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	<title>Trekking &#124; Blog &#187; Bergsteigen</title>
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	<description>Trekking, Outdoor, Bergsteigen, Klettern, Ausrüstung, Geocaching und Trail-Running</description>
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		<title>Projekt – Second Seven Summits</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Carinthia kooperiert mit dem Südtiroler Hans Kammerlander für Teile seines „Second Seven Summits“-Projekts. Der Extrembergsteiger plant, alle jeweils zweithöchsten Gipfel auf den sieben Kontinenten zu besteigen. Die Partnerschaft zwischen Kammerlander und dem Schlafsackproduzent aus Österreich begrenzt sich zunächst auf Gipfelangriffe in Alaska und Russland. Dabei unterstützt Daunenspezialist Carinthia den Berg- und Skiführer mit Schlafsäcken. Umgekehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/05/CARINTHIA_Kammerlander_Portrait.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-6509" title="CARINTHIA_Kammerlander_Portrait"><img class="alignleft size-medium wp-image-6510" title="CARINTHIA_Kammerlander_Portrait" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/05/CARINTHIA_Kammerlander_Portrait-299x200.jpg" alt="" width="299" height="200" /></a>Carinthia kooperiert mit dem  Südtiroler <a  href="http://www.kammerlander.com" target="_blank" class="liexternal">Hans Kammerlander</a> für Teile seines „Second Seven  Summits“-Projekts. Der Extrembergsteiger plant, alle jeweils  zweithöchsten Gipfel auf den sieben Kontinenten zu besteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die  Partnerschaft zwischen Kammerlander und dem Schlafsackproduzent aus  Österreich begrenzt sich zunächst auf Gipfelangriffe in Alaska und  Russland. Dabei unterstützt Daunenspezialist Carinthia den Berg- und  Skiführer mit Schlafsäcken. Umgekehrt liefert Kammerlander Informationen  für die Entwicklungsabteilung der Österreicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe der Besitzer eines Carinthia-Schlafsacks erhält sehr  prominenten Zuwachs. Auch Spitzenbergsteiger Hans Kammerlander nächtigt  seit Anfang Mai 2010 in einem Schlafsack des österreichischen  Daunenspezialisten. Für Teile seines Vorhabens, alle zweithöchsten  Gipfel der sieben Kontinente zu besteigen, bat Kammerlander den  Schlafsackhersteller Carinthia um materielle Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die  Qualität der Schlafsäcke aus Kärnten hat sich längst bis in,  wortwörtlich, höchste Alpinisten- und Bergsteigerkreise herumgesprochen.  „Ich habe viel mit befreundeten Bergsteigern und Kollegen gesprochen.  Deren Erfahrungen mit Carinthia waren durchweg sehr, sehr gut. Das  spricht ohne Zweifel für die Produkte und darum freut es mich besonders,  dass meine Anfrage mit dieser Unterstützung beantwortet wurde“, sagt  der Berg- und Skiführer über das Zustandekommen der Kooperation.</p>
<p style="text-align: justify;">Der K2 (Asien, 8614m), der Mount Kenya (Afrika, 5199m) und der Ojos del  Salado (6893m), der zweithöchste Berg in Südamerika, sind schon  bezwungen. Seit dem 10. Mai unternimmt der Südtiroler Bergsteiger jetzt –  nach einem gescheiterten Anlauf 2009 – einen neuen Versuch, den 5959  Meter hohen Mount Logan in Kanada zu bezwingen. Neben der  Kletterausrüstung liegen Schlafsäcke von Carinthia im Gepäck des  Bergsteigers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für <a  href="http://www.sleeping-bags.at/" target="_blank" class="liexternal">Carinthia</a> ist die Kooperation nicht nur mit Blick auf  den Höhenmesser ein Vorstoß in höhere Regionen. Miguel Ferreira,  Marketingverantwortlicher beim österreichischen Traditionsunternehmen,  nennt es einen „vorläufigen Gipfel“ für den Familienbetrieb. „Wenn  Alpinisten seiner Klasse auf uns zukommen, ist das ein echter  Ritterschlag für unsere Produkte. Der Weg zu den ‚Second Seven Summits’  führt nicht nur Hans Kammerlander, sondern auch