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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Klettern | Bergsteigen</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Barbara Zangerl wiederholt Délicatessen (8b)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 05:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wahren Klettergenuss und die dritte Wiederholung von Délicatessen (8b) gönnte sich Barbara Zangerl Ende April auf Korsika. Nach drei Tagen Auschecken mit mehreren Unterbrechungen durch Hagel und Regen sowie pitschnassem Material wurden sie und ihr Seilpartner Emanuel Falch mit einem sonnigen Tag belohnt. Barbara nutze die super Verhältnisse und konnte sich am selben Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11522" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_1"><img class="alignleft size-medium wp-image-11524" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einen wahren Klettergenuss und die dritte Wiederholung von Délicatessen (8b) gönnte sich <a  href="http://barbara-zangerl.at/" title="Barbara Zangerl" target="_blank" class="liexternal">Barbara Zangerl</a> Ende April auf Korsika.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach drei Tagen Auschecken mit mehreren Unterbrechungen durch Hagel und Regen sowie pitschnassem Material wurden sie und ihr Seilpartner Emanuel Falch mit einem sonnigen Tag belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Barbara nutze die super Verhältnisse und konnte sich am selben Tag eine freie Begehung dieser einzigartigen Mehrseillängenroute sichern.  &#8221;Für mich war die Begehung ein absolutes Highlight! Eine der schönsten Routen &#8211; ever!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 120 Meter lange Route geht über fünf Seillängen an extrem kompaktem Granit mit einigen, schweren Plattenpassagen. „Die Felsstruktur ist einzigartig. Eine sehr kompakte Wand mit genialen orangenen Granitformationen. Mikroleisten bis zu verspielt geformten großen Henkeln, weißt diese Wand alles auf, “ schwärmte Babsi nach der Begehung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schlüsselstelle der Route befindet sich für die Österreicherin in der ersten Seillänge (8b): „Nach einer kraftigen Boulderpassage mit weiten Zügen, folgt eine echt harte Platte, wo man auch ein Quäntchen Glück braucht, damit man auf den kleinen Reibungstritten nicht abrutscht. An dieser Plattenstelle bin ich auch beim ersten Versuch am Durchstiegstag gleich mal geflogen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Seillängen (7c+, 7c, 8a, 6c) durchstieg sie jeweils im ersten Versuch. Auch wenn in der vierten Länge Délicatessen nochmal mit einer durchgehend, technischen Platte im achten französischen Grad aufwartet. „Ich hatte extrem Respekt vor der letzten Länge, vor allem weil ich wusste, dass mir die passende Lösung für die Crux noch fehlte.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_4.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11522" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_4"><img class="size-full wp-image-11527 aligncenter" title="Barbara_Zanergl_Delicatessen_4" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/05/Barbara_Zanergl_Delicatessen_4.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Schluss hat trotzdem einfach alles gepasst. Die Motivation für die letzte schwierige Länge und damit für den Durchstieg war riesig, es lief alles wie am Schnürchen und die Griffkombination in der Schlüsselstelle war perfekt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Délicatessen wurde 1992 von Arnaud Petit und Stéphane Husson eingerichtet. Sie zählt zu einer der schönsten Mehrseillängentouren in Europa. Nach der ersten Befreiung durch Arnaud Petit 2001, konnte Cédric Lachat und Nina Caprez diese im vergangenen Jahr wiederholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Route stand schon seit längerer Zeit auf der Wunschliste von Babs. Durch Fotos und Erzählungen von Nina wurde sie zusätzlich motiviert.</p>
<p style="text-align: justify;"><small><span style="color: #c0c0c0;">Quelle: adidas</span></small></p>
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		<title>Bouldern &#8211; Einführung ins Klettern ohne Seil</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[featured_1]]></category>
		<category><![CDATA[Fels]]></category>

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		<description><![CDATA[Bouldern bezeichnet das Klettern ohne Seil an Felsblöcken oder künstlichen Kletterwänden, wobei der ungesicherte Sportler stets auf den Absprung aus sicherer Höhe vorbereitet sein sollte. Diese Outdoor wie Indoor praktizierte Sportart gehört zum Sportklettern und bildet dort seit den 1970er-Jahren eine eigene Disziplin. Der Ursprung des Boulderns Das Bouldern (der englische Begriff bedeutet Felsblock) entstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-11147" title="Bouldern_1"><img class="size-medium wp-image-11149 alignleft" title="Bouldern_1" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Bouldern bezeichnet das Klettern ohne Seil an Felsblöcken oder künstlichen Kletterwänden, wobei der ungesicherte Sportler stets auf den Absprung aus sicherer Höhe vorbereitet sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Outdoor wie Indoor praktizierte Sportart gehört zum Sportklettern und bildet dort seit den 1970er-Jahren eine eigene Disziplin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Ursprung des Boulderns</strong><br />
Das <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldern" title="Bouldern -Wikipedia" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Bouldern</a> (der englische Begriff bedeutet Felsblock) entstand um 1900 in Frankreich. Die Sandsteinfelsen im Wald von Fontainebleau dienten den Pionieren dieses Sports, den sogenannten “Bleausards“, als willkommene Möglichkeit zur Besteigung.<br />
Der Deutsche Wolfgang Fietz und insbesondere der US-Amerikaner John Gill prägten die Sportart nachhaltig. Letzterer verwarf bereits in den 50er-Jahren die aus dem Klettersport stammende “Drei-Punkt-Regel“, welche besagt, dass drei der vier Haltepunkte des Körpers ständig mit dem Fels in Kontakt sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.johngill.net/" title="John Gill" target="_blank" class="liexternal">John Gill</a> brachte zudem Elemente des Geräteturnens ins Spiel, um den Schwung aus einer Bewegung mitzunehmen und für den nächsten Zug zu nutzen, um so eine “fließende“ Bewegungsfolge (Flow) zu erreichen.<br />
Somit schuf er seinen eigenen, inzwischen gängigen Boulder-Stil zugunsten eines dynamischen Bewegungsablaufs. Ebenso führte er die Benutzung von Magnesium in den Klettersport ein, mit dessen Hilfe die Finger griffiger und der Handschweiß unterbunden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Unterschied zum Klettern</strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_2.jpg"><br />
