klub Luxembourg (BKL)</a></li>
<li><a  href="http://youthhostels.lu/?t=93&#038;language=DE" target="_blank" class="liexternal">Jugendherberge Echternach</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Kletterwand &#8220;<a  href="http://www.lescalearlon.be/" target="_blank" class="liexternal">L&#8217;escale</a>&#8221; findet man in Arlon (B) unweit der luxemburgischen Grenze. Einige viele Luxemburger Kletterer sind auch da anzutreffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte jemand mit Klettern beginnen oder einfach einmal vorbeischauen, so genügt es meistens dies kurz mit dem entsprechenden Club abzusprechen.</p>
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		<title>Black Diamond &#8211; ATC-XP Sicherungsgerät</title>
		<link>http://www.trekking.lu/featured/black-diamond-atc-xp-sicherungsgerat/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[ATC]]></category>
		<category><![CDATA[Black Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem sehr lehrreichen Kletterwochenende im Schwarzwald benutzen wir nun hauptsächlich die Tuber-Sicherungstechnik. Bis dato hatte uns der Sicherungsautomat GriGri überzeugt. Damit möchte ich das Gerät von Petzl an sich aber gar nicht in Frage stellen. Es geht hier ganz einfach den breiteren Einsatzbereich des ATC. Da wir an besagtem Wochenende ausschliesslich mit dem ATC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/BD_ATC_XP.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="BD_ATC_XP"><img class="alignleft size-medium wp-image-7261" title="BD_ATC_XP" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/BD_ATC_XP-207x200.jpg" alt="" width="207" height="200" /></a>Seit einem sehr lehrreichen Kletterwochenende im Schwarzwald benutzen wir nun hauptsächlich die Tuber-Sicherungstechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dato hatte uns der Sicherungsautomat GriGri überzeugt. Damit möchte ich das Gerät von Petzl an sich aber gar nicht in Frage stellen. Es geht hier ganz einfach den breiteren Einsatzbereich des ATC.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir an besagtem Wochenende ausschliesslich mit dem ATC arbeiteten, bestellten wir gleich beim <a  href="http://www.unterwegs.biz/" target="_blank" class="liexternal">Unterwegs.biz &#8211; Online Shop</a> das nötige Equipment. <a  href="http://www.blackdiamondequipment.com" target="_blank" class="liexternal">Black Diamond</a> bietet gleich mehrere ATC-Varianten an, jedoch haben wir uns hier für den abgebildeten Tuber XP entschieden. Dieses Modell besteht, im Gegensatz zum &#8220;Sport&#8221;, aus 2 Ösen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Air Traffic Controller (ATC) ist, wie schon erwähnt, im Bereich und Begriff &#8220;Tube&#8221; anzusiedeln. Mehrere andere Hersteller bieten ebenfalls verschiedene Modelle (Reverso/Petzl, Smart/Mammut) dieser Sicherungsgeräte an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Handhabung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweistufige XP kann 2 Einfach-Seile aufnehmen (<em>oder man kann damit 2 Personen zur gleichen Zeit sichern / jedoch ist dies nicht zu empfehlen</em>). So wie die Situation auf den Bildern (unten rechts) dargestellt ist, wirkt die gerippte Seite des ATC auf das Bremsseil (rechts). Mit dieser Konfiguration ist es leichter mit dem ATC als mit einem Achter zu sichern. Denn es treten weit weniger Bremskräfte für den Sichernden auf, das heisst der Sichernde muss weniger Kraft aufbringen um die gleiche Person abzulassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-3.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-3-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 1"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-1-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 2"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 2" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-2-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-4.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 4"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 4" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-4-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-5.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-5-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-6.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 1"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-6-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-7.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 7"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 7" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-7-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-8.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-7251" title="Black Diamond - ATC-XP - 8"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7267" title="Black Diamond - ATC-XP - 8" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/08/Black-Diamond-ATC-XP-8-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ein erklärendes Video gibt es auf der offiziellen Seite des Herstellers.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Eigenschaften</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ATC-XP ist ein Sicherungs-/Abseilgerät mit mehreren Seilreibungsmodi zum Sichern und Ablassen.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>HF-Modus bietet drei Mal höhere Reibung und Bremskraft. (HF= High Friction / Hohe Reibung)</li>