uns weiter nach oben“,  freut sich Ferreira. Wegen der hohen Anforderungen an das Material, die  Kammerlanders Projekt mit sich bringt, stellt Carinthia ihm die Modelle  der ECC Expedition-Linie und den Explorer Top zur Verfügung. Näheres  dazu können Sie der Produktinformation auf der nächsten Seite entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Produktinformation  Carinthia ECC Expedition Linie / Explorer Top</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ECC Expedition-Modelle zeichnen sich neben der hervorragenden  Wärmeleistung bei akzeptablem Gewicht und Packmaß vor allem durch das  <a  href="http://www.trekking.lu/ausrustung-bekleidung/neuheiten/carinthia-discover%E2%80%93schlafsacke/" target="_self" class="liinternal">DISCover-System</a> aus. Damit gelang es den Österreichern,  Expeditionsschlafsäcke für extremste Bedingungen zu entwickeln, denn das  Dry Insulation System (DIScover) gewährleistet eine schnellere  Trocknung des Materials – gerade in Dauereinsätzen besonders wichtig.  Das System zeichnet sich durch eine zweite, wendbare Außenhülle aus  wasserabweisendem und reißfestem Pertex Quantum Endurance aus. Da der  Mensch in der Nacht bis zu 500 g Schweiß in Form von Wasserdampf  verliert, der Taupunkt (Temperatur, bei der Wasserdampf flüssig wird)  sich jedoch an der Innenseite einer normalen Außenhülle im Schlafsack  befindet, verbliebe die Flüssigkeit im Isolationsmaterial.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei sehr  kalten Bedingungen auf Mont Blanc, Kilimandscharo und Co. kann dieses  Kondenswasser sogar zu Eis gefrieren – die Füllung trocknet <a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/05/DIScover.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-6509" title="DIScover"><img class="alignright size-medium wp-image-6519" title="DIScover" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/05/DIScover-300x148.jpg" alt="" width="300" height="148" /></a>dann kaum  mehr ab. Bei den CARINTHIA Expeditionsmodellen kann die zweite  Außenhülle nach solch einer eisigen Nacht per Reißverschluss umgestülpt  und Wassertröpfchen und Eiskristalle einfach ausgeschüttelt werden. Die  Restfeuchtigkeit in den Daunen trocknet dadurch viel schneller ab, die  Luftschicht zwischen den beiden Hüllen erhöht zusätzlich das  Wärmerückhaltevermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kombination mit einem Explorer Top lässt sich der Einsatzbereich des  Schlafsacks darüber hinaus um rund 10° C erweitern. An das  Schichtenprinzip einer Zwiebel angelehnt, schützt der mit G-Loft  gefüllte Explorer Top als dritte Außenhülle vor Witterungseinflüssen und  liefert maximale Variabilität in punkto Schlafkomfort. Durch die  Bildung eines weiteren luftgefüllten Zwischenraums verbessert sich die  Wärmeleistung enorm. Unumgänglich in den kalten Regionen Nordkanadas.   Ein weiterer Vorteil: Drei einzelne Lagen trocknen unabhängig  voneinander besser, als eine kompakte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;"><small>Quelle: Carinthia</small></span></p>
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		<title>Oh Eun Sun: Alle Achttausender bezwungen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
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		<category><![CDATA[Oh Eun Sun]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ging unter anderem dieses Bild in den Nachrichten um die Welt. Die Südkoreanerin Oh Eun Sun stand als erste Frau auf allen 14 Achttausendern und erreichte mit 44 Jahren den letzten Gipfel, und zwar den Annapurna. Sie lächelt in alle Kameras, jedoch ist nicht jeder von diesem Triumph überzeugt oder will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen ging unter anderem dieses Bild in den Nachrichten um die Welt. Die Südkoreanerin <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oh_Eun-sun" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Oh Eun Sun</a> stand als erste Frau auf allen 14 Achttausendern und erreichte mit 44 Jahren den letzten Gipfel, und zwar den Annapurna. Sie lächelt in alle Kameras, jedoch ist nicht jeder von diesem Triumph überzeugt oder will diesen gar nicht erst anerkennen.</p>