</a>Sportklettern ist eine durch Seile und Gurte gesicherte Sportart, die sich sowohl durch die Technik (wie bereits erwähnt) als auch durch die zu erklimmenden Hindernisse vom Bouldern unterscheidet. Beim Klettern gibt es in diesem Sinne keine Höhenbeschränkung (es sei denn, der Gipfel wurde bereits erreicht).</p>
<p style="text-align: justify;">So kann man das Bouldern als &#8220;Klettern in Abspringhöhe&#8221; ganz einfach definieren. Ein wesentlicher Aspekt des Boulderns besteht darin, im Falle eines Falles abspringen zu können, um sicher zu landen. Deshalb beschränkt sich dieser Sport auf übersichtliche Felsblöcke und dergleichen, während vor allem die alpine Kletterei ganz andere Brocken zu bewältigen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Faszination des Boulderns liegt in der ungesicherten und nur durch eigene Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit erreichten Bewältigung eines Felsens. Die Griffe einer Route sind in der Regel alle gleich schwer zur bewältigen. Durch die geringe Höhe kann man hier nicht von Schlüsselpassagen sprechen, wie das beim Klettern der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko einer Verletzung wird durch sogenannte Bouldermatten (<a  href="http://www.bergfreunde.de/crashpads/" title="Crashpads - Bergfreunde.de" target="_blank" class="liexternal">Crashpads</a>) verringert.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls ein notwendiger Absprung ungünstig verlaufen sollte, steht dem Fallenden eine Person am Boden bei, die ihn “spottet“, ihm also durch Abfangen von Kopf und Körper zu einer glimpflichen Landung verhilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Boulder-Ausrüstung</strong><br />
<img class="size-full wp-image-11150 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="Rock climbing on the shore" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2012/02/Bouldern_2.jpg" alt="" width="283" height="424" />Durch die ungesicherte Ausführung entfällt ein wesentlicher Teil des Kletter-Equipments, was sich natürlich auch bei den Anschaffungskosten bemerkbar macht, denn neben einer Bouldermatte benötigt man lediglich Kletterschuhe und Chalkbag (Gürteltasche mit Magnesium-Pulver), eine Bürste zur Griffreinigung sowie einen Fußabstreifer für saubere Schuhsohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die leichten Boulderschuhe verfügen über eine weiche und griffige Sohle und sollten möglichst eng am Fuß sitzen.<br />
Namhafte Boulder-Equipment-Hersteller sind unter anderen: Black Diamond, Charko, Edelrid, Marmot, Metolius, Ocun, Prana und Snap.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwierigkeitsgrade – Indoor und Outdoor</strong><br />
In den diversen Boulderhallen bestimmen meist die Farben der Griffe den jeweiligen Schwierigkeitsgrad, wobei die Farbabstufung von hell (leichte Route) bis dunkel (schwere Route) reicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Farbgebungen können jedoch sehr stark von Halle zu Halle variieren. So schaut man sich am besten die Routen etwas genauer an, eher man noch an den Griffen verzweifelt!;)</p>
<p style="text-align: justify;">Der ursprüngliche und besondere Boulder-Reiz liegt jedoch nicht Indoor, sondern in der Überwindung natürlicher Felsen. Es gibt verschiedene Bewertungssysteme, um diese Outdoor Hindernisse nach ihrem Schwierigkeitsgrad einzuteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">John Gill führte erstmals eine (inzwischen verworfene) Skala zur Bestimmung der sogenannten Boulderprobleme ein, doch die bekannteste Methode ist die Fontainebleau-Skala, die aufgrund der steigenden Anzahl erreichter Routen nicht fixiert ist. Diese Fb-Skala ist fast ausschliesslich in Europa verbreitet, in den USA oder in Südafrika werden andere Skalen berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Flashen bedeutet, dass man im ersten Versuch und ohne vorheriges berühren der Griffe „durchsteigt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem bereits erwähnten Wald von <a  href="http://www.klettern.de/kletterziele/frankreich/fontainebleau.375122.5.htm" title="Fontainebleau - Klettern" target="_blank" class="liexternal">Fontainebleau</a> (wo diverse Boulder-Parcours dazu einladen, nacheinander und ohne Bodenkontakt gemeistert zu werden) gibt es in Europa noch zahlreiche andere Boulder-Möglichkeiten, etwa die in Bayern liegenden Gebiete namens Kochel oder <a  href="http://www.climb.frankenjura.com/deutsch/index.php3" title="Frankenjura" target="_blank" class="liexternal">Frankenjura</a>, das Zillertal im Tirol sowie die schweizerischen Gebiete Avers (Kanton Graubünden), Chironico und Cresciano (Kanton Tessin).</p>
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		<title>Hinterfragt: A female Tale</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In knapp 10 Tagen geht die diesjährige EOFT auf Tour. Wie schon öfters angedeutet macht die Filmtour auch zum ersten Mal in Luxemburg Halt. Der Beitrag &#8220;A female Tale&#8221; ist Teil des Programms, und vereint die weltbesten weiblichen Kletterer. E.O.F.T hat sich mit Lynn Hill, Juliane Wurm und Anna Stöhr unterhalten. „Das Klettern gibt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_6566.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="DSC_6566"><img class="alignleft size-full wp-image-10307" title="DSC_6566" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_6566.jpg" alt="" width="260" height="380" /></a>In knapp 10 Tagen geht die diesjährige EOFT auf Tour. Wie schon öfters angedeutet macht die Filmtour auch zum ersten Mal in <a  href="http://www.trekking.lu/news-events/e-o-f-t-film-tour-201112/" title="EOFT in Luxemburg" target="_blank" class="liinternal">Luxemburg</a> Halt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beitrag &#8220;A female Tale&#8221; ist Teil des Programms, und vereint die weltbesten weiblichen Kletterer. E.O.F.T hat sich mit Lynn Hill, Juliane Wurm und Anna Stöhr unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Klettern gibt mir eine Art innere Balance.“ (Lynn Hill) Nach Abschluss der Dreharbeiten lassen Lynn Hill und Juliane Wurm die Erlebnisse am Castelton Tower noch einmal Revue passieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E.O.F.T.: Wie war es für dich, mit Lynn zu klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Es war toll. Was mir so gefallen hat ist, dass sie es überhaupt nicht raushängen lässt, was sie für diesen Sport getan hat, all diese Pionierarbeit. Aber wie sie geklettert ist, das war schon sehr beeindruckend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Lynn</em></strong>: Ihr beide habt eine sehr dynamische Technik. Es ist interessant, was für einen Einfluss die Kraft und die Herangehensweise an das Bouldern darauf haben können, wie man klettert – zumindest was bestimmte Züge angeht. Das ist einer der Unterschiede zwischen den verschiedenen Kletterstilen, der mir aufgefallen ist. Und dass ihr euch ohne jede Angst aus der Wand fallen lasst, auch von weit oben. Das mit den Crashpads ist allerdings nicht nur eine gute Sache. Als ich angefangen habe zu klettern, hatten wir keine Pads unter uns, nur Spotter, obwohl der Boden manchmal voller Wurzeln und Steine war. Wenn man gefallen wäre, hätte man sich leicht einen Knöchel verstauchen können. Deshalb haben wir immer dafür gesorgt, dass die Route, die wir angehen wollten, auch zu schaffen ist, selbst wenn sie auf uns beängstigend wirkte. Heute ist das Motto eher: „Einfach mal drauf los!