<li>Geometrisches Design reduziert Krangelbildung.</li>
<li style="text-align: justify;">Super vielseitig für alle Kletterstile mit Seilen von 7,7 mm bis 11 mm</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die einfache Handhabung spricht ganz klar für das ATC. Persönlich bin ich überzeugt, dass sich das ATC / Tuber im Allgemeinen weiter durchsetzen werden. Es bieten sich für diese Geräte einfach viel mehr Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Partner: Unterwegs.biz</small></span></p>
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		<title>Sportklettern bei Olympia?</title>
		<link>http://www.trekking.lu/featured/sportklettern-bei-olympia/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Climbing]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kletterer haben es ja vielleicht schon seit längerem gehofft, andere wiederum halten nichts von dieser Idee. Jedoch könnte es in den kommenden Jahren so weit sein, dass Kletterer aus aller Welt an den Olympischen Spielen teilnehmen können. Auf klettern.de konnte ich folgende Nachricht lesen: Es ist ein kleiner Schritt auf einem langen Weg: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/02/ifsc.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5819" title="IFSC"><img class="alignleft size-medium wp-image-5820" title="IFSC" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/02/ifsc-300x92.jpg" alt="" width="300" height="92" /></a>Viele Kletterer haben es ja vielleicht schon seit längerem gehofft, andere wiederum halten nichts von dieser Idee. Jedoch könnte es in den kommenden Jahren so weit sein, dass Kletterer aus aller Welt an den Olympischen Spielen teilnehmen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf <a  href="http://www.klettern.de/news/sonstiges/schritt-richtung-olympia-sportklettern-vom-ioc-anerkannt.392190.5.htm" target="_blank" class="liexternal">klettern.de</a> konnte ich folgende Nachricht lesen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein kleiner Schritt auf einem langen Weg: Das Sportklettern ist Olympia ein bisschen näher gerückt. Schon im Dezember 2009 hatte das IOC die IFSC offiziell als Sportverband und repräsentativen Körper für das Sportklettern anerkannt. Damit ist es der IFSC nun möglich, an IOC-Verantaltungen teilzunehmen und sich um die Olympia-Aufnahme (eventuell sogar schon für die Sommerspiele 2020) zu bewerben.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Jetzt heisst wohl abwarten und fleissig trainieren. Was haltet ihr denn von Klettern bei den Olympischen Spielen? Indoor oder Outdoor? Sommer oder Winter?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie sicher sind Hochseilgärten wirklich?</title>
		<link>http://www.trekking.lu/featured/wie-sicher-sind-hochseilgarten-wirklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 06:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Hochseilgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens, also am Wochenende, waren wir mit der Pfadfindertruppe im Waldseilgarten. Es war schon etwas länger her, dass ich in diesem Adventure Parc gewesen bin. In der Zwischenzeit hatte sich also so Einiges getan, im positiven Sinne, aber auch (leider) im negativen. Eine kleinere Kritik gilt der Sprache. Die Einweisung fand in  französischer Sprache statt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2009/10/seil_sicherheit.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-4538" title="seil_sicherheit"><img class="alignleft size-medium wp-image-4542" title="seil_sicherheit" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2009/10/seil_sicherheit-133x200.jpg" alt="seil_sicherheit" width="200" height="300" /></a>Letztens, also am Wochenende, waren wir mit der Pfadfindertruppe im Waldseilgarten. Es war schon etwas länger her, dass ich in diesem Adventure Parc gewesen bin. In der Zwischenzeit hatte sich also so Einiges getan, im positiven Sinne, aber auch (leider) im negativen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleinere Kritik gilt der Sprache. Die Einweisung fand in  französischer Sprache statt, was mich jetzt persönlich nicht weiter störte. Aber an den Gesichtern der Jugendlichen konnte ich schon ein wenig Unverständnis feststellen. Auf Nachfrage hin und nach einer kurzen Übersetzung schien jedoch alles klar zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiteres Unverständnis beim Einstieg: das Festzurren des Gurtes ist aus versicherungsrelevanten Gründen den Aufsehern vorbehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material, alles Petzl, schien soweit in Ordnung, bis auf die Karabiner. Hier handelte es sich um das Modell <a  href="http://petzl.com/en/outdoor/special-locking-carabiners/vertigo" target="_blank" class="liexternal">Vertigo</a>, welches speziell für den Gebrauch bei Klettersteigen konzipiert wurde. Bei der Einweisung kam dann noch der Hinweis, dass die Karabiner nicht immer richtig schliessen würden. In der Tat konnte ich vermehrt feststellen, dass das beruhigende Einschnappgeräusch nicht immer zu hören war. Da hiess immer wieder 2-mal hinschauen. Unsere Mädels hatten das &#8220;Problem&#8221; schnell im Griff, und kontrollierten sich immer wieder gegenseitig.