<p style="text-align: center;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/04/Oh_Eun_Sun_Bergsteigerin2.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-6360" title="Oh Eun-Sun Bergsteigerin Annapurna"><img class="aligncenter size-full wp-image-6361" title="Oh Eun-Sun Bergsteigerin Annapurna" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/04/Oh_Eun_Sun_Bergsteigerin2.jpg" alt="" width="580" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeitschrift &#8220;<a  href="http://www.focus.de/sport/mehrsport/allgemein-international-bergsteigerin-eun-sun-erklimmt-geschichtsbuecher_aid_502581.html" target="_blank" class="liexternal">Fokus</a>&#8221; kann man folgendes nachlesen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wegen ihrer Methoden steht Eun-Sun aber auch in der Kritik. Kosten spielten keine Rolle, unterstützt wurde sie vom Staat. Sie ließ sich von Helfern Spuren ziehen und den Rucksack tragen. Mehrfach nutzte sie künstlichen Sauerstoff. Umstritten ist zudem das Erreichen des Kangchendzönga im Mai 2009. Als Beweis gibt es nur ein Foto einer vermummten Gestalt am Gipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in Bühl lebende Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner, der selbst nur noch der K2 und der Mount Everest in ihrer &#8220;Sammlung&#8221; fehlen, hatte das Rennen um die Krone der Bergsteigerinnen stark kritisiert: &#8220;Das Höhenbergsteigen ist viel zu gefährlich, um darin einen Wettstreit sehen zu wollen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ob diese Aussagen nun stimmen oder nicht, eines muss man aber klar sagen, und dazu müssen nicht alle Achttausender geknackt sein, es ist eine super Leistung von allen &#8220;Mitstreiterinnen&#8221; sich in solche Höhen und Gefahren zu begeben. Dies gilt allerdings auch für die zahlreichen männlichen Bergsteiger, die sich dieses Ziel gesteckt haben.</p>
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		<title>Mount Everest: Rekordversuch mit 13 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 05:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Stöbern ist mir folgender Arikel in einer Tageszeitung aufgefallen. Ausserst medienwirksam wird das Abenteuer des 13 jährigen Jungen in Szene gesetzt. Ob dies nun sein muss oder nicht, sei dahingestellt. Jedoch halte ich diese Art von Rekordversuchen, wie es aus dem Artikel bereits hervorgeht, als äusserst bedenklich. Aber lest selbst: &#8220;Es geht los. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/04/Jordan_Romero.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-6189" title="Jordan_Romero"><img class="alignleft size-medium wp-image-6190" title="Jordan_Romero" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/04/Jordan_Romero-266x200.jpg" alt="" width="266" height="200" /></a>Beim Stöbern ist mir folgender Arikel in einer Tageszeitung aufgefallen. Ausserst medienwirksam wird das Abenteuer des 13 jährigen Jungen in Szene gesetzt. Ob dies nun sein muss oder nicht, sei dahingestellt. Jedoch halte ich diese Art von Rekordversuchen, wie es aus dem Artikel bereits hervorgeht, als äusserst bedenklich. Aber lest selbst:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es geht los. Heute beginnt die fünftägige Fahrt zum Everest-Basecamp&#8221;: Allein die Reise von Kathmandu in Nepal zum Fuß des höchsten Berges der Welt ist ein Abenteuer, von dem 13-Jährige gewöhnlich nur träumen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der kalifornische Teenager Jordan Romero meint es ernst mit dem Eintrag vom Wochenende auf seiner Internet-Homepage. Der 13 Jahre alte Junge will als jüngster Kletterer auf dem Gipfel des 8846 Meter hohen Berges stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor Beginn des