“</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Und wir haben auf jeden Fall auch etwas von Lynn gelernt. Wie man da seine Hände in die Risse klemmt und die Füße reinstöpselt. Ich glaube ich wusste nicht, wie verzweifelt ich in Kletterrouten sein kann. Und was ich dann aber auch aus mir rausholen kann. Die erste Seillänge gestern beim Tower &#8211; da war ich so verzweifelt. Ich dachte, da komme ich nie hoch. Ich habe mein Knie irgendwo reingeklemmt und meine Hand irgendwo verklemmt, das war die pure Verzweiflung. Aber es war cool, hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was haltet ihr vom Trad Climbing? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Ich fand es sehr anregend und interessant, dir beim Klettern zuzuschauen. Ich dachte mir nur: Wow! Ich weiß, dass es eine ganz andere Art zu klettern ist als das, was ich jeden Tag in der Halle mache. Irgendwie eine ganz andere Sportart!</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Wir haben ja einst auch lange gebraucht, um uns den traditionellen Kletterstil anzueignen. Aber das ist schon so lange her, dass ich gar nicht mehr genau weiß, wie ich das Klemmen gelernt habe. Woran ich mich noch erinnern kann, ist, wie ich gelernt habe, Sicherungen zu setzen. Es gab die Klemmgeräte, die wir inzwischen verwenden, noch gar nicht, nur Klemmkeile und Hexentrics und die Risse selbst – das machte die Sache noch anstrengender. Ich glaube schon, dass du eine ganz gute Vorstellung davon hast, wie sich der traditionelle Stil entwickelt hat und was dahintersteht, welchen Mut er erfordert und so weiter. Die Tour am Castleton Tower endete im Grunde wie viele Touren im klassischen Stil: mit ein „Epic“, bei dem sich ganz plötzlich, innerhalb von vielleicht zehn Minuten, alles ändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7938.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="A Female Tale:  Lynn Hill on top of Castleton Tower"><img class="alignright size-medium wp-image-10308" title="A Female Tale:  Lynn Hill on top of Castleton Tower" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7938-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Jule, wie wichtig ist für dich als junge Boulderin das klassische Felsklettern? Du trainierst ja vor allem in der Halle. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Jule</em></strong>: Das Klettern im Freien hat für mich eher einen Spaßfaktor, da geht es nicht ums Adrenalin. Deshalb wachse ich auch eher in der Halle über mich hinaus. Aber wenn ich im Urlaub bin, klettere ich schon auch mal im Fels &#8211; das macht dann einfach nur Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klettern ist fast schon Breitensport. Bringt das eher Vor- oder Nachteile mit sich? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lynn</strong>: Wenn immer mehr Menschen mit dem Klettern anfangen, wird es durchaus Probleme geben, was den Zugang zum Fels und den Zustand der Wege angeht. Es hat also sicher auch Nachteile, denn das war eigentlich genau das, was ich am Klettern immer so geschätzt habe: die Freiheiten und das Fehlen jeglicher Vorschriften. Aber inzwischen sind es einfach zu viele Leute, da muss es natürlich Vorschriften geben und man muss sich überlegen, wie man die Ressourcen schützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jule</strong>: Für das Hallenklettern ist es eine positive Entwicklung, weil das Ganze damit wirtschaftlich rentabler wird. Aber wenn dadurch beim Outdoor- Klettern die Natur zerstört würde, wäre das schlimm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie wurden Kletterinnen wahrgenommen, als du mit dem Klettern begonnen hast? Ist das heutzutage anders? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich angefangen habe, war der Frauenanteil meines Wissens nicht hoch, ich galt als Exotin. Inzwischen gibt es aber eine ganze Menge Frauen, die richtig gut klettern. Das stößt auch bei anderen Frauen auf Begeisterung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie steht ihr zum Thema Risiko? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Risiko kannte ich so bisher noch nicht – bis gestern (lacht). Ich klettere ja sonst immer in der Halle. Manchmal fahre ich auch nach Fontainebleau, aber da ist das Bouldern ja nicht gefährlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich mit dem Klettern begann, war die Gefahr allgegenwärtig: Die Ausrüstung war noch nicht so gut wie heute, außerdem hatten wir ein anderes Verständnis vom Klettern: Man suchte ja eigentlich das Abenteuer und war bereit, auch mal ein Risiko einzugehen. Wenn man nicht alle Variablen kennt, bringt das automatisch ein gewisses Risiko mit sich. Ich habe so gelernt, meine Gefühle zu kontrollieren. Als es gestern brenzlig wurde und wir dort oben die statische Aufladung spüren konnten, sagte ich mir deshalb auch nur: „Okay, bleib jetzt ruhig. Du kannst im Augenblick nichts an deiner Situation ändern. Es wird schon nichts passieren. Sieh einfach zu, dass du so schnell wie möglich wieder nach unten kommst.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Jule</em></strong>: Das hat mich auch beeindruckt. Irgendwie habe ich Panik bekommen und mich plötzlich so hilflos gefühlt. Und du bist einfach total ruhig geblieben, das hat mir Mut gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Das freut mich. Ich glaube, als Lisa uns erzählt hat, dass dort schon zwei andere Kletterer umgekommen sind&#8230;na ja. Mir war durchaus klar, dass es nicht ungefährlich ist. Vor der Tour habe ich dir doch erzählt, dass ich in Kirgisistan war. Dort haben wir auch die Spannung in der Luft gespürt, ich hatte das Gefühl, dass sie mir über den Rücken kriecht. Wir mussten uns richtig an den Hang ducken. Keine Ahnung, wie nah die Spannung war oder die Blitze. Aber das ist es ja auch, was es zu einem Abenteuer macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_8226.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10303" title="A Female Tale:  Das Gewitter zieht auf.  Storm is coming."><img class="alignleft size-medium wp-image-10310" title="A Female Tale:  Das Gewitter zieht auf.  