Gas oder Benzin?

Auf früheren Touren brauchte ich mich nicht weiter um den Kocher und dessen Zubehör zu sorgen, da meistens ein Mitwanderer diese Teile dabei hatte. So stellte ich mir auch nie die Frage, welcher Kocher, ob Gas oder Benzingemisch, ökonomischer im Verbrauch und ökologischer zu gleich ist.
Doch jetzt werde ich mich wohl damit beschäftigen müssen. Auf dem Fjällräven Classic ist es nämlich möglich die beiden Arten mitzuschleppen, da man an den Checkpoints jeweils den richtigen Treibstoff bekommt.
Gasbetriebene Kocher sind meines Erachtens nach einfacher zu handhaben, ob man nun schraubt oder klemmt, ist doch gleich. Spannender wird es erst mit der Wahl des Herstellers, manche erlauben nur Campingaz als Norm, andere nicht. Campingaz ist allgemein bekannt und weit vorbreitet, so ist es nicht weiter schwer eine Kartusche zu kaufen. In den nordischen Ländern gilt dies nicht unbedingt, da muss sich vorher genau informieren.
Doch ist ein Benzinkocher genauso einfach zu bedienen? Diese Kocher müssen und sollen auf jeden Fall besser
gewartet werden, denn undichte Stellen an Leitungen sind keine Seltenheit, auch verdreckte Düsen stehen an der Tagesordnung. Druck pumpen und Vorglühen, ist hier unumgänglich.
Meiner Meinung nach ist der Gaskocher doch die einfachste Lösung.
Was meint ihr?










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