gefährlichen und strapaziösen Abenteuers grinste der Schüler aus Big Bear Lake, einem Bergort rund 140 Kilometer östlich von Los Angeles, noch in die Fernsehkameras. Er wolle andere Kinder dazu anspornen, Sport zu treiben und die Natur zu erleben, erzählte der braunhaarige Lockenkopf dem US-Sender CNN. &#8220;Aber ein bisschen tue ich das auch für mich, um etwas Großes zu machen&#8221;, fügte er schnell hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich hat Jordan schon fünf der &#8220;Seven Summits&#8221; &#8211; die höchsten Berge aller sieben Kontinente &#8211; bestiegen. Als zehnjähriger stand er auf dem Gipfel des Kilimandscharo in Afrika (5892 Meter) und der 2230 Meter hohen Spitze des Mount Kosciuszko in Australien. Mit elf Jahren bezwang er den Elbrus in Europa (5642 Meter), Aconcagua in Südamerika (6959 Meter) und Mount McKinley in Nordamerika (6194 Meter). Nach Mount Everest würde nur noch Mount Vinson in der Antarktis fehlen. Den 5140 Meter hohen Berg hat sich Jordan schon für Dezember vorgenommen. Schafft er sein Ziel, so würde er mit 14 Jahren als jüngster Bezwinger aller sieben Gipfel einen weiteren Weltrekord aufstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ganzen Artikel lesen: <a  href="http://www.wort.lu/wort/web/vermischtes/artikel/84227/mit-13-jahren-auf-den-mount-everest.php" target="_blank" class="liexternal">wort.lu</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><small><span style="color: #c0c0c0;">Bild: jordanromero.com</span></small></p>
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		<title>Seven Summits der Alpen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe des Alpin-Magazins fiel mir gleich der Bericht über die 7 höchsten Gipfel der Alpen auf. Einige Tourenanbieter bieten die Seven-Summits-Tour als einzelne Gipfeltouren an. So besteht die Möglichkeit aus der Tour ein Projekt über mehrere Monate oder Jahre zu machen. Ähnlich wie bei den grossen Seven Summits handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/02/Triglav.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-5530" title="Triglav_Slowenien"><img class="alignleft size-medium wp-image-5531" title="Triglav_Slowenien" src="http://www.trekking.lu/wp-content/uploads/2010/02/Triglav-266x200.jpg" alt="Triglav - höchster Berg in Slowenien" width="266" height="200" /></a>Beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe des <a  href="http://www.alpin.de" target="_blank" class="liexternal">Alpin-Magazins</a> fiel mir gleich der Bericht über die 7 höchsten Gipfel der Alpen auf. Einige Tourenanbieter bieten die Seven-Summits-Tour als einzelne Gipfeltouren an. So besteht die Möglichkeit aus der Tour ein Projekt über mehrere Monate oder Jahre zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich wie bei den grossen Seven Summits handelt es sich bei den Gipfeln in den Alpen auch um die höchsten in den 7 Alpenländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt aber 2 wesentliche Unterschiede zum &#8220;Original&#8221;. Erstens ist die ganze Expedition finanziell und logistisch weit weniger aufwändig, da man nicht um die ganze Welt reisen muss. Zweitens geht es in den Alpen aber auch nicht so hoch hinaus, höchster Gipfel ist der Mont Blanc (4810m).</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Gipfel sind der 7-Summits-Gruppe zu zuordnen? In  den 7 Alpenländern sind es also folgende:</p>
<ul>
<li>Grauspitze, 2.599m / Liechtenstein</li>
<li>Triglav, 2.864m / Slowenien</li>
<li>Zugspitze, 2.962m / Deutschland</li>
<li>Großglockner, 3.797m / Österreich</li>
<li>Gran Paradiso, 4.061m / Italien</li>
<li>Dufourspitze, 4.634m / Schweiz</li>
