Geocaching – Checkliste
Seit unserem Cache (Hallowee) am letzten Samstag ist mir klar, dass man sich doch schon etwas intensiver vor dem Losmarschieren vorbereiten muss.
Denn der Aufwand für diesen Nightcache war mir nicht bewusst und so zogen wir los, nur mit Taschenlampen, Wasser und GPS bestückt.
Nach 6 Stunden im Wald sehnt man sich doch nach etwas mehr als nur Wasser, z.B. Müesliriegel. Also möchte ich hier meine künftige Checkliste vorstellen.
Diese Liste soll als Grundausstattung dienen, und kann/soll nach den jeweiligen Begebenheiten erweitert werden; Kletterzeug, usw.
Der 25l Rucksack wird beinhalten:
- GPS-Gerät
- Details (Hints, weitere Infos) zum Cache
- gutes Schuhwerk + entsprechende Kleidung
- Taschenlampe (Kopfleuchte)
- Ersatzbatterien
- Taschenmesser
- Wasser und Knabberzeugs
- Tauschobjekte
- Stift und Blatt Papier
- Kamera
Damit meine ich, könnte man doch einen Cache erfolgreich loggen. Sollte diese Liste jedoch nicht komplett sein, so möchte ich euch bitten diese zu vervollständigen.









Super, wieder was über das beste Hobby der Welt ;-)
Wenn ich noch was ergänzen darf … (da Du ja schon freundlich drum bittest) *grins* ;-)
Ich würde in jedem Fall besonders bei Nightcaches mit etwas entfernteren Reflektoren eine helle möglichst fokussierbare LED Lampe mitnehmen, zusätzlich zur Kopfleuchte. ZB Hokus Fokus, Fenix, Surefire, oder wie sie alle heißen. Dabei ist vor allem darauf zu achten, daß die Lampe auf Augenhöhe gehalten wird, denn oft strahlen Reflektoren nur in gerader Linie zurück und “aus der Hüfte schießen” ist schon winkelmäßig zu weit weg, so daß man den Reflektor kaum noch findet … Die neuen kleinen Lampen sind dabei optimal, viel besser als schwere große, weil sie nicht nur genauso hell machen sondern eben viel leichter sind. Darauf achten, daß man eine nimmt mit austauschbaren AA/AAA-Akkus.
Außerdem haben ich immer einen Kompass dabei. Oft braucht man ihn nicht aber manchmal schon. Normalerweise steht das in der Cachebeschreibung, aber ich lauf gerne auch statt nur nach GPS-Pfeil auch einfach nach dem Kompass, das ist sicherer – ist aber wohl auch einfach Geschmacksache ;-) Na, zumindest vermeidet es Fehler, wenn der GPS interne Kompass grad mal wieder nicht kalibriert …
Zur erweiterten Cacher-Grundausstattung gehört außerdem ein Greifer, mit dem man in eklige Ecken kommt, und ein Teleskopspiegel, am Besten mit extra Gelenk, so daß man auch mal Objekte leicht aus anderen Perspektiven abchecken kann bevor man was riskiert.
Last but not least: Bei Nachtcaches die Lampe immer anlassen, nicht daß der Jäger einen noch verwechselt wenn man aus dem Gestrüpp kriecht …!
Bis bald im Wald, und weiter so!
ach so … jetzt hab ich selber auch das Kamerastativ vergessen, es gibt so kleine Mini-Tripods für ein paar Euro, die tuns gut und bei Nightcaches geht sonst gar nix …
Danke für die Details!
Einen Kompass könnte ich auch noch einpacken. Aber einen Greifer scheint mir doch etwas unhandlich zu sein!? Naja, ich versuch’s mal ohne…
Am Wochenende geht es weiter… (Traditional-und Mulitcache)