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir dann in den Seilen hingen und uns an den einzelnen Elementen versuchten, musste ich leider feststellen, das ich unter den Zuschauern und Kunden am Boden, die Aufseher nicht ausmachen konnte. Nur eine einzige Mitarbeiterin trug, das rote Firmen-Fleece, und das unter 8-10 Mitarbeitern. Ein wenig enttäuschend, wie ich finde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch konnte ich mir eine schnelle Rettung aus der Höhe nicht so recht vorstellen. Unter den meist weiblichen Mitarbeitern trugen die wenigsten anständiges Schuhwerk. Eine wichtige Voraussetzung, so dachte ich zumindest, um am Seil und an den Elementen schnell voranzukommen. Stattdessen genügen demnach normale Alltags-Schuhe und -Stiefel!?</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 3 von 4 möglichen Parours verliessen wir den Park. Es war schon spät und es begann dunkel zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Habt ihr schon ähnliche Erlebnisse gehabt?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Bouldern in Südamerika</title>
		<link>http://www.trekking.lu/klettern-bergsteigen/klettern/bouldern-in-sudamerika/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Caprez]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einer Woche erschien dieses sehr gut gemachte Video. Dabei handelt es sich um eine Doku, von guter Qualität, mit einigen sehr bekannten Gesichter der französischen Kletterszene. Auch Nina Caprez (Mammut Pro Team) war diesmal mit von der Partie. Gleich vom ersten Augenblick an war ich von der faszinierenden Landschaft überwältigt. Wenn die Eindrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2009/10/tzgle.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-4451" title="Tuzgle - Argentinien"><img class="alignleft size-medium wp-image-4460" title="Tuzgle - Argentinien" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2009/10/tzgle-200x128.jpg" alt="Tuzgle - Argentinien" width="200" height="128" /></a>Vor gut einer Woche erschien dieses sehr gut gemachte Video. Dabei handelt es sich um eine Doku, von guter Qualität, mit einigen sehr bekannten Gesichter der französischen Kletterszene. Auch <a  href="http://www.ninacaprez.ch/" target="_blank" class="liexternal">Nina Caprez</a> (<a  href="http://www.mammut.ch/de/athletes_climbing_nina_caprez.html" target="_blank" class="liexternal">Mammut Pro Team</a>) war diesmal mit von der Partie.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich vom ersten Augenblick an war ich von der faszinierenden Landschaft überwältigt. Wenn die Eindrücke schon in einem kleinen Filmformat beeindruckend sind, wie sieht es dann in der Realität aus&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich möchte ich aber auch die Kletter- und Boulderkünste der Akteure nicht vergessen und hervorheben. Wie man feststellen wird hatten es die Sportler nicht immer einfach, zum Einen kämpften sie mit dem Fels(-brocken) und den Routen. Zum Anderen machten ihnen ebenfalls der ständige Wind zu schaffen. Aber seht am besten selbst&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/I-rZJQtMea8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/I-rZJQtMea8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kommentare sind in französischer Sprache, diese sind jedoch irrelevant. Die Bilder sprechen für sich. Dies könnte auf jeden Fall ein mögliches Urlaubsziel sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Clean Climbing – Klettern ohne Bohrhaken</title>
		<link>http://www.trekking.lu/featured/clean-climbing-klettern-ohne-bohrhaken/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung | Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Climbing]]></category>
		<category><![CDATA[Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Bohrhaken]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Bereichen gilt seit geraumer Zeit das Motto &#8220;Back to the roots&#8221; (Zurück zu den Ursprüngen), auch beim Klettern scheint sich wieder etwas zu tun. In der Schweiz, als Hochland des Plaisirkletterns, erlebt das &#8220;Clean Climbing&#8221; wieder eine Renaissance. &#8220;Clean Climbing&#8220;, auch noch &#8220;Trad(itional) Climbing&#8221; oder ganz einfach &#8220;Klettern ohne Bohrhaken&#8221; ist seit geraumer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/2876712014_be77e7f0eb.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-3926" title="Clean Climbing - Klettern ohne Bohrhaken"><img class="size-medium wp-image-3927 alignleft" title="Clean Climbing - Klettern ohne Bohrhaken" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/2876712014_be77e7f0eb-199x300.jpg" alt="Clean Climbing - Klettern ohne Bohrhaken" width="150" height="200" /></a>In manchen Bereichen gilt seit geraumer Zeit das Motto &#8220;Back to the roots&#8221; (Zurück zu den Ursprüngen), auch beim Klettern scheint sich wieder etwas zu tun. In der Schweiz, als Hochland des <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plaisirklettern#Plaisirklettern" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Plaisirkletterns</a>, erlebt das &#8220;Clean Climbing&#8221; wieder eine Renaissance.