<li>Montblanc, 4.810m / Frankreich</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einige Höhenmeter werden hier schon bewältigt! :) Beim Veranstalter variieren die Preise zwischen 110-590 EUR pro Gipfel, somit sind diese Preise nun gar nicht mit denen des &#8220;Originals&#8221; zu vergleichen.  Nach jeder erfolgreichen Begehung wird ein &#8220;Seven-Summit-der-Alpen&#8221;-Zertifikat an die Teilnehmer ausgestellt. Sicherlich ist letzteres nicht unbedingt notwendig um die Bergwelt zu geniessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zu den Touren gibt es auf: <a  href="http://www.seven-summits-der-alpen.de/konzepte/hoechste-gipfel-der-alpen/" target="_blank" class="liexternal">http://www.seven-summits-der-alpen.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Vaude – Mera Peak Pants</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich staunte nicht als ich die Mera Peak Pants von Vaude zum ersten Mal sah. Und gleich drängte sich eine Frage auf: welchen Zweck erfüllen die beiden eingenähten Laschen? Nach etwas Suchen bin ich dann auf folgende Pressemitteilung vom Hersteller gestossen: &#8220;Hose = Klettergurt? Oder: Ein unsichtbarer Klettergurt? Die Skitouren-Hose Mera Peak macht beides möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/02/mera-peak-pants.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-2140" title="mera-peak-pants"><img class="alignleft size-medium wp-image-2141" title="mera-peak-pants" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/02/mera-peak-pants-137x300.jpg" alt="mera-peak-pants" width="137" height="300" /></a> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich staunte nicht als ich die Mera Peak Pants von Vaude zum ersten Mal sah. Und gleich drängte sich eine Frage auf: welchen Zweck erfüllen die beiden eingenähten Laschen? Nach etwas Suchen bin ich dann auf folgende Pressemitteilung vom Hersteller gestossen:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="DE">&#8220;Hose = Klettergurt? Oder: Ein unsichtbarer Klettergurt? Die Skitouren-Hose Mera Peak macht beides möglich. Nichts deutet darauf hin, dass dies keine „normale“ Hose ist. Doch wenn sie erst mal „auspackt“, staunt man nicht schlecht: Auf der Innenseite entfaltet sich ein hochtechnischer Klettergurt. Dieser lässt sich jederzeit aktivieren, wenn die Route über einen Gletscher oder eine Abseilpassage führt. </span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Bei anspruchsvollen Ski- oder<span>  </span>Hochtouren wird der ultraleichte Loopo Light Klettergurt von EDELRID (110 Gramm) &#8211; von außen unsichtbar &#8211; unter der Hose getragen. An der Innenseite der Hose befestigt, macht er jede Bewegung mit und ist kaum zu spüren. Im Gegensatz zum herkömmlichen außenliegenden Gurt gewährt diese Konstruktion volle Bewegungsfreiheit und ungehinderten Zugriff auf alle Taschen – trotz Klettergurt. Weil der Gurt nicht auf den Bekleidungsschichten aufliegt, kann die Luft zirkulieren. So entsteht ein angenehmes Körperklima. </span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Im Solo-Einsatz überzeugen sowohl Hose als auch Klettergurt durch ihr Eigenleben. Der Klettergurt lässt sich einfach herausnehmen – und schon hat man eine vielseitige technische Hose für Sommer- und Wintertouren. Beim sommerlichen Sportklettern erweist sich der Loopo Light als optimaler Gurt.</span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">An der Außenseite der Mera Peak Pants können Materialschlaufen oder Materialkarabiner von EDELRID über das Slide Rail System variabel aufgezogen werden. Dadurch sind Karabiner, Eisschrauben etc. immer an der richtigen Position greifbar.</span></p>
<h3>Hardshell-Softshell Hybrid</h3>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Hardshell- und Softshell-Materialien ergänzen sich an den richtigen Stellen. Von der Taille bis zur Kniepartie, wo es auf höchste Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit ankommt, besteht die Hose aus elastischem Windproof 80. Am<span>  </span>Beinabschluss garantiert ein 3-Lagen Ceplex Pro Hardshell absolute Wasserdichtigkeit und Robustheit. Großflächige, selbstleuchtende Energlo Logos sorgen für aktive Sicherheit im Dunkeln. </span></p>