Storm is coming." src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/DSC_8226-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Warum klettert ihr? Welche Gefühle beim Klettern sind für euch entscheidend, was reizt euch daran? Und könntet ihr euch vorstellen, irgendwann einmal nicht mehr zu klettern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Ich glaube, ich klettere einfach nur, weil es mir so viel Spaß macht. Und nein, ein Leben ohne Klettern könnte ich mir nicht vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Lynn</em>: Ich fühle mich einfach gut, wenn ich klettere. Ich liebe es, wie sich mein Körper dabei bewegt, und ich liebe es, die Anstrengung zu spüren, mich völlig ins Klettern hinein zu versenken. Ich genieße die Schönheit der Natur und das Gefühl der Gemeinschaft. Das alles ist zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden, zu meiner Lebenseinstellung. Wenn ich auf das Klettern verzichten müsste, dann würde ich versuchen, irgendetwas zu finden, bei dem ich mich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: &#8230;ähnlich fühle&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: &#8230; ähnlich gefordert fühle, das genauso vielseitig ist wie das Klettern. Wenn ich nicht klettere, fühle ich mich irgendwie, nun ja, nicht niedergeschlagen, aber nicht ganz glücklich. Das Klettern gibt mir eine Art innerer Balance.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lynn, nachdem du damals die legendäre „Nose“ im Yosemite National Park durchstiegen hattest, dauerte es zehn Jahre, bis ein Mann diese Route im gleichen Kletterstil meisterte. Was muss man als Kletterin mitbringen, um eine Route wie diese zu schaffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Als ich sie mir damals vornahm, war einfach noch kein Mann auf die Idee gekommen, dass man ihn bezwingen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Jule</strong></em>: Prinzipiell glaube ich, dass es für Frauen fast unmöglich ist, so schwierige Routen zu klettern wie Männer. Von der Technik her gesehen würde das schon funktionieren, aber was halt immer noch entscheidend ist, sind körperliche Faktoren. Es ist nun mal klar, dass Männer mehr Muskeln aufbauen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lynn</strong></em>: Testosteron – das ist der große Vorteil, den Männer haben. Deshalb nehmen viele ja auch Testosteron zur Leistungssteigerung – das macht enorm viel aus. Außerdem sind Männer größer und können daher weiter greifen. Eine Frau könnte also nur dann besser sein als ein Mann, wenn das Klettern dem weiblichen Wesen und Körper besser entsprechen würde. Außerdem fehlt es den meisten Frauen an Mut, sich so große, schwierige Ziele zu setzen. Bei längeren Routen gibt es dagegen mehr Variablen, die entscheidend sind, und deshalb hat man da als Frau bessere Chancen. Der El Capitan ist zum Beispiel für jeden Kletterer eine Herausforderung, egal wie groß er ist, und ganz gleich ob Mann oder Frau.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Bild/Text EOFT</small></span></p>
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		<title>Slacklining auf 3&#8217;000 m</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[slacklining]]></category>
		<category><![CDATA[südtirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Kleindl und Armin Holzer haben in diesem August der langen Geschichte der Drei Zinnen ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Trotz dem bekanntlich brüchigen Dolomit Fels haben der Österreicher und der Südtiroler an den Gipfeln der großen Zinne, der westlichen Zinne und der kleinen Zinne perfekte Highline Spots gefunden und alle drei erstbegangen. Entgegen aller Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/HaraldWiesthaler_adidas.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-10252" title="HaraldWiesthaler_adidas"><img class="size-medium wp-image-10254 alignleft" title="HaraldWiesthaler_adidas" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/HaraldWiesthaler_adidas-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Reinhard Kleindl und Armin Holzer haben in diesem August der langen Geschichte der <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Zinnen" title="Drei Zinnen - Wikipedia" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Drei Zinnen</a> ein weiteres Kapitel hinzugefügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dem bekanntlich brüchigen Dolomit Fels haben der Österreicher und der Südtiroler an den Gipfeln der großen Zinne, der westlichen Zinne und der kleinen Zinne perfekte Highline Spots gefunden und alle drei erstbegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Entgegen aller Zweifel und Unklarheiten, ob es überhaupt möglich ist das Material sicher in diesem brüchigen und ausgesetzten Gelände zu spannen, fanden sie an allen drei Gipfeln Weltklasse Spots und perfekten Fels.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestartet sind sie an der großen Zinne, wo sie eine 31 Meter lange Line westlich vom Gipfel, oberhalb des Nordwandklassikers &#8220;comici&#8221;, spannten. Ein anspruchsvolles Unterfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Ausgesetztheit, das brüchige Gestein und die losen Felsen verlangte von den beiden äußerste Vorsicht, um keine Steine loszutreten und Kletterer unterhalb nicht zu gefährden. Nach einigen Versuchen und sich vertraut machen, konnte Reini Kleindl die Line komplett begehen. Armin schaffte sie in eine Richtung und stürzte auf dem Rückweg. Sie tauften sie auf den Namen &#8220;Vertigo&#8221; (lat. Schwindel).</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Perle des Westens&#8221;, 37 Meter lang, befindet sich in Gipfelnähe der Westlichen Zinne, nach Osten, der großen Zinne zugewandt.  Auch hier mussten sie für den Aufbau unangenehmes, brüchiges Gelände überwinden. Besondere Vorsicht war auf dem Pfeiler, gegenüber dem Gipfelkreuz geboten, da direkt darunter der &#8220;Demuth-Kante&#8221;-Klassiker vorbei führt. Hier gelang beiden eine Begehung der kompletten Line.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Highline &#8220;Elysium&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die Line an der kleinen Zinne hatte es den beiden angetan: &#8220;Als wir beim Abstieg von der großen auf die kleine Zinne hinunterblickten sahen wir einen Berg, der eher aussah wie eine Burg aus einem Fantasy Film und einem Highline Spot wie aus einem Traum &#8211; gewaltig &#8211; über die gesamte Breite zwischen Vor- und Hauptgipfel,&#8221;  beschreibt Armin Holzer die ersten Eindrücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut <a  href="http://www.slackademyreini.blogspot.com/" title="Reinhard Kleindl" target="_blank" class="liexternal">Reini</a> war es &#8220;der beste Spot, den wir je gesehen haben.&#8221; Sie spannten die 53 Meter lange Highline zwischen Vor- und Hauptgipfel. Reini gelang eine weitere Begehung &#8211; Armin konnte die Hälfte der Line gehen.