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clean_Climbing#Clean" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Clean Climbing</a>&#8220;, auch noch &#8220;Trad(itional) Climbing&#8221; oder ganz einfach &#8220;Klettern ohne Bohrhaken&#8221; ist seit geraumer Zeit wieder ein Thema. Der Schweizer Alpen Club verzeichnet jedenfalls einen deutlichen Teilnehmerzuwachs in seinen speziellen Clean Climbing-Kursen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was heisst das &#8220;Traditional Climbing&#8221; nun genau? Viele kennen das Plaisirklettern, wobei die Expressen am Bohrhaken eingehängt werden. Beim  &#8220;sauberen&#8221; Klettern sucht man sich vorzugsweise  keine präparierten Routen, sondern versucht die Routen zu klettern, welche nicht mit Bohrhaken versehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort nimmt man nun andere Sicherungsteile, wie beispielsweise <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmkeil" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Klemmkeile</a> (<a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friend" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Friends</a>, <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camalot" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Cams</a>, <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_%28Klemmkeil%29" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Rocks</a>, &#8230;). Diese werden gleich im Fels verkeilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist klar, dass diese Art des Kletterns einiges an Erfahrung und Können erfordert. Dennoch wollen viele Kletterer lernen sich wie Erstbegeher in der Wand zu fühlen. Einige meinen sogar, dass man den Fels und seine Beschaffenheit dadurch noch viel intensiver erlebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gefährlicher ist das Trad Climbing an sich nicht, man sollte sich dennoch bewusst sein, dass sich Klemmkeile beim Sturz lösen können. So wird den Anfängern geraten, ihre ersten &#8220;Clean&#8221;-Versuche an einer präparierten Route zu wagen. Dabei sollten die Bohrhaken nur als zweite Sicherung dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Clean Climbing zu klettern würde mich auch mal interessieren. Mal schauen, wie sich meine Kletterkünste entwickeln.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildquelle: flickr.com</h6>
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		<title>Petzl – Infinity Lane</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Millau]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Events &#8220;Natural Games&#8221; in Millau (Frankreich) wurden dieses Jahr 2 neue Kletterrouten angelegt. Die Infinity Lane besteht, wie gesagt aus 2 Routen (Männer und Frauen), und ist zugleich eine Mehrseilroute. Die Route ist in 3 Abschnitte von je 30m aufgeteilt.  Herausforderung ist es die Route an einem Stück zu klettern. Dadurch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Events &#8220;Natural Games&#8221; in Millau (Frankreich) wurden dieses Jahr 2 neue Kletterrouten angelegt. Die Infinity Lane besteht, wie gesagt aus 2 Routen (Männer und Frauen), und ist zugleich eine Mehrseilroute. Die Route ist in 3 Abschnitte von je 30m aufgeteilt.  Herausforderung ist es die Route an einem Stück zu klettern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch ist es den Kletterern untersagt Schlüsselpassagen mehrmals hintereinander anzugehen. Ist man an einer Stelle gescheitert, so wird man wieder abgelassen.  Erst am darauffolgenden Tag darf der Sportler wieder in die Wand. Ziel ist es,  die gesamte Route in maximal 4 Tagen (und 4 Versuchen) zu bezwingen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3844" title="Petzl - Infinity Lane - Millau 2009" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/08/petzl-400x265.jpg" alt="Petzl - Infinity Lane - Millau 2009" width="450" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der schwierigste Teil der Routen wird dabei ziemlich zum Schluss durchklettert, der dort erreichte Schwierigkeitsgrad liegt bei den Männer schon mal bei 8b+ und den Frauen bei 8a. Jedoch schnitten die Frauen am Ende klar besser ab, Martina Cufar und Florence Pinet waren die schnellsten und brauchten jeweils nur einen Versuch. Beide kletterten die Route &#8220;on sight&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Männern mussten Dani Andrada und Mickaël Fuselier einen Ruckschlag kurz vor dem Ziel hinnehmen. Lediglich <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_Sharma" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Chris Sharma</a> schaffte es die 90m in einem Satz zu bewältigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als weitere kleine Info ist zu sagen, dass die Sichernden je ein Seil  von 200m benutzten, um die Kletterer bei Stürzen abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere atemberaubende <a  href="http://www.flickr.com/photos/petzl-sport/sets/72157621970517644/show/" target="_blank" class="liexternal">Fotos</a> gibt es bei Flickr zu sehen. Einen 18-minütigen Film, welcher zu diesem Anlass gedreht wurde, ist ebenfalls hier zu sehen. Dieser wurde erst vor ein paar Tagen fertiggestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 450px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/xa65w1_infinity-lane-petzl-roctrip09_sport&amp;autoPlay=0&amp;related=1" /><embed style="width: 450px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.dailymotion.com/swf/xa65w1_infinity-lane-petzl-roctrip09_sport&amp;autoPlay=0&amp;related=1" play="false"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spass beim Anschauen&#8230; (Kommentare sind in Französisch oder Englisch)</p>
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