<h3>EDELRID Loopo Light &#8211; Leichtgewicht</h3>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Der ultraleichte Klettergurt Loopo Light von EDELRID wurde speziell für Ski- und Gletschertouren konzipiert, bei denen es auf minimales Gewicht und maximale Atmungsaktivität ankommt. Aber auch auf Klettersteigen oder als Ersatzgurt im Rucksack findet der Loopo Light begeisterte Anwender. Nicht umsonst ist er der neue Lieblingsgurt unserer Bergführer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Mit nur 110 Gramm ist der Loopo Light </span><span lang="DE">einer der leichtesten Klettergurte am Markt. Zusammengefaltet findet er in jeder Hosentasche Platz. Das luftdurchlässige Mesh sorgt für unübertroffene Atmungsaktivität. <span>Dank des bewährten Triad-Systems schmiegt sich der Gurt an den Körper wie eine zweite Haut.</span> Am patentierten Slide-Rail-System können die mitgelieferten Materialschlaufen aufgezogen und variabel am Gurt positioniert werden können. </span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">In Kombination mit der Skitourenhose Mera Peak von VAUDE entsteht eine<span>  </span>Ski- und Hochtourenkombi, die keine Wünsche offen lässt.&#8221;</span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><span lang="DE">Schade, dass die Hose erst zum Winter 2009/10 erscheinen wird. Einen ungefähren Preis konnte ich auch nicht in Erfahrung bringen.</span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;"><small><span lang="DE">Quelle: www.vaude.de</span></small></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Ueli Steck – neuer Rekord</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Eiger]]></category>
		<category><![CDATA[Grandes Jorasses]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[Ueli Steck]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr, am 13. Februar 2008, brachte Ueli Steck das Kunststück fertig seinen eigenen Rekord in der Eiger-Norwand zu schlagen. Jetzt kurz vor dem Jahreswechsel kann sich Ueli über einen weiteren Rekord freuen. In den Alpen, an der Genze zwischen Frankreich und Italien, durchkletterte der gelernte Zimmermann den mehrgipfligen Berg im Mont Blanc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1505" title="uelisteck" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2009/01/uelisteck.jpg" alt="" width="200" height="300" />Vor gut einem Jahr, am 13. Februar 2008, brachte Ueli Steck das Kunststück fertig seinen <a  href="http://www.trekking.lu/2008/02/15/neuer-rekord-am-eiger/" target="_self" class="liinternal">eigenen Rekord</a> in der Eiger-Norwand zu schlagen. Jetzt kurz vor dem Jahreswechsel kann sich Ueli über einen weiteren Rekord freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Alpen, an der Genze zwischen Frankreich und Italien, durchkletterte der gelernte Zimmermann den mehrgipfligen Berg im Mont Blanc Massiv. Und das mal locker zwischen den Feiertagen, am 28. Dezember 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuvor lag der Rekord der <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grandes_Jorasses" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Grandes Jorasses</a> bei etwa 4 Stunden, Steck brauchte solo genau 2 Stunden 21 Minuten für die gleiche Route, auch noch Colton-McIntyre Route genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dies natürlich mit Minimalausrüstung: ein 50 Meter 5 mm Dyneema Seil, 2 Eisschrauben, 4 Karabiner, ein Abseilgerät und 2 Normalhaken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das kann man sich kaum vorstellen, und dabei ist er die letzten Meter auch noch ungesichert am Berg hoch. Das ist nochmals leichter als beim Durchstieg der Nordwand in Grindelwald. Einfach Wahnsinn!</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a  href="http://www.uelisteck.ch/" target="_blank" class="liexternal">www.uelisteck.ch</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wintertour in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 06:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Eisklettern]]></category>