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-10255" title="ReinhardFichtinger_adidas" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/09/ReinhardFichtinger_adidas-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Sie tauften diese Highline &#8220;Elysium&#8221; und beendeten damit ihr Drei-Zinnen-Projekt. &#8221;Für uns war es wichtig, nicht nur irgendeine Highline auf jeder Zinne zu spannen und zu begehen, sondern jeweils die aus unserer Sicht schönste und logischste&#8221;, beurteile Reini das Projekt. &#8220;Denn es mussten solche sein, die den Drei Zinnen gerecht werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Vorbereitungen und Begehungen, die über den ganzen August gedauert haben, haben die beide als Seilschaft die Drei Zinnen achtmal bestiegen und jeweils das gesamte Material selbst hinaufgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir haben in diesen Wochen die Drei Zinnen mit all ihren Facetten erlebt, vom wärmsten und sonnigsten Tag des Sommers bis hin zum Hagelsturm mit anschließenden Lichtspielen im Abendrot&#8221;, erinnert sich Armin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hinweis</strong><br />
Wer diese Lines wiederholen will, muss nicht nur Highlinen mit allen technischen Anforderungen perfekt beherrschen, sondern auch alpinistische Erfahrung mitbringen. Wer sich in brüchigem Fels nicht verantwortungsvoll und sicher bewegen kann, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern vor allem andere.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: adidas</small></span></p>
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		<title>adidas &#8211; Terrex Solo Zustiegsschuh</title>
		<link>http://www.trekking.lu/ausrustung-bekleidung/schuhe-ausrustung-bekleidung/adidas-terrex-solo-zustiegsschuh/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Solo]]></category>
		<category><![CDATA[Terrex]]></category>
		<category><![CDATA[Zustiegsschuh]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus der Zusammenarbeit mit Beat Kammerlander, Bernd Zangerl sowie Thomas und Alexander Huber entstandene TERREX Solo ist ein leichter, flexibler und zugleich stabiler Zustiegsschuh. Für den Sommer 2012 wurde der mit dem OutDoor Industry Award ausgezeichnete TERREX Solo weiterentwickelt und hat sich in Sachen Abriebfestigkeit und Stabilität noch eine Stufe verbessert. Der vielseitige Approach-Schuh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/adidas_TERREX_SOLO.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9660" title="adidas_TERREX_SOLO"><img class="alignleft size-medium wp-image-9661" title="adidas_TERREX_SOLO" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/adidas_TERREX_SOLO-230x200.jpg" alt="" width="230" height="200" /></a>Der aus der Zusammenarbeit mit Beat Kammerlander, Bernd Zangerl sowie Thomas und Alexander Huber entstandene <a  href="http://www.adidas.com/outdoor/de/products/all/#d=/outdoor/de/products/all/product/U43956/" target="_blank" class="liexternal">TERREX Solo</a> ist ein leichter, flexibler und zugleich stabiler Zustiegsschuh.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Sommer 2012 wurde der mit dem OutDoor Industry Award ausgezeichnete TERREX Solo weiterentwickelt und hat sich in Sachen Abriebfestigkeit und Stabilität noch eine Stufe verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der vielseitige Approach-Schuh TERREX Solo verbindet kleines Gewicht mit Trittsicherheit und Komfort. Im vorderen Teil der Sohle sorgt die asymmetrische Kletterzone für so gute Reibung, dass damit kurze Ausflüge in die Vertikalen kein Problem sind. Die Huberbrüder kletterten mit ihm sogar eine Route im oberen sechsten Schwierigkeitsgrad.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mittelfuß und die Ferse sind mit einem extra griffigen Profil. So erhält der Träger sicheren Halt und Kontrolle auf feuchten Pfaden zum Boulderblock, in unwegsamem Gelände im Klettergebiet oder beim felsigen Abstieg von einer Mehrseillängentour. Eine TPU Folie verstärkt die Mittelsohle und macht den leichten Schuh sehr stabil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in die Mittelsohle integrierte Protection Plate schützt den Fuß vor dem Durchdringen von spitzen Steinen. Im Fersenbereich dämpft der spezielle adiPRENE<sup>®</sup> Schaum Stöße ab und ermöglicht so angenehmes und dynamisches Laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Asymmetrische Fersenschlaufen sind so an den Schuh angebracht, dass sie mit einem einfachen Handgriff mit einem Karabiner an den Rucksack oder Klettergurt  befestigt werden können und dort schön parallel nebeneinander hängen.</p>
<p> <strong>Technische</strong> <strong>Details</strong></p>
<ul>
<li>Abriebfestes Textilmesh</li>
<li>Spezifische Zustiegssohle mit asymmetrischer Kletterzone</li>
<li>Protection Plate in der Mittelsohle</li>
<li>adiPRENE<sup>®</sup> unterstützt die Abdruckphase im Vorfußbereich</li>
<li>Asymmetrische Fersenschlaufen zur Befestigung am Rucksack/Gurt</li>
<li>Gewicht: 390 g (UK 8,5, Herren,)</li>
<li>Größen: 5.5 – 11.5, 12.5, 13.5</li>
<li>Farben: sharp blue/high energy/black, high energy/sharp blue/black</li>
</ul>
<p>Der Preis liegt bei 119,95 €.</p>
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		<title>Mammut &#8211; Tec Step Bionic</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteigset]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Tec Step Bionic]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit Sie sich völlig der Höhe hingeben können. Die nächste Generation der bewährten Mammut Tec Step Sets berücksichtigt neueste Erkenntnisse der Sicherheitsforschung. Ein optimierter Bremskraftverlauf sowie ein reduzierter maximaler Fangstoss verringern das Verletzungsrisiko beim Auffangen eines Sturzes im Klettersteig. Die Weiterentwicklung der Mammut Tec Step-Technologie berücksichtigt neueste Erkenntnisse der Sicherheitsforschung: aufwändige Testreihen haben gezeigt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/Mammut_Tec_Step_bionic.