		<category><![CDATA[Kandersteg]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir uns Gedanken über einen kleinen Urlaub vor Weihnachten gemacht. Dabei haben wir uns für einen Abstecher nach Kandersteg im Berner Oberland entschieden. Für 4 Tage fahren mit dem Zug dorthin. Im grössten Eisklettergebiet der Schweiz liegt es nahezu auf der Hand, dass wir uns auch an diesen Sport wagen. Unter professionneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a  href="http://www.trekking.lu/wp-content/2008/10/eisklettern.jpg" class="liimagelink thickbox no_icon" rel="gallery-972" title="eisklettern"><img class="size-medium wp-image-976 alignleft" title="eisklettern" src="http://www.trekking.lu/wp-content/2008/10/eisklettern-275x300.jpg" alt="" width="137" height="150" /></a>Letzte Woche haben wir uns Gedanken über einen kleinen Urlaub vor Weihnachten gemacht. Dabei haben wir uns für einen Abstecher nach <a  href="http://www.kandersteg.ch/" target="_blank" class="liexternal">Kandersteg</a> im Berner Oberland entschieden. Für 4 Tage fahren mit dem Zug dorthin.</p>
<p style="text-align: justify;">Im grössten Eisklettergebiet der Schweiz liegt es nahezu auf der Hand, dass wir uns auch an diesen Sport wagen. Unter professionneller Anleitung werden wir versuchen mit Steigeisen und Pickel in der Waagerechten voranzukommen. Vielleicht haben wir Glück und können den Profis beim Training zuschauen, denn vom  9. bis 11. Januar findet in Kandersteg das &#8220;Iceclimbing Festival 2009&#8243; statt. Bin mal gespannt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Desweiteren werden wir auch noch eine Schneeschuhwanderung mitmachen. Das Wetter brachte ja schon letzte Woche den ersten Schnee, bleibt nur zu hoffen, dass noch einige (c)m hinzukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Rest haben wir nichts weiter vorgesehen, ausser etwas Wandern. Hier könnte man das eine und das andere miteinander verbinden, das heisst Wandern mit Geocachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Habe mir schon die Cache-Karte angesehen, so 6 Caches (Multi und Traditional) werden es schon sein. Dann kommt gleich der Oregon 300 im Schnee und bei kalten Temperaturen zum Einsatz!</p>
<p style="text-align: justify;"><small>Bildquelle: http://www.bella-vista.at/uploads/pics/eisklettern_01.jpg</small></p>
<p><small></small></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Neuer Rekord am Eiger</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 05:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergsteigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern, also am 13. Februar 2008 erreichte Ueli Steck nach exakt 2 Stunden 47 Minuten und 33 Sekunden den Gipfel. Mit ungefähr 8 Kilo weniger Gepäck als im Vorjahr und ohne Seil brach der Sportler seinen eigenen Rekord um etwa ein Stunde. Tolle Leistung! Wenn man erst dort gewesen ist, kann man sich bildhaft vorstellen wie Ueli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img src="http://www.trekking.lu/wp-content/2008/02/steck.thumbnail.jpg" align="left" alt="steck.jpg" />Vorgestern, also am 13. Februar 2008 erreichte <a  href="http://www.uelisteck.ch/" target="_blank" class="liexternal">Ueli Steck</a> nach exakt 2 Stunden 47 Minuten und 33 Sekunden den Gipfel. Mit ungefähr 8 Kilo weniger Gepäck als im Vorjahr und ohne Seil brach der Sportler seinen eigenen Rekord um etwa ein Stunde.</p>
<p style="text-align: justify">Tolle Leistung! Wenn man erst dort gewesen ist, kann man sich bildhaft vorstellen wie Ueli Steck die Nordwand hinaufgeklettert ist.</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Infos gibt es auf <a  href="http://www.klettern.de/news/bergsteigen-eis/solo-speedrekord-in-der-eiger-nordwand.204539.htm" target="_blank" class="liexternal">www.klettern.de</a> und <a  href="http://www.zonami.net/?p=66" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. </p>
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