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9574" title="Mammut_Tec_Step_bionic"><img class="alignleft size-full wp-image-9575" title="Mammut_Tec_Step_bionic" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/Mammut_Tec_Step_bionic.jpg" alt="" width="300" height="360" /></a>Damit Sie sich völlig der Höhe hingeben können. Die nächste Generation der bewährten <a  href="http://www.mammut.ch" target="_blank" class="liexternal">Mammut</a> Tec Step Sets berücksichtigt neueste Erkenntnisse der Sicherheitsforschung. Ein optimierter Bremskraftverlauf sowie ein reduzierter maximaler Fangstoss verringern das Verletzungsrisiko beim Auffangen eines Sturzes im Klettersteig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterentwicklung der Mammut Tec Step-Technologie berücksichtigt neueste Erkenntnisse der Sicherheitsforschung: aufwändige Testreihen haben gezeigt, dass ein niedriger Fangstoss über einen längeren Bremsweg hinweg essentiell ist, um einen Sturz auf einem Klettersteig körperschonend abzubremsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb hat Mammut den Bremskraftverlauf des Bandfalldämpfers noch einmal optimiert, so dass die Mammut Tec Step Sets nun im Falle eines Sturzes noch weicher ansprechen und damit körperschonender abbremsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig wurde der maximale Fangstoss reduziert, womit auf den Körper einwirkende Kraftspitzen minimiert werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 180 Grad Fehlanwendung, bei der ein Karabiner am Drahtseil, der zweite aber fälschlicherweise am Klettergurt befestigt wird, hat dank der neuen Bremskonstruktion keine negativen Auswirkungen mehr auf die Bremskraft. Auch bei nur einem eingehängten Karabiner ist die volle Bremskraft gewährleistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Elastarme bieten ausserdem bestes Handling bei Umhängevorgängen am Klettersteig. der neue High-End-Karabiner Bionic Via Ferrata mit Key Lock und Schnellverschluss lässt sich dank der mit Kunststoff überspritzten Handauflage angenehm bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klettersteige gibt es in allen möglichen Schwierigkeitsgraden. Die relativ problemlosen Zustiege ermöglichen auch Klettersteig-Neulingen einen leichten Zugang.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der durchgehenden Sicherungsmöglichkeit darf aber niemals vergessen werden, dass man sich bei der Begehung einer Via Ferrata in alpiner Umgebung befindet. Im robusten und formschönen Tec Step Bag ist aus diesem Grund die Via Ferrata Safety Card mit Erklärungen zur korrekten Anwendung des Klettersteigsets integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Klettersteigset ist für den Outdoor Industry Award 2011 nominiert. Am Donnerstag, 14. Juli wird die Jury ihre Entscheidung und damit die Gewinner des diesjährigen Awards bekanntgeben.</p>
<p><strong>Merkmale</strong></p>
<ul>
<li>Sanfter Auffang</li>
<li>Indikation Falldämpfer-Aufriss</li>
<li>Integration Rask-Karabiner</li>
<li>Elastische Bänder</li>
<li>Safety Card integriert</li>
<li>Gewichtsklasse: 30-100 kg</li>
</ul>
<div><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Mammut</small></span></div>
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		<title>Bouldern &#8211; Kilian Fischhuber Weltcupsieger</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Stöhr]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderweltcup]]></category>
		<category><![CDATA[Kilian Fischhuber]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Sieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Sheffield (GBR): Zwölf Tage vor Beginn der Kletter-Weltmeisterschaften in Arco (15.-24.07.2011) sorgt Kilian Fischhuber beim Boulderweltcup in Sheffield für Furore. Mit einem souveränen Sieg vor dem Schweizer Cedric Lachat und dem Russen Alexey Rubtsov sicherte sich Fischhuber mit seinem vierten Saisonsieg &#8211; dem 16. Weltcupsieg seiner Karriere &#8211; bereits zum fünften Mal den Boulder Gesamtweltcupsieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/2011_BWC_Kilian_Fishhuber.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9556" title="2011_BWC_Kilian_Fishhuber"><img class="alignleft size-full wp-image-9560" title="2011_BWC_Kilian_Fishhuber" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/07/2011_BWC_Kilian_Fishhuber.jpg" alt="" width="280" height="370" /></a>Sheffield (GBR): Zwölf Tage vor Beginn der Kletter-Weltmeisterschaften in Arco (15.-24.07.2011) sorgt Kilian Fischhuber beim Boulderweltcup in Sheffield für Furore.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem souveränen Sieg vor dem Schweizer Cedric Lachat und dem Russen Alexey Rubtsov sicherte sich Fischhuber mit seinem vierten Saisonsieg &#8211; dem 16. Weltcupsieg seiner Karriere &#8211; bereits zum fünften Mal den Boulder Gesamtweltcupsieg (2005, 2007, 2008, 2009, 2011).</p>
<p style="text-align: justify;">Kilian Fischhuber reiste heuer mit großen Zielen nach Sheffield. Im letzten Jahr schied Fischhuber nämlich beim Weltcup in Sheffield vorzeitig aus, was ihm schlussendlich den Gesamtweltcupsieg 2010 kostete. Heuer wollte Fischhuber diese Scharte ausmerzen und die Gesamtweltcupführung in Sheffield nicht mehr aus der Hand geben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Abwesenheit des Russischen Gesamtweltcupzweiten Dmitry Sharfutdinov ließ Fischhuber von  Anbeginn an keinen Zweifel darüber aufkommen, dass Fischhuber wieder zu alter Stärke und Konstanz zurückgefunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer starken Qualifikationsleistung und einem souveränen Halbfinale zog Fischhuber auf Platz 3 liegend in das Finale der besten sechs Herren ein. Im abschließenden Finale konnte Fischhuber ebenso wie der Schweizer Lachat und der Russe Rubtsov zwei Boulder toppen, benötigte aber weniger Versuche als seine beiden Konkurrenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fischhuber liegt vor dem Weltcupfinale in München (19./20.08.2011) mit 560 Punkten nun 129 Punkte vor dem Russen Dmitry Sharafudtinov. Nach Berücksichtigung des Streichresultats (23. Platz von Fischhuber in Wien mit 7 Punkten) liegt Fischhuber uneinholbar mit 122 Punkten vor dem Gesamtweltcupzweiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals in der Saison 2011 nicht nach Wunsch lief es für ÖWK-Shootingstar Lukas Ennemoser. Ennemoser, der sich bisher in allen Bewerben stets unter den Top-10 platzieren konnte und beim Heimweltcup in Wien seinen ersten Podiumsplatz feiern durfte, musste sich in Sheffield mit dem undankbaren 21. Platz begnügen. Nur ein einziger Versuch fehlte Ennemoser für den Einzug ins Halbfinale.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein paar Impressionen aus Eindhoven</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HbR9PSWE7DY" frameborder="0" width="590" height="366"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Damenbewerb: Stöhr verteidigt Gesamtweltcupführung!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anna Stöhr macht den Kampf um den Gesamtweltcup unfreiwillig noch einmal spannend. Sah nach dem sensationellen Erfolgslauf von Stöhr in den ersten sechs Weltcups (3x Platz 1, 3 x Platz 2) alles danach aus, als wäre es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Stöhr den Gesamtweltcupsieg 2011 vorzeitig sichern kann, so hat sich der Zweikampf zwischen Stöhr und der Japanerin Akyo Noguchi nach dem sechsten Platz von Stöhr in Sheffield dramatsich zugespitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Japanerin Noguchi &#8211; die bereits letzte Woche den Ausrutscher Stöhrs (ebenfals Platz Sechs) in Barcelona mit einem Sieg für ihre Aufholjagd nutzte &#8211; wiederholte dieses Kunststück auch in Sheffield und holte sich im Finale mit 2 Tops in 2 Versuchen hauchdünn den Sieg vor der Französin Melissa Le Neve, die ebenfalls zwei Tops vorweisen konnte, dafür aber drei Versuche benötigte. Platz drei sicherte sich Alex Puccio aus Amerika.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Anna Stöhr zog mit Katharina Saurwein in Sheffield eine weitere Österreicherin ins Finale der besten sechs Damen ein. Katharina Saurwein überzeugte sowohl im Halbfinale (Platz 5) als auch im abschließenden Finale und sicherte sich somit ihr bestes Saisonergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Stöhr führt vor nun vor dem Weltcupfinale in München (19./20.08.2011) die Gesamtweltcupwertung mit lediglich 5 Punkten Vorsprung hauchdünn vor der Japanerin Noguchi an. Ein Herzschlagfinale Ende August in München ist somit vorprogrammiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Athleten des Österreichischen Wettkletterverbandes stehen vor der Weltmeisterschaft in Arco (15.-24.07.2011) noch ein Boulderbewerb in Sheffield (GBR) sowie ein Vorstiegsweltcup in Chamonix (FRA) auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kommentare</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anna Stöhr:</strong> “<em>Jetzt wird´s wirklich noch einmal richtig spannend. Akyo (Anm. Noguchi) hat in den letzten beiden Jahren nicht von ungefähr den Gesamtweltcup gewonnen. Jetzt werde ich die Zeit bis zur WM in 12 Tagen nutzen um zu regenerieren und mich optimal auf das Saisonhighlight vorbereiten!“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kilian Fischhuber: </strong><em>„In Sheffield wollte ich heuer unbedingt ins Finale, weil ich hier letztes Jahr vorzeitig ausgeschieden bin. Heute lief alles perfekt und die Freude über den Sieg ist riesig!  Den Gesamtweltcup ein fünftes Mal zu gewinnen und in einer Saison gleich vier Weltcupsiege zu holen ist einfach nur ein Traum!“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Vaude</small></span></p>
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		<title>Petzl &#8211; GRIGRI 2 Rückruf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Grigri]]></category>
		<category><![CDATA[Petzl]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrufaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Nachricht hat mich heute Nachmittag erreicht. Der vollständige Text mit Anweisungen zum Umtausch sind auf der Firmenseite KRAH zu finden. Vom Rückruf betroffen sind die GRIGRI 2 Modelle mit den Referenzen D14 2O, D14 2G, D14 2B, deren Seriennummer mit den 5 Ziffern zwischen 10326 und 11136 beginnt. Hinweis: Alle alten GRIGRI-Modelle (gekauft vor Januar 2011) sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/1597_0.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9465" title="1597_0"><img class="alignleft size-full wp-image-9477" title="1597_0" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/06/1597_0.jpg" alt="" width="250" height="174" /></a>Folgende Nachricht hat mich heute Nachmittag erreicht. Der vollständige Text mit Anweisungen zum Umtausch sind auf der Firmenseite <a  href="http://petzl.de/" target="_blank" class="liexternal">KRAH</a> zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Rückruf betroffen sind die GRIGRI 2 Modelle mit den Referenzen <strong>D14 2O, D14 2G, D14 2B</strong>, deren Seriennummer mit den 5 Ziffern zwischen <strong>10326 und 11136</strong> beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweis: Alle alten GRIGRI-Modelle (gekauft vor Januar 2011) sind von dieser Rückrufaktion <strong>nicht</strong> betroffen!<strong><br />
</strong><br />
<strong>Hintergrund</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Petzl hat festgestellt, dass bei Ausübung einer sehr großen Kraft auf den Griff des GRIGRI 2 dieser in seltenen Ausnahmefällen beschädigt werden und möglicherweise in geöffneter Position hängen bleiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Fall kann die Bremsunterstützung des GRIGRI 2 nicht funktionieren:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>das beschädigte GRIGRI 2 funktioniert in diesem Fall wie ein herkömmliches Sicherungsgerät (z.B. REVERSO)</li>
<li>mit einem GRIGRI 2, dessen Griff in geöffneter Position blockiert ist, erhöht sich durch die mangelnde Kontrolle des Bremsseils das Risiko einer unkontrollierten Abseilfahrt. Verwenden Sie auf keinen Fall ein GRIGRI 2 mit einem beschädigten Griff.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter" src="http://petzl.de/data/bilder/de/1601_0.jpg" border="0" alt="" width="460" height="160" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es wird darauf hingewiesen, dass der Anwender bei Benutzung des GRIGRI 2 das Bremsseil immer in der Hand halten muss (siehe Gebrauchsanweisung des GRIGRI 2).</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 20/06/2011 wurden 7 beschädigte Produkte von dem internationalen Vertriebsnetz zurückgeschickt. Es liegen jedoch keine Informationen bezüglich eines Unfalls aufgrund des beschädigten Griffs eines GRIGRI 2 vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktion</strong><br />
Da die Sicherheit unserer Kunden für uns oberstes Gebot ist, hat Petzl folgende Vorsichtsmaßnahmen beschlossen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Erhöhung der mechanischen Festigkeit des Griffs an allen GRIGRI 2-Geräten ab der Seriennummer 11137</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>eine Rückrufaktion für alle GRIGRI 2, deren Seriennummer mit den 5 Ziffern zwischen 10326 und 11136 beginnt, und Austausch des Geräts gegen ein neues und modifiziertes GRIGRI 2.</strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Petzl &#8211; GriGri 2</title>
		<link>http://www.trekking.lu/klettern-bergsteigen/equipment/petzl-grigri-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<category><![CDATA[Grigri]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Outdoor 2010 wurde das überarbeitete Sicherungsgerät vorgestellt. Kleiner, leichter und verbesserte Bremskraft sind die Eigenschaften des GriGri 2. So besticht die Weiterentwicklung des bewährten GriGri durch seine ausgezeichneten Handlingeigenschaften. Das GriGri 2 ist sowohl zum Sichern im Vorstieg als auch im Toprope geeignet. Es kann mit allen im Handel erhältlichen dynamischen Einfachseilen von 8,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/05/grigri2_focus2_1.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9117" title="grigri2_petzl"><img class="alignleft" title="grigri2_petzl" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/05/grigri2_focus2_1-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Auf der <a  href="http://www.trekking.lu/featured/outdoor-2010-neuheiten-teil-1/" class="liinternal">Outdoor 2010</a> wurde das überarbeitete Sicherungsgerät vorgestellt. Kleiner, leichter und verbesserte Bremskraft sind die Eigenschaften des GriGri 2. So besticht die Weiterentwicklung des bewährten GriGri durch seine ausgezeichneten Handlingeigenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Das GriGri 2 ist sowohl zum Sichern im Vorstieg als auch im Toprope geeignet. Es kann mit allen im Handel erhältlichen dynamischen Einfachseilen von 8,9 bis 11 mm (optimiert für Seile von 9,4 bis 10,3 mm) verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem kompakten und sehr leichten GriGri 2 kann der Anwender viele Jahre lang Klettertouren rund um den Globus unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Eigenschaften</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das Sichern erfolgt wie bei einem herkömmlichen Sicherungsgerät: Der Sichernde hält beide Hände am Seil. Zum Auffangen eines Sturzes wird das Bremsseil fest mit der Hand umschlossen.</li>
<li style="text-align: justify;">Verstärkte Bremskraft: Beim Auffangen des Sturzes hält der Sichernde das freie Seilende mit der Hand umschlossen, der Reibnocken dreht sich, klemmt das Seil ab und verstärkt so die Bremskraft bis zum vollständigen Blockieren des Seils.</li>
<li style="text-align: justify;">Das GriGri 2 mit neuem Design gewährleistet eine ausgezeichnete Bremskontrolle. Die eine Hand hält das Seil umschlossen und die andere entsperrt den Reibnocken mithilfe des Hebels. Dank der patentierten Konstruktion dieses Hebels kann das Entsperren in kleinen Schritten erfolgen. Kombiniert mit der starken Bremskraft des Reibnockens vermittelt er dem Anwender beim Ablassen des Kletterpartners oder beim Abseilvorgang ein großes Sicherheitsgefühl.</li>
<li style="text-align: justify;">Das GriGri 2 ist kompakt und mit 185 g sehr leicht (25 % kleiner und 20 % leichter als das GriGri).</li>
<li style="text-align: justify;">Die Konstruktion mit einem Bremsmechanismus und einem Reibnocken aus rostfreiem Stahl ist der Garant für hohe Lebensdauer.</li>
<li style="text-align: justify;">Es kann mit handelsüblichen Einfachseilen von 8,9 bis 11 mm (optimiert für Seile von 9,4 mm bis 10,3 mm) verwendet werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das Teil liegt wirklich gut in der Hand und ist richtig kompakt. Im folgenden (Werbe)Video werden die Eigenschaften nochmals praktisch hervorgehoben.</p>
<p><object width="590" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/N9U5ys3e22s?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="360" src="http://www.youtube.com/v/N9U5ys3e22s?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mammut &#8211; neue Seile im Sommer 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern | Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Mammut]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues in Sachen Seil gibt es im Sommer 2011 aus dem Hause Mammut. Neben der Überarbeitung der Classic Line für Einsteiger präsentieren die Bergsportspezialisten eine Special Edition mit grellen Mustern, die garantiert ins Auge stechen. Zudem entwickelten die Tüftler in der Schweizer Seilerei ein Seil mit extrem niedrigen Fangstoss, ideal für das besonders in England [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/05/Mammut_Supersafe.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-9084" title="Mammut_Supersafe"><img class="alignleft size-medium wp-image-9085" title="Mammut_Supersafe" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2011/05/Mammut_Supersafe-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Neues in Sachen Seil gibt es im Sommer 2011 aus dem Hause <a  href="http://www.mammut.ch" target="_blank" class="liexternal">Mammut</a>. Neben der Überarbeitung der Classic Line für Einsteiger präsentieren die Bergsportspezialisten eine Special Edition mit grellen Mustern, die garantiert ins Auge stechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem entwickelten die Tüftler in der Schweizer Seilerei ein Seil mit extrem niedrigen Fangstoss, ideal für das besonders in England populäre Trad Climbing oder für Mehrseillängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen Klassik Linie bietet der Schweizer Seilspezialist eine Kollektion, in der vom Einsteiger und Hallenkletterer bis hin zum Profi jeder sein perfektes Seil findet. Vom 9.6 Millimeter dünnen Einfachseil Climax bis hin zum robusten 10.5 Apex kann zwischen unterschiedlichen Klassikern gewählt werden. Das Einfachseil Vertex mit einem Durchmesser von 10.0 Millimetern besticht durch gute Handhabungseigenschaften und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinen Allround-Qualitäten ist es für Einsteiger und Gelegenheitskletterer ein sicherer Wert, gerade auch in Situationen mit hohem Verschleiss. Für Liebhaber greller Farben und Muster haben die Schweizer das Vertex auch in einem gewagten Design aufgemacht, das garantiert auffällt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das beliebte und vielseitige Spark (9,5mm) aus der superDry Linie mit Mantel-Kern-Imprägnierung bietet Mammut in einer Special Edition in bunt-verrücktem Style an. Spark ist ein robustes Leichtseil mit erhöhtem Mantelanteil, das seine Vorteile vor allem bei Workout-Einheiten ausspielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die superDry Familie bekommt mit dem Gravity 10.2 ausserdem Zuwachs durch einen äusserst robustes Allroundseil für alle, die gerne mit einer hohen Sicherheitsreserve unterwegs sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Supersafe Evo (10.2mm) aus der Premiumlinie Coatingfinish ist ein äusserst robustes Bergseil mit sehr niedrigem Fangstoss und breitem Einsatzspektrum. Wie alle Seile der Coatingfinish Linie ist jede Seilfaser des Supersafe Evo durch eine Teflonbeschichtung veredelt. Das reduziert die Reibung zwischen den Fasern und verbessert die Gleitfähigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch kann die Belastung gleichmässig auf alle Fasern verteilt werden und das Seil höheren Belastungen standhalten. Zusätzlich ist es sehr resistent gegen Schmutz und Wasser. Der geringe Fangstoss von 7.9 Kilo Newton macht das Supersafe Evo zum perfekten Partner bei Big Wall Unternehmungen. Sport-, Eis- und Mixedklettern sowie beim Trad Climbing.</p>
<p style="text-align: justify;">Mammut Seile werden nach wie vor zu 100% in der Schweiz entwickelt und produziert. Sämtliche Emissionen, die dabei entstehen kompensiert Mammut über „<a  href="http://www.myclimate.org/" target="_blank" class="liexternal">myclimate</a>“, eine internationale Initiative mit Schweizer Wurzeln. myclimate unterstützt mit den Mitteln Projekte wie den Bau von solaren Treibhäusern im indischen Himalaya oder den Bau der Monte Rosa Hütte, die in Sachen Nachhaltigkeit wegweisend ist.</p>
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